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Elba 2010 © UWW / Ilka Weber

by Ilka Weber 1.10

Elba 2010 - Capoliveri © UWW / Ilka Weber

Elba 2010 - Werner Nehls auf der Unica© UWW / Ilka Weber

Elba 2010 - Unica  - Diving © UWW / Ilka Weber

Elba 2010 - Cavo-Diving © UWW / Ilka Weber

elba_09_06Elba 2010 - Omnisub © UWW / Ilka Weber

Elba 2010 - Spirosub  © UWW / Ilka Weber

elba_09_07Elba 2010 - Capoliveri  © UWW / Ilka Weber

Elba 2010 - Pulpo  © UWW / Ilka Weberelba_09_08

Elba 2010 -  Statue bei Scoglietto (1995 erreichtet)  © UWW / Ilka Weber

Elba 2010 - Rote Gorgonien © UWW / Ilka Weberelba_09_10

elba_0Elba 2010 - Rote Gorgonien  © UWW / Ilka Weber9_11

Elba 2010 - Barrakudas © UWW / Ilka Weber

elba_09_14Elba 2010 - Schraubensabelle (Röhrenwurm)  © UWW / Ilka Weber

elba_09_15Elba 2010 - Madonnina bei Fonza © UWW / Ilka Weber

Elba 2010 - Brassen  © UWW / Ilka Weber

Elba 2010 - Gelbe Gorgonien © UWW / Ilka Weber

Elba 2010 - Conger © UWW / Ilka Weber

Elba 2010 - Wand mit Krustenanemonen © UWW / Ilka Weber

Elba 2010 - Krustenanemonen © UWW / Ilka Weber

Elba 2010 - Anker  © UWW / Ilka Weberelba_09_21

elba_09_22Elba 2010 - Anker © UWW / Ilka Weber

Elba 2010 - Fahnenbarsche © UWW / Ilka Weber

Elba 2010 - Netzmuräne © UWW / Ilka Weber

Elba 2010 - Leopardschnecke © UWW / Ilka Weber

Elba 2010 - Leopardschnecke © UWW / Ilka Weber

Elba 2010 - Fadenschnecke © UWW / Ilka Weber

Elba 2010 - farbenprächtiger Schwammbewuchs © UWW / Ilka Weber

Elba 2010 - Seegraswiese mit Pfahlmuscheln © UWW / Ilka Weber

Elbakarte - zum Vergrößern KLICK

Als die römische Göttin der Liebe, des erotischen Verlangens und der Schönheit Venus in Tirrenica den schäumenden Wellen entstieg, zerbrach das Diadem auf ihrer Stirn und die Perlen, die sich im Meer verstreuten, bildeten die sieben Inseln des toskanischen Archipels. So berichtet die Legende über die Entstehung des größten Meeresnationalparks Europas mit seinen 60.000 Hektar Meeresfläche, die die Inseln Capraia, Giannutri, Gorgona, Montecristo und Pianosa umgeben und den unter Naturschutz stehenden 18.000 Hektar Land, das auch die zwei größeren Inseln Elba und Giglio einschließt. Sieben Inseln also, die von verschiedenen geschichtlichen und kulturellen Einflüssen geprägt sind. Die unterschiedlichsten Volksstämme haben diese Inseln besiedelt, die sich entlang antiker Handelswege und Militärroute ziehen und oft Opfer von Invasionen und Plünderungen fremder Kulturen wurden, die ihre Spuren hier hinterlassen haben.

