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Ansprechend ins Bild gesetzte Taucher, es müssen nicht immer Mädels sein – aber sie wirken meist eben besser – werten viele UW-Fotos deutlich auf. Als Größenvergleich, um Flächen zu beleben, um Motiven den besonderen Kick zu geben, als Anlass eine bildwirksame Lichtquelle ins Bild zu bringen, um sich im Bild orientieren zu können, - das sind alles gute Gründe Taucher ins Bild zu integrieren.
Darauf sollten Sie achten
-Blickrichtung des Models ins Motiv und nicht in die Kamera -Korrekte Ausrüstung ohne abstehende Gurte und Schläuche -Maske mit großen Gläsern mit transparentem Körper, damit Augen und Gesicht hell wirken -Maske nicht beschlagen oder mit Wasser geflutet -Keine Haare im Maskenrand -Möglichst farbiger Anzug und farbiges Jacket – schwarz lässt sich nur schwer belichten -Keine Ausatemblasen vor dem Gesicht -Keine stark reflektierenden Ausrüstungsteile (Flasche in Signalfarbe), da sonst partielle Überbelichtungen die Folge sein können -Das Model darf nichts im Motiv berühren oder sich festhalten -Möglichst eine Lampe mitführen und auf Anweisung des Fotografen zum Einsatz bringen -Genaues Briefing mit dem Model und Sonderzeichen für Bewegungsrichtungen und Positionen im Motiv einüben -Einsatz der Lampe mit dem Model vor dem Tauchgang genau durchsprechen -Model dazu anhalten selbständig eine Position im Motiv anzubieten -Zeit ist Luft. Je genauer die Absprachen vor dem Tauchgang sind und je öfter man zusammen taucht um so besser sind die Ergebnisse eines Fotoshootings -Nach dem Fototauchgang das Model an der Bilderdurchsicht beteiligen, nur so kann man das Gefühl für die Aktion und Position im Motiv bekommen
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