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SSI Freediving Kurs Level 2 © UWW

Dive4Life: SSI Freediving Kurs Level 2 © UWW

Dive4Life: SSI Freediving Kurs Level 2 © UWW

Dive4Live: SSI Freediving Kurs Level 2 © UWW

Dive4Life: SSI Freediving Kurs Level 2 © UWW

Dive4Life: SSI Freediving Kurs Level 2 © UWW - Aline Kronenbitter

Monte Mare Apnoetraining © UWW

Monte MAre: Apnoetraining © UWW

Dive4Life: SSI Freediving Kurs Level 2 © UWW

Dive4Life: SSI Freediving Kurs Level 2  - Statik© UWW

Dive4Life: SSI Freediving Kurs Level 2  - Statik© UWW

Dive4Life: SSI Freediving Kurs Level 2  - Streckentauchen© UWW

Dive4Life: SSI Freediving Kurs Level 2  © UWW

Dive4Life: SSI Freediving Kurs Level 2 © UWW

Nachdem ein Jahr zuvor mit dem SSI Freediving Kurs Level 1 aus Schnorcheln richtiges Freitauchen geworden war, brannte es jetzt  unter den Nägeln, auch das Level 2 zu absolvieren. Viele Stunden waren zwischenzeitlich in den Seen in Oberösterreich und im Bayerischen Chiemgau verbracht worden, teils zum Tiefentraining, teils um Gewässer zu betauchen, die  mit Flaschen auf dem Rücken tabu sind.  Wieder waren das Indoor – Tauchzentrum Dife4Life in Siegburg und die Ausbilderin Doris Hovermann die Partner für unseren Kurs.

Mitte März, in einem nicht enden wollenden Winter, geht es mit Kursbuddy Aline 600 Kilometer nach Nordwesten. Die Anreise ist das einzig Störende an der Sache, warum kann das fantastische Dive4Life nicht in der Nähe von München stehn? Für die nächsten 5 Tage machen wir Quartier im Hotel Waldesruh. Eigentlich ist es ein Gasthof mit recht familiärem Charakter. Die Zimmer sind einfach, sauber und vor nicht allzu langer Zeit renoviert. Nur die Heizung kommt mit der extremen Kälte, die im Rheinland völlig ungewöhnlich ist, kaum zurecht. Die Badezimmer haben keinen eigenen Wärmespender, was das tägliche Trocknen der Anzüge etwas mühsam macht.
Der Kurs selbst dauert drei Tage. Nach dem ersten Tag sind zwei Tage frei, doch die verbringen wir mit Training natürlich auch im und unter Wasser. Wenn man schon in der Gegend von Köln ist und die Zeit hat, ist ein Abstecher ins  Monte Mare in Rheinbach natürlich Ehrensache. Dort erwartet uns Kerstin Weiland, die Leiterin der wunderschönen Bade-, Tauch- und Wellnessanlage und mit ihrem „Segen“ können wir als Apnoetaucher in das eigentlich Gerätetauchern vorbehaltene 10 Meter tiefe Becken mit seinen Attraktionen. Mit nur einer Stunde Pause verbringen wir 8 Stunden im Wasser. Die meiste Zeit ist die Kamera mit dabei und es ist ein Training unter erschwerten Bedingungen, Unterwasserfotos mit angehaltenem Atem zu machen. Die Ergebnisse können sich sehen lassen.
Den zweiten kursfreien Tag verbringen wir im Dive4Life, nicht ohne vorher die Apotheke besucht zu haben. Beide haben wir Probleme mit dem Druckausgleich. Der Klassiker bei Apnoetauchern schlechthin. Obwohl medizinisch abgeklärt und ohne Befund eingestuft, klappt es nicht, wie gewünscht. Auf der Spurensuche hilft das SSI Lehrbuch weiter, Milchprodukte und Alkohol können die Schleimhäute so beeinflussen, dass die Eustachische Röhre verengt wird bzw. das Entenschnabelventil „verklebt“.  Neben aktiver Einsicht auf gewisse Nahrungsbestandteile zu verzichten, entscheiden wir unterstützend Nasenspülungen durchzuführen.  Ausgestattet mit einer Familienpackung Emser – Nasenspülsalz und speziellen Flaschen für die Innenreinigung von Nase und Nebenhöhlen gehen wir in die nächste Runde unseres Trainings. Und da steht im Vordergrund das auf Tiefe zu üben, was wir am ersten Kurstag des Level 2 von Doris Hovermann und Alex Lanvermann an notwendigen, praktischen Fertigkeit gezeigt bekommen hatten.
  