Touristen können heute die Inseln Elba, Giglio, Giannutri und auch Teile der Insel Capraia besuchen. Die idealen Jahreszeiten für einen Besuch auf Elba sind Frühling und Herbst, wenn die Hitze nicht allzu drückend ist und der touristische Höhepunkt im Sommer überwunden. Die Landschaft erblüht in all ihren Farben, die Strände sind weniger besucht. Das milde Klima erlaubt es, auch unbekannte Aspekte der toskanischen Insel zu entdecken, die nicht immer von der Tourismusbranche angepriesen werden. Dieses Strandparadies bietet auch Spaziergänge entlang einsamer Pfade, die sich durch die für die Mittelmeerregion typische Macchia Mediterranea ziehen, einer Pflanzenwelt, die Hasen und dem europäischen Wildschwein Zuflucht gewährt, aber auch Refugium einer vielfältigen Vogelwelt ist, die Exoten aus zahlreichen Ländern anzieht. Und wenn es leise in der Macchia raschelt, können Sie davon ausgehen, von vielen kleinen Augen ängstlich beäugt zu werden, denn Eidechsen in vielen Grünschattierungen bevölkern ebenfalls zahlreich diese Vegetationszone.
Wer einen Alternativurlaub verbringen will, findet hier sein eigenes kleines Paradies. Die Insel ist hügelig und durch feuchte Meereseinflüsse stets grün, auch im Hochsommer ist sie nie ausgedörrt oder verbrannt, wie es auf anderen Mittelmeerinseln oft der Fall ist.
Natürlich ist das Meer der Hauptanziehungspunkt der Touristen, ein Meer, das schroffe Steilküsten abwechselnd mit größeren und kleineren sandigen Buchten umspült, davor Meeresgründe kristallklar und voller Leben. Seit langem ein Paradies für Taucher und all jene, die gern in glasklarem Wasser schwimmen oder den diversen Wassersportmöglichkeiten frönen. Das touristische Panorama wird durch den Besuch der Hinterlassenschaften jener Völker abgerundet, die diese Inselwelt seit Jahrtausenden bewohnten. Verstreut liegen die Überreste von Villen und römischen Bädern, auf den Felsen und in den Buchten stehen Aussichtstürme, Reste von Festungen und Burgen geben Zeugnis von der Verteidigung gegen Piraten und Araber. Von Hochlagen geschützte Kirchen und kleine Klöster erzählen die Geschichte der ersten katholischen Siedler. Auch fehlen hier nicht die Gebäude, die von der Herrschaft der Medici oder des hier im Exil lebenden Korsen Napoleon zeugen.

Der Fläche nach ist Elba die drittgrößte italienische Insel und die größte des Toskanischen Archipels. Zahlreich sind die täglichen Überfahrten der Fähren und Tragflügelboote, welche in einer Reisestunde die 10 Kilometer, die die Insel vom Festland trennen, zurücklegen. Zusätzliche Fähranbindungen zum im Ausbau befindlichen Hafen von Cavo sind in Planung.
Elba zählt etwa 35.000 Einwohner, von denen rund 12.000 in der Commune Portoferraio leben, die restlichen tewa 17.000 verteilen sich auf weitere 7 Gemeindebezirke. Obwohl der Umfang der Küste kaum 147 Kilometer beträgt, bietet Elba eine Vielfalt verschiedener Landschaften. Romantische Fischerdörfer, kleine, verträumte Ortschaften an Hängen und auf Bergrücken, antike Villen, grüne Talebenen, aber auch schroffe Klippen bezaubern das Auge. Der beeindruckende Granitberg "Monte Capanne" krönt mit 1019 Metern Höhe das Bild der romantisch anmutenden Insel. Die Strände Elbas sind abwechslungsreich, lange Meeresufer mit goldfarbenem Sand, kleine Buchten mit Kiesstrand, Ufer mit schwarzem Sand, andere mit glatten weißen Steinen oder Riffe aus glatt gewaschenem Granit. Auch finden sich noch leuchtend rote Felsabbrüche, wie bei Cavo, die bis heute vom Eisenerzabbau vergangener Tage erzählen. An vielen Stränden fällt der Meeresgrund nach wenigen Metern schnell ab, außer bei den Stränden von Biodola, Marina di Campo, Lacona und Procchio, wo man noch 30 - 40 Meter vom Ufer entfernt stehen kann - ideal für Badeurlaube mit Kindern.

Bei Cabinovia schwebt man in knapp 15 Minuten in einer skurrilen Korb - Seilbahn dem höchsten Gipfel Elbas entgegen - ein ganz besonderes Erlebnis. Der Blick schweift von der Kanzel aus über dichte Mischwälder, die mit Edelkastanien durchzogen sind. Im Herbst kann man viele Einheimische und Touristen beim Einsammeln des edlen Ernteguts beobachten. Versuchen Sie doch auch selbst ein schmackhaftes Fleischgericht mit Edelkastanien oder in einem der Restaurants frisches Bruschetta mit Steinpilzen!
In der herbstlichen Jagdzeit ist es ratsam, Spaziergänge im Wald oder auf einem der schmalen Wege durch die Macchia zu unterlassen oder zumindest grellbunte Kleidung zu tragen. Wildschweine und Hasen sind das erklärte Ziel der vom saisonalen Jagdtrieb getriebenen Elbaner, die immer wieder einmal Fehlschüsse setzen.
Wem das Wandern, Sightseeing und Tauchen nicht genug Urlaubsaktivität ist, der hat die Möglichkeit, den Golf Club von Acquabona, nahe Portoferraio zu besuchen. Dieser verfügt über einen hügeligen 9-Loch - Kurs mit großartigem Panorama. Abschließend biete sich ein Besuch des benachbarten Weinguts Acquabona an, um die zahlreichen erlesenen Tropfen zu testen. Das Weingut Acquabona kann auf einen nahezu 370 - jährigen Erfahrungsschatz zurückgreifen und widmet sich hauptsächlich dem Keltern von Syrah, Merlot, Cabernet Sauvignon, der traditionell auf Elba angebauten Rebsorte Ansonica, dem Sangioveto und der Sorte Aleatico. Auch das Weingut Acquabona gehört zum Konsortium Baia Blue.

