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Das Frühstück bietet eine großzügige Auswahl an Brot und Gebäck, Cornflakes, Marmelade, Obst, Eier aller Art, Würstchen, Käse, Omelettes, Pancakes, überbackene Tomaten und Rohkostsalate, Säfte, Milch, Kaffee und Tee.
Das Mittagessen wird in Strandnähe oder am Pool eingenommen. Die größere Auswahl gibt es im beschatteten Open – Air – Restaurant. Entweder wählt man aus den vorbereiteten Speisen oder lässt sich Nudeln nach Wunsch zubereiten, vom Grill gibt es wechselnd Fisch, Geflügel oder Rindfleisch.
Zum Abendessen trifft man sich wieder im Restaurant, dessen Büffet durch eine große Kuchen- und Süßspeisenauswahl ergänzt ist.
Die Kids orientieren sich hier schnell und finden ihre Lieblingsspeisen heraus. Es wird eher zurückhaltend gewürzt, es gibt keine „brennenden Zungen“ und auch die typisch arabischen Gewürze finden kaum Anwendung um die europäischen Gäste, die sonst kaum mit der orientalischen Küche in Berührung kommen, nicht zu irritieren.    

Klima

In den Pfingstferien treffen sich viele Familien im Utopia Beach Club, so einige sind „Wiederholungstäter“. Am besten bucht man mit Kids zwei Wochen im Mai Juni oder Oktober, so es die Ferientermine zulassen, denn erst nach ein paar Tagen hat man sich richtig aklimatisiert und kann dann alles rundum genießen. Je nachdem, wie der Wind weht, werden die Temperaturen empfunden. Bewegt sich kein Lüftchen, bekommt man einen Vorgeschmack auf den brütend heißen Hochsommer, der dann selbst am Meer die Aktionsfreude einschläfert. Im Sommerhalbjahr bläst der Wind zumeist aus Süden und bringt warme Luft mit sich. Es gibt aber auch Tage, an denen der frische Nordwind das Wetter bestimmt, dann ist das Meer bewegt, hohe Wellen brechen sich am Saum des vorgelagerten Riffs und unter Wasser spürt man stellenweise eine mittlere Strömung. Das alles aber stets unter einem strahlend blauen, wolkenlosen Himmel von dem zur Mittagszeit die Sonne fast senkrecht herabscheint. An Tagen starken Wellengangs bleiben die beiden Tauchboote der Basis oft am Steg und Hausrifftauchgänge haben Hochkonjunktur. Gut, wenn man diese Möglichkeiten hat und nicht auf Halb- oder Ganztagessafaris angewiesen ist wie rund um Hurghada oder Safaga, denn Ausfahrten bei starkem Wellengang sind nicht besonders gemütlich und wer nicht seefest ist, bereitet sich und seinen Begleitern keine Freude...

