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BS-Kinetics steuert die Übertragungen alle mittels Tasten. Im Prinzip ist das so weit in Ordnung. Aber nicht bei den Funktionen AV+/- und AEL. Will man hier eingreifen, müssen die Tasten gedrückt bleiben, damit man Werte verändern kann. Besser wäre es, an dieser Stelle, Drehhebel zu verwenden, die in Position bleiben, wenn man sie aktiviert. Ganz unglücklich ist es bei der AEL-Taste gelöst, weil man mit dieser auch die Langzeitsynchronisation beeinflusst, die aber nur beibehalten werden kann, wenn die AEL-Taste während es Auslösens auch gedrückt bleibt.
Zoomrad und Eingriff auf das elektronische Einstellrad sind gut gelöst. Man muss die Hand nicht vom Handgriff nehmen. Eine gute Idee ist auch der verstellbare Auslösehebel. Man kann ihn seiner Hand bzw. der Fingerlänge anpassen und wahlweise mit dem Daumen oder dem Zeigefinger auslösen, je nachdem wie man ihn justiert. Und das geht ganz einfach. Ziehen und in Position drehen. Zur Sicherheit sollten sie sich vom Hersteller einen Zweithebel mitgeben lassen, falls die Verzahnung im Inneren abgenudelt oder wegkorrodiert werden könnte. Diesen Fall hatten wir schon mal, aber nicht am Sony-Gehäuse.
Innen ist das UW-Gehäuse schwarz ausgeflockt. Der feine Kunststoff eliminiert Kondenswasser und auch mal eine Leckage von einigen Tropfen Wasser. Die Spannverschlüsse besitzen eine moderate Haltekraft, ecken aber beim Öffnen und Schließen sowohl an den Haltegriffen als auch am Auslösehebel an, je nach dem wie er positioniert ist.
Weil das Mittelteil des Sony UW-Gehäuses kürzer geraten ist als das Rückteil, schaut die Kamera weit ins Freie. Damit lässt sich die Speicherkarte problemlos ohne Ausbau wechseln, nicht aber der Akku. Typisch für das moderne Kameramanagement: Der Akku ist nicht mit denen in Konica / Minolta Kameras identisch. Ergo benötigt man auch ein anderes Ladegerät. Man hat ja sonst kaum was zu schleppen.
Getragen wird das UW-Gehäuse von einer Halteschiene, auf der die Handgriffe mit den T-Nutsteinen sitzen. Die Handgriffe ähneln denen von  Schistöcken, aber egal, sie passen gut in mitteleuropäische Durchschnittshände. Im Prinzip kann man gegen diese Konzeption wenig sagen. Sie ist preiswert und praktisch…sieht man davon ab, dass die Schiene wegen der kurzen Auflagefläche etwas federt, wenn zwei Blitzgeräte montiert sind.
Zu Transportzwecken kann man die Schiene demontieren. BS-Kinetics liefert zusammen mit dem Ersatz O-Ring auch den kleinen Inbusschlüssel mit, denn den hat nicht jeder im Werkzeugkasten, wie wir selbst einmal beim hektischen Suchen feststellen mussten.
Ein leidiges Thema ist der Gehäusesucher, der in dieser Form keine große Zukunft haben wird. BS-Kinetics bemüht sich seit Monaten redlich um ein adäquates Stück „Vergrößerung“ für den optischen Durchblick beliebiger D-SLR`s. Man hofft, noch in diesem Jahr Erfolge vermelden zu können. Da das Sucherbild der Alpha 100 schon an Land eine keine Freudenschreie generiert, mutiert es unter Wasser in Verbindung mit dem Galilei-Sucher zum Fernrohrokular.
Vernünftig gestalten ist ein Teil der Intuition. UnterWasserWelt rät dringend, die Augenmuschel am Sucher abzumachen, damit das Sucherbild wenigstens rechteckig und nicht oval vom Auge erfasst wird. Ein visuelles Abenteuer bleibt es aber trotzdem einen vernünftigen Bildaufbau gestalten zu wollen. Geübte UW-Fotografen kommen nach einiger Zeit leidlich damit klar. Einsteiger haben zunächst zu kämpfen.