Familienfreundlich

Der Hintergrund des Konsortiums Baia Blue ist schnell erklärt. Unrealistische Preissteigerungen im Verlauf der letzten Jahre, die nicht durch einen spürbaren Zuwachs von Qualität und Leistung begründet werden konnten, verteuerten einen Urlaub auf Elba in so hohem Maß, dass es für Familien finanziell immer schwieriger wurde, sich für ein paar Wochen auf der Insel zu erholen. Das bewog Werner Nehls mit seiner Tauchbasis Unica Diving  und einige handverlesene Hotelbesitzer sowie das Weingut Acquabona sich zum Konsortiums Baia Blue zusammenzuschließen, um der Überteuerung mit familienfreundlichen Angeboten entgegenzusteuern.
Gleiches hat eine enge Zusammenarbeit von vier Tauchbasen Elbas, Cavo Diving in Cavo, Unica Diving in Magazzini, das Spiro Sub Dive Center in Marina die Campo und OmniSub in Porto Azzurro zum Ziel. Diese bieten mit ihrer „DiveCard“, ähnlich der Angebote mancher Skiregionen, einmal zahlen und auf allen beteiligten Basen tauchen. Dabei spart man nicht nur Geld, taucherisch ist man nun in der Lage im Verlauf eines Urlaubs alle Tauchspots rund um Elba aufzusuchen. Und das lohnt sich wirklich, denn Elba hat unter Wasser viele Gesichter, die Fauna und Flora, Landschaften, Grotten, Wracks, Relikte des Erzabbaus und Gedenkplätze.

Unterwasserwelt

Die spannende Unterwasserwelt Elbas erreicht man in der Regel vom Boot aus. Je nach Lage der Basis, der Motorisierung des Tauchschiffs und der Entfernung zum Spot sind es nur ein paar Minuten bis zu etwa einer halben Stunde Anfahrt. Manche Riffe ragen deutlich aus dem Wasser, wie Stella, Gemini oder Remajolo, während Felsen der beliebten Tauchplätze bei Fonza kaum an die Oberfläche reichen. Mittlerweile greifen Maßnahmen und Schutzprojekte der letzten Jahre, die, so hofft man, noch erweitert werden. Mönchsfische, Barben, Meerjunker und Pulpos, Schrift- und Fahnenbarsche sind die meistgesichteten Meeresbewohner. Mancherorts haben sich wieder Zackenbarsche angesiedelt, die fast ausgerottet schienen. Meist sind sie – wohl begründet – scheue Zeitgenossen, die man auf Entfernung beobachten und nur mit großem Glück brauchbar fotografieren kann. Öfters begegnet man Schulen heranwachsender Barrakudas und je nach Saison kann man einem Mondfisch begegnen oder Thunfischen.
Die Felsen sind meist farbenfroh von Schwämmen in leuchtendem Rot, Gelb, Blau oder Lila überzogen, dem Genuss dieser Orgie in Color hilft aber nur eine UW – Lampe auf die Sprünge. Und auch die kleinsten Dinge des UW-Lebens, Fadenschnecken oder Leopard – Nacktschnecken machen erst mit künstlicher Beleuchtung richtig Spaß. An sonnenabgewandten Spots öffnen sich auch tagsüber die leuchtend gelben Krustenanemonen, die großflächig senkrechte Felswände überziehen und Nahrung aus dem Wasser filtern.
Für die Kinderstube der Mittelmeerfauna außerordentlich wichtige Gebiete sind die Posidonienwiesen, die Seegrasfelder, in denen sich der Fischnachwuchs zurückzieht und mittlerweile die Steckmuscheln ein Comeback feiern. Mancherorts stört den biologischen Frieden allerdings die Caulerpa Taxifolia, die so genannte Killeralge, die die Seegraswiesen verdrängt und sogar bis dahin völlig unbewachsene Felsflächen in ihr Verbreitungsgebiet mit einbezieht. Diese Alge sieht nicht hässlich aus und modelliert die von ihr besiedelte Landschaft in einem hellen Grünton. Wohin die Reise geht, wie sich langfristig die Lebensräume unter dem Einfluss dieser Alge entwickeln werden, kann nur die Zukunft weisen. Wissenschaftler beobachten genau alle Fakten und werden an die Öffentlichkeit gehen, sobald gesicherte Ergebnisse vorliegen. Das kann aber noch einige Jahre in Anspruch nehmen.
Als natürlicher Tiefenmesser wirken die Lederkorallen, die Gorgonien. Am unscheinbarsten ist die Weiße Gorgonie, die ab etwa 10 Meter Wassertiefe anzutreffen ist. Etwa 20 Meter hat man erreicht, trifft man auf die kleinere Fächer bildende Gelbe Gorgonie, unterhalb 30 Metern findet man sich wieder, beleuchtet eine Handlampe die dunkelroten Fächer der Roten Gorgonien. Umwelteinflüsse hatten in der Vergangenheit der Roten Gorgonie das Leben schwer gemacht, hoffen wir, dass sie in Größe und Verbreitung wieder an alte Zeiten anschließen darf. 