Tauchbasis

Andrea und Peter Schinck sind das Herz der Sub Aqua Basis im Utopia Beach. Seit 2003 sind die Tauchlehrer und Buchautoren für den Betrieb hier verantwortlich und haben aus der Basis ein als Highlight zu empfehlendes Tauchziel gemacht. Ein gutes Hausriff im Roten Meer allein genügt nicht die Gäste zufrieden zu stellen, die Organisation aller Aktivitäten, vom unabhängigen Hausrifftauchgang, ob direkter Einstieg ins Südriff, Pickup – Transfer ins Nordriff oder kurze Zodiacausfahrt, Halbtages- oder Ganztagessafaris mit den Schiffen oder Landsafaris mit dem Jeep, das muss alles Reibungslos funktionieren, dazu die Checktauchgänge, die Kurse und geführten Exkursionen.
Für die ältere Tochter stand die Weiterführung ihres CMAS Basis – Brevets zum Junior Open Water Diver an, für das Model das Nitrox Brevet Level 2.
Peter Schinck nahm die Ausbildung von Alexa selbst in die Hand, 5 Tauchgänge später und nach erfolgreichen praktischen wie theoretischen Tests gab es nur noch eine Wort dazu: “Wie ein Fisch im Wasser“.
Sicherheit und Qualität stehen neben dem Spaß am Tauchen an erster Stelle. Da die Basis exklusiv mit 12 l – Aluflaschen bestückt ist, in einer Menge, die keine Engpässe bei Nitrox (32%) oder normaler Pressluft entstehen lässt, werden die Flaschen der vielen Kids entweder von einem an der Basis beschäftigten Boy oder per Pickup an den nahen Strandeinstieg gebracht. Erst am Wasser legt dann der Nachwuchs von Lotte und Hans Hass das Equipment vollständig an, und in Begleitung von Tauchlehrern oder Divemastern geht es dann bis maximal 18 Meter hinab. Diese vom Ausbildungsstand der jungen Taucher (Padi Junior Open Water) abhängige Maximaltiefe ist völlig ausreichend in den Hausrifftauchgebieten der Sub Aqua Basis. Selbst für die „Alten Hasen“ in Neopren gibt es nur wenige wirkliche Gründe sich bis an die hier vorgegebene Maximaltiefe von 30 Metern absinken zu lassen. Wer eine längere Tauchpause hinter sich hat, nicht selten sind dies Taucherinnen, die nach der Geburt ihrer Kinder einige Jahre aussetzten, macht am besten ein, zwei begleitete Tauchgänge und findet bei den unkomplizierten Bedingungen unter Wasser rasch Anschluss an die zurückliegende aktive Zeit.
Der große Vorteil nur ein paar Schritte vom Riff entfernt zu sein zeigt sich besonders an Tagen, die trotz wolkenlos blauen Himmel ein eher kräftig ans Ufer drängendes Meer zeigen, mit deutlichem Wellgang vor der Riffkante und weißen Schaumkronen aufgesetzt. Das kann vorkommen, hat es draußen kräftigen Wind. An solchen Tagen bleiben die Boote für die Safaris am Steg, zu ungemütlich wären die Ausfahrten und viele Taucher lernen dann das erste Mal überhaupt das Hausriff kennen, das sie bis dahin als Ziel ihrer Exkursionen nicht ernst genommen haben. Viele fliegen auch wieder nach Hause, ohne jemals das unmittelbar vor der Nase liegende Riff je betaucht zu haben, denn es zählen nur die mit einem Boot zu erreichenden Tauchgründe, Hausriffe bleiben den „Weicheiern und Warmduschern“ vorbehalten. Aber es gibt hier alles zu sehen und zu finden, von dem man glaubt, dass man es nur mit dem Brummen eines Schiffsdiesels geboten bekäme. Wie wäre es mit – einer Schildkröte? Im Nordriff kann man ein Date mit ihr haben. Oder Haie? Im Südriff, bei einem morgendlichen Tauchgang, bei dem das Zodiac die Taucher zu einem Einstiegpunkt bringt, der etwa 50 Minuten Rücktauchzeit erfordert, kann man den am Sandgrund in etwa 25 Meter Tiefe schlafenden Weißspitzenriffhaien begegnen. Drei Exemplare sind relativ standorttreu. Große Rochen kann man dort auch mit etwa Glück beobachten. Wunderschön auf halbem Rückweg der große Barrakudaschwarm, der immer neue Muster ins blaue Wasser zeichnet und je nach Laune die Taucher bis auf wenige Meter heranlässt. Ach ja, Delfine gefällig? Natürlich nicht auf Knopfdruck, aber häufig zieht eine Delfinschule vorbei, zu der ein besonders verspieltes Exemplar zählt, das den Kontakt zu den Tauchern regelrecht sucht. Manchmal hat er eine Plastiktüte dabei, die er auf seinem Weg findet. Dann spielt er damit und bietet den Tauchern an, sich an seinem Spiel zu beteiligen. Dieser Delfin ist auch im Hausriff des ½ Autofahrstunde in nördlicher Richtung gelegenen Mövenpick Resorts bekannt und sicherlich auch an den anderen am Weg liegenden Basen.
Einen ganzen Tauchgang und mehr könnte man allein am Glasfischfelsen verbringen, der am Ausgang der Lagune des Nordriffs aus gut 30 Metern Tiefe bis etwa 10 Meter unterhalb der Wasseroberfläche aufsteigt. Rundum pulsierendes Leben und Millionen von fast durchsichtigen Glasfischen, die in ständig veränderter Formation und Bewegungsrichtung hin- und herhuschen. In 16 Metern Tiefe ist ein Loch im Fels, durch den die glitzernden Massen hindurchpulsieren. Hier geben Blitzgeräte Dauerfeuer und das Model mit der Lampe in der Hand am gegenüberliegenden Ende des Ganges kommt stundenlang zum Einsatz. Da verblasst die Riesenmuräne an der Putzerstation fast völlig, während sie sich von den Putzergarnelen und –fischen willig pflegen lässt.
Auf dem Rückweg taucht plötzlich ein riesiger Schwarm von blauen Füsilieren auf, man wird eins mit der metallisch blinkenden Menge der zu den Heringsfischen zählenden Tiere. So lange sie sich im Freiwasser tummeln, braucht man nicht nach Delfinen Ausschau halten. Drücken sie sich jedoch ans Riff, dann sind die verspielten Säuger nah, denn sie schätzen die Füsiliere sehr – als Leibspeise.. 

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