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Im „Pomodoro“ wird, der Name lässt es vermuten, italienische Küche geboten. Das „Tandoori“ wartet mit sehr leckeren indischen Gerichten auf. Herr über Töpfe und Pfannen ist Ehab Cid, 35, der sein Handwerk zum Teil in Karlsruhe erlernt hat. Das Camel kann sowohl nur mit Frühstück oder auch mit Halbpension gebucht werden. Das Frühstück wird von 06.30 bis 10.30 als Buffet serviert. Sonderwünsche wie Omelettes oder Rühreier werden gern erfüllt.
Nur Frühstück zu buchen macht durchaus Sinn, sind doch im Ort eine Menge verschiedenster Restaurants mit  Köstlichkeiten aus aller Herren Länder etabliert. Wem also der Sinn nach kulinarischen Abenteuern steht, sollte sich so nach und nach durch das Angebot futtern (mein Tipp, das „Tam Tam“ beim Ghazala Hotel, Orientalische Küche, lecker und preiswert oder das Kokai, ebenda, dort können Sie einem japanischen Koch bei seinen artistischen Zaubereien mit frischem Fisch zusehen).
Wer allerdings bequem im gebuchten Hotel speisen möchte, im Camel bedeutet Halbpension, dass das Diner á la cárte“ im „Pomodoro“ eingenommen wird. Kein Anstellen an vorbereiteten Buffets, kein Balancieren voll gepackter Teller zum Tisch, nichts von der manchmal so lästigen „Schlacht am Buffet“, nein, hinsetzen, auswählen und sich verwöhnen lassen!
Mindestens einmal sollten Sie sich aber unbedingt das „Tandoori“ gönnen! Bestellen Sie das Shrimps-Curry, Spicy – ein Gedicht!
Spätestens im Sommer 2004 soll, so die Pläne von Hesham, ein exquisites Fischrestaurant hinzu kommen. Schon seit einiger Zeit laufen die Vorbereitungen, die ersten Kontakte zu den Fischmärkten in Alexandria und Kairo sind bereits geknüpft.
Aufgrund seiner Lage inmitten der Siedlung hat das Camel keinen eigenen Strand.
Das Hotel ist klein und intim, mit einer ausgesprochen familiären Atmosphäre, ein Haus zum Wohlfühlen! Nicht von ungefähr wurde es von den Lesern des Magazins „tauchen“ vor einiger Zeit zum „besten Hotel“ gewählt. Einer Beurteilung der wir vorbehaltlos zustimmen können!
Nicht verschweigen wollen aber auch, dass im benachbarten „Sanafir“ Donnertags eine Techno-Party stattfindet! Da das „Sanafir“ direkt an das „Camel“ angebaut ist kommen zumindest die Bewohner der Zimmer an der betreffenden Seite in den nur leicht gedämpften „Genuss“ der hämmernden Rhythmen aus dem Nachbarhaus! Wie uns Hesham Gabr aber versicherte, sind die erforderlichen Dämmmaßnahmen bereits in die Wege geleitet.

Natürlich bietet auch jedes der Hotels in Naama Bay eine Tauchschule bzw. –basis. Derzeit operieren sage und schreibe rund 90 Anbieter in der Bucht! Das jedenfalls der Stand der vergebenen Lizenzen im März 2004. Inwieweit alle diese Lizenzinhaber auch tatsächlich arbeiten, ließ sich nicht abschließend ermitteln.
Die Rechnung ist simpel, ca.90 Anbieter  - angenommene nur 10 Taucher pro Basis bedeutet, dass täglich rund 900 Pressluftsüchtige an die Tauchplätze gebracht werden müssen.
Klar ist, dass der Platz am Jetty beschränkt ist, dass keinesfalls alle Boote gleichzeitig anlegen können. Es ist also eine umfangreiche und ausgeklügelte Logistik erforderlich um die vielen Taucher annähernd gleichzeitig auf die einzelnen Boote zu verteilen. Es darf nicht verschwiegen werden, wenn morgens die Tagesboote ihre Taucher abholen, herrscht am Anlegesteg ein orientalischer Trubel, wobei nicht allein die Taucher auf ihre Boote warten, es gesellen sich auch die Boote die Schnorcheltouren dazu. Dreißig und mehr Gäste pro Schnorchelboot wollen erst einmal  an Bord genommen werden. Für die Guides auf den Booten eine nicht zu unterschätzende Aufgabe, auch alle Taucher und deren Ausrüstung auf dem richtigen Boot zu begrüßen! Da gibt es bereits Basen, die ihre Guides mit psychologischen Tricks zu höherer Aufmerksamkeit schulen! Eine ‚Geisterbox“ (Equipment ohne Gast) taucht unvermutet an Bord  oder bereits am Transportfahrzeug auf – merkt der Guide das?
Die Basis des Camel bietet alle Aktivitäten einer Tauchschule und – basis. Ausgebildet wird nach PADI, SSI und BSAC bis zum Divemaster. Die Tagesausfahrten führen zu all den bekannten Riffen um Sharm el Sheikh, Tiran und Ras Mohammed. Auch das meistbetauchte Wrack der Welt, die „Thistlegorm“ ist per Tagesausfahrt möglich. Dies allerdings bedeutet frühes Aufstehen, muss das Boot doch um 4.30 Uhr von der Marina in Sharm el Sheikh – nicht Naama Bay! – ablegen!
Als Guides stehen 10 feste Mitarbeiter in Lohn und Brot, im Bedarfsfall werden weitere Guides aus dem fast unerschöpflichen Reservoir an Tauchguides in Sharm aktiviert - aktuell deren 22 – international und multilingual. Sprachliche Probleme sollte es kaum geben, beherrschen doch die Guides die eine oder gar mehrere der folgenden Idiome: Englisch, Deutsch, Arabisch, Französisch, Polnisch, Russisch, Italienisch, Marokkanisch und die Skandinavischen Sprachen.
Geleitet wird der Camel Dive Club von Simone Belucci, einem, trotz seiner jugendlichen Ausstrahlung (geschätzter Mittdreißiger, genaues Alter war nicht zu ermitteln), Veteran auf dem Sinai.
Die Basis verfügt über 500 Alutanks, 12l und Ausrüstungen für rund 300 Gäste! Für die nötige Atemluft sorgen 2 Bauer V20 Kompressoren. Ab April wird auch eine Nitrox Anlage fertiggestellt. Derzeit wird Nitrox noch von einer befreundeten Tauchschule geliefert. Die gesamte Ausrüstung macht einen gepflegten und ordentlichen Eindruck. Auch die  eingesetzten Tauchboote sind in sehr guten Zustand.
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