1. Kurstag

Am Nachmittag trifft sich die Gruppe der 6 Teilnehmer im Dive4Life – Schulungsraum. Aline ist nicht nur die jüngste Teilnehmerin, sondern auch die einzige Frau. Ihre erste – Freitauchausbildung hatte sie bei Christian Redl / Verband AIDA absolviert, mit dem SSI Level 2 geht es in die nächste Runde. Der Altersdurchschnitt liegt über 40 Jahre und vom Künstler bis zum Neurochirurg reicht das berufliche Spektrum der Teilnehmer.
Voraussetzung für diese weiterführende Ausbildung ist der Teilnahmenachweis  an einem Erste Hilfe Kurs, der nicht länger als zwei Jahre zurück lag. Meine Auffrischung ist gerade eine Woche alt.
Doris hatte schon einige Tage vor dem Kurs per eMail gebeten, die Theorie für das Level 2 durchzuarbeiten und die im Lehrbuch integrierten Antwortbögen auszufüllen. So vorbereitet kann der Unterricht wesentlich intensiver durchgeführt werden, da der Wissensstand der Gruppe sich auf gleichem Niveau bewegt.
Zunächst wird auf Apnoe – Ausrüstung eingegangen, die das vorhandene ABC nun sinnvoll ergänzen kann. Ob Nasenklemme, Masken mit minimalstem Innenvolumen, Halsblei, Monoflosse oder Lanyard (verbindet zur Sicherung den Freitaucher mit dem Bojen Seil beim Tieftauchen), das könnte für den Upgrade des eigenen Equipments Sinn machen. Zu bedenken ist allerdings, dass Monoflossen recht gewöhnungsbedürftig sind und es von Vorteil ist, das Schwimmen damit in einem eigenen Kurs zu lernen. Wenn man fit ist mit Monoflossen zu tauchen, werden längere Strecken oder größere Tiefen deutlich schneller erreicht.
In der Physiologie des Freitauchens begegnet uns eine Reihe vom ersten Kurs her bekannter Themen, nur geht es jetzt viel tiefer ins Eingemachte. Wir sollen verstehen, wie es möglich ist, länger und tiefer zu tauchen, ohne die natürlichen und eigenen Grenzen zu überschreiten. Der Tauchreflex ist mit zentrales Thema.
Tarierung und Druckausgleichtechniken sind die nächsten Programmpunkte. Da ist es schon, das Zauberwort Druckausgleich und ich hoffe sehr, dass mein rechtes Ohr kooperativ ist. Über Wasser funktionieren alle Techniken, ob die klassische Valsalva – Methode oder das für das Freitauchen besser geeignete Frenzel – Manöver tadellos.
Nach gut zwei Stunden Theorie geht es im subtropischen Ambiente in das magische, kreisrunde Becken und als Ziel winkt der antike Säulenrundgang in 20 Metern Tiefe. Um die höheren Praxisanforderungen in der zur Verfügung stehenden Wasserzeit ausführlich trainieren zu können, haben wir zwei Bojen und Axel unterstützt Doris jetzt aktiv. Drei Taucher pro Boje, das ermöglicht einen guten Umlauf, ein Teilnehmer geht auf Tiefe, ein weiterer sichert, der dritte ruht sich aus.
Die Praxiselemente entsprechen denen des Level 1 Kurses, nur spielt sich alles tiefer ab. Statt auf 10 Metern sind es nun 15 Meter, als zu erreichende Tiefe muss man Abstiege bis 20 Meter zeigen. Und natürlich sichern Doris und Axel zusätzlich jede Aktivität.
Wir üben zunächst das Abtauchen bis 15 Meter, der Sicherungstaucher kommt bis 10 Meter beim Aufstieg entgegen. Die richtige Tarierung ist nun noch wichtiger, denn ab 10 Meter sollte der Freefall, in die Tiefe gleiten ohne Flossenschlag, einsetzen. Ist man zu schwer, kostet der Aufstieg zu viel sauerstoffverzehrende Kraft, ist man zu leicht, ist die Sauerstoffbilanz ebenfalls negativ.
Zeigen muss man Aufstiege ohne Maske und ohne Flosseneinsatz, das Bergen eines Tauchers und wiederbelebende Maßnahmen an der Oberfläche.
Fast 4 Stunden bleiben wir im Wasser, die Zeit vergeht wie im Flug. Nur das rechte Ohr ärgert mich...