Blitzen mit der Sony Alpha 100

Die TTL ist dieselbe wie bei Konica / Minolta. BS-Kinetics baut vorsorglich in alle Sony UW-Gehäuse eine TTL-Buchse und eine manuell steuerbare Blitzbuchse ein. Über die TTL-Buchse kann man mit einem Sony bzw. Konica / Minolta D-TTL Systemblitz automatisch blitzen. Da in der Vergangenheit die Kameras von Konica / Minolta nicht unbedingt zu den Rennern in der UW-Fotografie gehörten, ist auch die Auswahl von TTL gesteuerten Amphibienblitzgeräten etwas dürftig. Falls Sie hier einsteigen wollen, sollten Sie bei Subtronic nach entsprechenden TTL Blitzgeräten nachfragen. Vermutlich muss die TTL Blitzsteuerung noch entwickelt werden. In Zukunft wird Sony aber ein gewichtigeres Wort mitreden, weil die D-SLR Baureihe nach oben und nach unten ausgeweitet wird. Bis dahin bleibt zumindest die manuelle Blitzbelichtung, die wir mit zwei Subtronic Mini mehr als zufrieden stellend handhaben konnten. Da man die Blitzbelichtung auf dem Monitor relativ gut beurteilen kann, ist das auch für Einsteiger kein Problem.
Für den Systemblitz Minolta 5600 HS bzw. das Sony - Blitzgerät HVL-F56AM hat BS-Kinetics ein spezielles Systemblitzgehäuse entwickelt, das aber noch einer Überarbeitung bedarf, denn der Blitzreflektor sitzt nicht mittig zur Frontscheibe. Als kleine Einschränkung des Ausleuchtwinkels muss die Planglasscheibe angesehen werden. Fraglich ist ohnehin, ob BS-Kinetics nicht besser beraten wäre, ein Systemblitzrohr anzubieten… man hat so was ja im Programm, weil man dieses besser ausrichten kann und es auch nicht die Bastelprobleme gäbe, den Blitz vom Blitzschuh zu lösen. Denn hier liegt ein kleines Problem. Minolta / Sony-Systemblitzgeräte besitzen seitlich einen Arretierungsknopf, mit dem man den Blitz von Blitzschuh lösen kann. In einem Systemblitzgehäuse der üblichen Art bringt man den Systemblitz aus Platzmangel nur mit viel Mühe und Tricks aus der Schutzhülle.
Ansonsten ist die Blitzbelichtung mit dem Systemblitz im Nah- und Makrobereich weitgehend narrensicher. Achten Sie aber unbedingt darauf, dass der Blitzreflektor horizontal zum Bildsensor steht…also die Breitseite das Bild ausleuchtet. Sonst kommt es zu selbst mit dem 50 mm Makroobjektiv zu unharmonischen Ausleuchtungen. Die Weitwinkelstreuscheibe, die man über die Reflektorscheibe klappen kann, bringt wegen des Planglases am Blitzgehäuse nur marginal mehr Ausleuchtung.
Ein roter Silikon O-Ring (sehr gut zu sehen) dichtet das Systemblitzgehäuse ab. Übertragungen gibt es nicht. Der Blitz wird vor dem Einsetzen auf Standby geschaltet. Unten sitzt eine genormte Alu-Kugel mit O-Ring. An dieser befestigt man den Kugelgelenk - Blitzarm, eine BS-Kinetics Offerte. Wer ihn nicht will, kann selbstredend auch andere Anschlusstücke wie für Subtronic montieren. Das Systemblitzgehäuse ist innen ebenfalls  ausgeflockt. Verschlossen wird es mit Spannverschlüssen der gleichen Art, wie sie auch das UW-Gehäuse besitzt.

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