Interessant ist für Liebhaber einfach zu betauchender Wracks die 1972 gesunkene, 50 Meter lange ELVIO SCOTT. Dieser Frachter liegt in der Nähe des Riffs von Ogliera bei Pomonte, in nur drei bis 12 Meter Tiefe auf Grund. Eine Strecke von gut 50 Metern liegt zwischen dem Landeinstieg und der Wrackstelle. Kurz nach dem Untergang ereignete sich dort ein tödlicher Unfall, weshalb die Marine alle Schotts, die Taucher am Verlassen des Schiffsinneren hindern könnten, absprengte. Oder wie wäre es mit einem Abstieg zur Junkers, einem deutschen Flugzeug aus dem zweiten Weltkrieg, das erst vor kurzem in der Bucht vor Portoferraio in einer Tiefe von 38 Metern entdeckt wurde. Die Madonnenstatue bei Fonza, vor Marina die Campo, steht hoch im Kurs der Fotografen und verleiht dem Tauchplatz einen ganz eigenen Reiz.
Auf keinen Fall sollte man einen Tauchgang am Scoglietto vor dem Strand Le Ghiaie in Portoferraio verpassen. Seit 1971 unter Naturschutz gestellt ist es nicht schwer, sich vorzustellen, welche Naturschönheiten es dort unten in einer Tiefe bis zu 25 Metern und mehr zu sehen gibt.
Jede der mit der „DiveCard“ zusammenfassten Tauchbasen hat ihre eigenen, mehr oder weniger bekannten „Geheimtipps“ – Nachfragen lohnt sich.
Spielt das Wetter einmal gar nicht mit und wären Tauchausfahrten zu ungemütlich, dann geht’s bei San Andrea über gut zu begehende, glattgewaschene Felsplatten zu Fuß in die Tiefe. Garnicht weit weg vom Einstieg werden schon 30 Meter Tiefe erreicht. 

Die Basen der DiveCard

Was positiv auffällt, ist der familiäre Stil, in dem die besuchten Basen agieren. Mit maximal 12 Tauchern und Gästen an Bord ist das Anrödeln recht entspannt.
Dank des milden Klimas der Region ist das Wasser bis lange in den Herbst hinein angenehm temperiert. So genügen im Sommer und Herbst zweiteilige Nasstauchanzüge, später im Jahr und bis Ende des Frühjahrs ist ein Halbtrockenanzug angemessen, es muss nicht immer trocken sein, außer für passionierte Frostbeulen auf Tiefenjagd.
Für gewöhnlich schließen die Basen im Spätherbst, um zu Ostern die neue Saison einzuläuten. Wer in den Wintermonaten tauchen möchte, muss sich mit den Basen direkt in Verbindung setzen.
Wie immer, möchte man während der Saison die Insel besuchen, lohnt eine frühzeitige Buchung mit der Anfrage an einen der Basenbesitzer bezüglich der Unterkunft, denn jeder hat entweder eigene Zimmer oder Appartements zu vermieten oder arbeitet mit befreundeten Pensions- und Hotelbesitzern zusammen. Das kann so manche Euro sparen helfen.