2. Kurstag

Wir hatten die zwei freien Tage ausgiebig im Wasser verbracht und dreimal täglich Nasenspülungen gemacht, auf Milchprodukte verzichtet und das Glas Rotwein in der Flasche gelassen. Unter dem Eindruck, dass die Ohren nun besser mitspielen geht es in die zweite Kursrunde.
Aber erst einmal hübsch trocken bleiben, Theorie steht an. Thema: Die Lungen und das Residualvolumen. Hier liegen die messbaren Grenzen, wie tief ein noch nicht intensiv trainierter Taucher maximal  abtauchen kann, ohne gesundheitliche Schäden davon zu tragen. Eine Menge neuer Fachbegriffe aus der Physiologie wollen verstanden und in ihren Zusammenhängen richtig zugeordnet werden. Totale Lungenkapazität (TLK), Vitalkapazität (VK) = IRV + TV + ERV....  Und das kommt in der theoretischen Abschlussprüfung auch noch vor....
Die Fähigkeit tiefer zu Tauchen, jenseits der physiologischen Grenzen, wird durch regelmäßige Dehnungsübungen, besonders der Brustkorbdehnung  unter Einbeziehung des Zwerchfells, trainiert. Da warten also noch Aufgaben, die nach Abschluss des Kurses regelmäßig durchzuführen sind.
Verschiedene physikalische Gesetze, die schon vom Gerätetauchen her bekannt sind, stehen apnoerelevant auf dem Lehrplan, das Druck und Volumengesetz von Boyle und das Partialdruckgesetz von Dalton. Dann ist der reine Theorieteil der Ausbildung beendet und es gibt noch eine Runde Dehnungsübungen, bevor es zum Eintauchen geht und die Demonstration der Pflichtübungen. Und weil die Nasenspülung offenbar ihre Wirkung zeigt, steure ich nach ein paar Abstiegen auf 15 Meter den Grund des Beckens an. Kein schlechtes Gefühl und da kämpfe ich mich zwischen ein paar Gerätetauchern durch, die völlig sinnfrei auf dem Boden knien und sich am Bojen Seil festhalten.  Ich muss zwar immer noch mit dem Druckausgleich tricksen, aber unten war ich schon mal. Das Abarbeiten der einzelnen Übungen ist heute etwas schwieriger, denn es ist Samstag und das Dive4Life ist gut besucht. Und der Himmel weiß warum Bojenseile auf Gerätetaucher so eine Anziehungskraft ausüben, immer wieder halten sich welche ohne Not daran fest .  Mehrmals müssen Doris und Alex in besonders hartnäckigen Fällen den Weg für uns freimachen. Den Tauchgang auf 20 Meter muss ich mehrmals abbrechen, weil der Gegenverkehr zu groß wird. Nach mehreren Anläufen ist es dann endlich geschafft, Ab- und Aufstieg funktionieren. Nachdem der Pflichtteil von allen erfüllt wurde bleibt noch Zeit, mit einer Lanyard zu üben. Im Prinzip handelt es sich um ein kurzes Drahtseil, das mit einem Karabiner am Bojenseil befestigt wird und mit einem Armband am Freitaucher angebracht wird. Am Armband ist noch eine  Schnellkupplung, die im Notfall mit einem Handgriff das Sicherungsseil abtrennt. Ein Lanyard macht Sinn bei schlechten Sichtverhältnissen im Freiwasser und auch bei tieferen Abstiegen. So verliert der Freitaucher nicht die Orientierung und der Sicherungstaucher trifft auf ihn in jedem Fall am Seil.
Nach rund 4 Stunden ist der Tieftauchteil der Ausbildung abgeschlossen. Am nächsten Tag geht es im normalen Schwimmbecken mit Streckentauchen und Statik weiter.

