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Ein Ösi auf der Insel – Apnoetauchen unter Palmen
Seit Oktober 2006 befindet sich der
österreichische Freitaucher Wolfgang Dafert auf den Philippinen, genauer gesagt im auf der Insel Cebu im Taucherparadies Moalboal. Anfänglich noch hauptsächlich als
Scuba Tauchlehrer aktiv widmet er sich jetzt voll und ganz seiner wahren Leidenschaft: Apnoetauchen. Wolfgang taucht aktiv seit 12 Jahren Apnoe und gibt sein Wissen
auch seit mehr als 4 Jahren an andere weiter.
Mit der ersten Apnoeschule auf den Philippinen „Freediving-Philippines“ bringt Wolfgang damit quasi den
Sport zurück an seine Wurzeln. Schon lange bevor sich Apnoe im Mittelmeerraum als neue Art die Unterwasserwelt zu erkunden entwickelte, wurde es von den lokalen
Fischern in Asien und im pazifischen Raum für den Fischfang verwendet. Durch die vielen Medienberichte könnte man glauben dass der Sport Apnoe nur aus Weltrekorden
oder Bestleistungen besteht. Für viele ist aber der Grund Apnoe zu lernen aber nur der eine: Mehr Zeit unter Wasser zu verbringen. In Wolfgangs Kursen lernt man daher
nicht nur wie man seine persönlichen Bestleistungen steigert, sondern es wird auch schon einmal über den Tellerrand gekuckt. Zum Beispiel: wie kann ich mich Fischen
und anderen Lebewesen unter Wasser annähern ohne sie zu verschrecken? Seine Erfahrung und sein Wissen hat sich Wolfgang unter anderem durch seine Freundschaft mit
dem Weltrekord Freitaucher Herbert Nitsch angeeignet. Herbert war 2007 auch schon drei mal in Cebu. Zusammen mit seinen Wiener Freunden Christoph Schiessl und
Wolfgang Dafert, die sich beide vor Ort sesshaft gemacht haben, wird Leben und Tauchen in diesem tropischen Paradies genossen. Gemeinsame Tauchausflüge und Outdoor
Trips stehen auf dem Programm und um für das leibliche Wohl zu sorgen wird auch frischer Fisch gefangen und gegessen. Die Philippinen sind leider ein noch recht
unbekanntes Land für viele westliche Touristen. Oft dringen nur die negativen Informationen in den Medien an die Oberfläche. Die Schönheiten des Landes sind nur
wenigen bekannt. So ist das Land touristisch noch nicht so überlaufen wie zum Beispiel Thailand. Weiters sind die nahezu flächendeckenden englischen Sprachkenntnisse
ein großer Vorteil für Reisende. Für Taucher nur soviel: Das Dreieck zwischen den Philippinen, Sumatra und Neu-Guinea gilt als das Gebiet mit der größten Unterwasser
Artenvielfalt auf unserem Planeten! (Quelle: www.zmt-bremen.de - Zentrum für Marine Tropenökologie). Zurückkommend auf das Reiseland Philippinen muss noch erwähnt
werden dass von Reisen nach Mindanao (insbesondere in die Regionen um Zamboanga, Cotabato und General Santos City) sowie von Aufenthalten auf Basilan und den Inseln
des Sulu-Archipels dringend abgeraten wird. (Quelle: www.auswaertiges-amt.de). Diese Gebiete befinden sich jedoch weitab der Tourismuszentren. Bei den 7107 Inseln
aus denen das Archipel der Philippinen besteht, bleibt noch genug übrig um einen Top Tauchurlaub für den Winter 2008/2009 zu planen. Für Herbert geht es vom 1.
– 12. September 2008 aber zuerst wieder einmal um Rekorde. Bei der in Sharm El Sheikh stattfindenden Team World Championship wird es niemand verwundern wenn
Herbert wieder einen Weltrekord aufstellt. Während dessen bereitet sich Wolfgang mit seiner Freitauch Schule „Freediving-Philippines“ schon auf die nächste
Hochsaison vor. Neben Freitauchen wurde die letzten beiden Jahre auch schon sehr erfolgreich Outdoor Abenteuer durchgeführt, welche dieses Jahr durch Mountainbike und
Motorrad Touren ergänzt werden.
www.freediving-philippines.com Herbert Nitsch www.herbertnitsch.com
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