Die Tauchbasis Unica Diving, unter der Leitung von Werner Nehls und seiner italienischen Frau Genny dal Molin, ist nicht nur sprichwörtlich schwimmend. Alles, was das Taucherherz begehrt, befindet sich an Bord des von Werner selbst gebauten und bis aufs Detail auf seine Ansprüche hin durchdachten Bootes „Unica“. Selbst Leihausrüstungen in fast allen Größen sind tief im Rumpf gelagert. Klarer Vorteil: Es gibt keinen Sand im oder am Equipment, wie an landgestützt arbeitenden Basen, Komfort und Bequemlichkeit rund ums Tauchen sind Motto. Die „Unica “ liegt vor Magazzini, einem kleinen verträumten Ort nahe Portoferraio. Werner lebt seit 1995 auf Elba, nachdem er sein Studium in Geschichte und Politologie beendet hatte und sein Hobby zum Beruf machte.
Ganz in der Nähe ist übrigens auf einer Campingplatzanlage eine beachtliche Sammlung unterschiedlichster Palmen im „Palmengarten Ottone“ zu bestaunen. Der Eintritt ist kostenlos.

Roland Heidinger und seine Lebensgefährtin Ute König leiten in Cavo die Basis „Cavo Diving“. 2010 feiert Roland sein 25 jähriges Jubiläum. Mit seinen drei Boote kann er komfortabel bis zu 46 Taucher zu handverlesenen Tauchplätzen bringen. In seiner Tauchbasis im Schatten hoher Pinien warten nicht nur Leihausrüstungen, Spülbecken und abschließbare Ausrüstungsboxen, sondern gelegentlich auch Grillwürstchen oder Steaks auf die Taucher.

Die Basis „OmniSub“ unter der Leitung von Markus Schempp in Porto Azzurro besteht seit 1965 und wird von Markus seit 13 Jahren geleitet. Mit zwei Booten und vier Mann Staff bewältigt er entspannt bis zu 24 Taucher. Zwei Ausfahrten täglich können gemacht werden.

Die Basis „Spiro-Sub“ von Volker Kammerer findet sich in Marino di Campo. Von dort sind es auch nur einige Kilometer zum kleinen Inselflugplatz. Seit 1974 gibt es die Basis, die Volker nun mit seiner Lebensgefährtin Katja und Söhnchen Emilio seit 2004 leitet, letzterer übernahm aber erst 2007 das Amt des Vize-Chefs. Auf der Tauchbasis „Spiro-Sub“ wird übrigens auch Kinderbetreuung angeboten, ein oft fast unlösbares Problem tauchender Paare mit Kindern.

Fazit

Der Klassiker der mediterranen Tauchszene lebt wieder auf, dank der Bemühungen von Baia Blu und der mit der DiveCard zusammengeschlossenen Basen, um eine faire Preisgestaltung. Man kann sein ganzes eigenes Tauchequipment im Auto auf den Inseltraum im Toskanischen Archipel bringen, Tauchen, Ausflüge machen, fein essen oder einfach nur am Strand faulenzen. Ohne Rosso, Bianco, Grappa oder anderen auf der Insel produzierten kulinarischen Highlights sollte man den Heimweg nicht antreten. 




Die Linksammlung

gibt einen Überblick diverser Übernachtungsmöglichkeiten unterschiedlicher Kategorien und Preise, vom 4 Sterne-Hotel, bis hin zum Campingplatz. Allesamt sind entweder Mitglieder des Zusammenschlusses Baia Blu, oder aber in unmittelbarer Nähe zu den vorgestellten und von UnterWasserWelt besuchten Tauchbasen. Wer es ruhig und beschaulich mag, ist im „Hotel Mare“ in Magazzini gut aufgehoben. Für Natur-Liebhaber stach uns das Hotel „Santo Stefano“ besonders ins Auge – ein umgebautes und modernisiertes ehemaliges Kloster mit romantischem Garten, Blick auf die Weite des Meeres und einer kleinen, noch aus Klosterzeiten stammenden Kappelle im Anwesen.

www.baiablu.org

Hotels

www.hotelmare.org
www.hotelfabricia.com
www.hotelsantostefano.eu
www.hoteltirrena.com
www.bagnaia.com
www.hotelgrottedelparadiso.com

www.hotellafeluca.it

 

Tauchbasen der DiveCard

www.unica-diving.com
www.cavo-diving.de
www.omnisub.com
www.spirosub.isoladelba.it

Hoch- und Niederprozentiges

www.acquabonaelba.it

preisgünstig wohnen

www.campinglafoce.com
www.villedegliulivi.it
www.campingdelmare.it

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