3. Kurstag

Zunächst steht die schriftliche Theorieprüfung an. Aline und ich haben uns gemeinsam auf den Test vorbereitet und können entspannt an die Aufgaben herangehen. Nach gut einer Stunde ist alles abgehakt und die Bögen gemeinschaftlich korrigiert. Hier ist niemand auf der Strecke geblieben. Damit sind schon mal 50% für das Brevet im Kasten.
Die Zeit, bis das Becken für die Statik frei ist, nutzen wir mit verschiedenen Dehnübungen und völlig neuen Atemübungen. Ohne offizielle Zeitmessung sollen wir nach entspannter Vorbereitungsatmung auf unseren Isomatten liegend nach unterschiedlichen Vorgaben die Luft anhalten. Im ausgeatmeten Zustand, dann tief eingeatmet, zunächst, bis man den ersten Atemreiz spürt, dann so lange man es aushält. Doris stoppt die Zeiten für sich mit und nach ein paar Sessions sind, wie sie feststellt – und erwartet hatte - alle in ihren Leistungen weit über den Anfangswerten.
Mit einigen Übungen für das Zwerchfell schließt dann dieser Teil des Kurses ab.

Statik

Die Zielvorgabe zum Erhalt des Brevets liegt bei  2,5 Minuten. Das ist sicher für alle ein schaffbarer Wert. Obwohl bis dahin noch kein Training, keine Einweisung stattfand, was mich eigentlich etwas wunderte, geht es gleich zur Sache. Doris erklärt den Ablauf. Buddyteams wechseln sich ab, Doris und Alex nehmen die Zeit. Mit jeweils angesagten zweiminütigen Pausen zur entspannenden und vorbereitenden Atmung, immer alle Teile der Lunge befüllend - zunächst in den Bauch atmend, dann die oberen Bereiche einbeziehend – gibt es sechs Statiksessions.
Die ersten drei Sessions werden im ausgeatmeten Zustand gemacht, wobei man beim Gefühl des ersten Atemreiz auftauchen soll, dann nach selbst gefühlten 20 und 30 Sekunden. Das Tauchen wird von Alex gewissenhaft überprüft, da hier beim Ausreizen der Grenzen durch Sauerstoffmangel eine Bewusstlosigkeit erfolgen kann. Sichere Anzeichen für Alex den Versuch beenden zu lassen, wäre die deutliche Blaufärbung der Ohren.   
Ich liege entspannt auf dem Rücken und Aline korrigiert sanft meine Lage, wenn die sachte Strömung im Becken mich aus der Richtung bringt. Dazu sagt sie die Restzeit der Vorbereitungsphase an, in den letzten 15 Sekunden wird 3, 4 Mal tief eingeatmet, dann drehe ich mich um und liege mit dem Gesicht nach unten im Wasser. In unregelmäßigen Abständen tippt sie mich leicht an, was ich mit einem Handzeichen beantworten muss. Dann ist alles in Ordnung.      
Ich bin völlig entspannt und weil während der Sessions die ermittelten Zeiten nicht mitgeteilt werden, gibt es auch keinen Erfolgsdruck.
Die drei weiteren Sessions werden mit voller Lunge gemacht, bis zum ersten Atemreiz, dann gefühlte 30 Sekunden länger und schließlich so lange man es aushält.
Beim letzten Durchgang hänge ich so entspannt im Wasser, dass ich das Gefühl habe, bald einzuschlafen. Ich höre auf die leisen Geräusche unter Wasser, schwebe, spüre das Antippen von Aline, denke an schöne Dinge, bin irgendwo anders. Ich habe kein Zeitgefühl und als der erste Atemreiz einsetzt, lasse ich mir sehr viel Zeit, darauf zu reagieren. Nach einer Weile berühre ich mit den Händen langsam den Beckenrand, die Finger kriechen im Schneckentempo nach oben, ich stelle langsam ein Bein auf den Beckenboden, dann das andere und wenn ich meine Zeit gewusst hätte, wäre ich noch nicht aufgetaucht. Ja, wenn......
Ich hatte ja mit wenig entspannter Technik bis dahin 2 Minuten 45 geschafft.
Ich schaue Alex an und glaube zu träumen: 4 Minuten 25, ich bin echt stolz aber die 5 Minuten hätte ich geschafft. Wow!
Aline ist ja ein Statiktalent und hatte schon 5 Minuten in einem anderen Kurs gezeigt. Und natürlich toppt sie ihr Ergebnis um über 30 Sekunden.
Und die anderen 4 haben für sich auch Ergebnisse um die 4 und einmal um die 5 Minuten eingefahren.
Das gibt allen Auftrieb für die letzte Disziplin, 60 Meter Streckentauchen sind zu knacken.

Streckentauchen

In zwei Dreiergruppen werden wir in die Technik der Wende im 25 – Meter Becken eingewiesen, Körperhaltung und Beinschlag, dann tauchen wir uns ein. Ohne viel Training sind 60 Meter nicht ohne, die zwei Wenden kosten doch etwas mehr Kraft. Und es ist auch schon spät geworden, da  das Becken erst nach der offiziellen Öffnungszeit genutzt werden kann.
Aber es läuft gut und die auch die 60 Meter sind geschafft. Der eine oder andere braucht zwei Anläufe. Und auch Aline, die das Streckentauchen nicht als bevorzugte Disziplin sieht, kommt auf Anhieb ins Ziel.

Die anschließende „Siegerehrung“ fällt kurz aus, das Personal möchte auch in den Feierabend. Fürs Gruppenfoto reichts aber noch und ganz klar, es gibt gleich die Urkunden und Brevetkarten ausgehändigt. Da ist man bei SSI wirklich fix, es gibt keine langen Wartezeiten auf das Plastikkärtchen mit überbrückender Lehrgangsbescheinigung auf Papier. Danke an Doris und Alex für diesen richtig guten Kurs.

Fazit

Es hat sich wirklich gelohnt, den Kurs Freediving Level 2 wieder im Dive4Life bei Doris zu absolvieren. So ausgezeichnete Ausbildungsmöglichkeiten findet man im Freiwasser nur an wenigen Orten und dazu müsste man schon ein Flugzeug besteigen. Wieder hat sich das Freitauchequipment von Subgear bewährt, das ich selbst bei Schneefall zum einstündigen Training im See getragen habe. Offen lassen möchte ich im Moment, ob ich das Level 3 auch noch anstrebe, doch für die Entscheidung kann ich mir ja noch etwas Zeit lassen.


SSI www.divessi.com/

Dive4Life dive4life.de

Montemare Rheinbach www.monte-mare.de

UnterWasserWelt Reportage SSI Freediving Level 1

Subgear / Sponsor Apnoe - Equipment www.subgear.de

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