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C: UWW Herbert Frei

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Reiseinfos Haiti

Haiti

Liegt zusammen mit der Dominikanischen Republik auf der Karibikinsel Hispaniola (etwa so groß wie die Schweiz), besitzt aber nur ein Drittel der Landfläche des Nachbarstaates, überwiegend das kargere und unfruchtbarere Land. Die Wälder wurden in früheren Zeiten für den Anbau von Zuckerrohr abgeholzt. Aus der Dominikanischen Republik wird deshalb gute Erde nach Haiti hineingeschmuggelt. Nur ein Drittel der sieben Millionen Einwohner kann lesen und schreiben und nur 40% haben Zugang zu sauberem Trinkwasser.

Hauptstadt ist Port-au-Prince mit offiziell ca. 1,5 Millionen Einwohnern (inoffiziell sollen es bereits drei Millionen sein), das seinen Namen einem Schiff gleichen Namens verdankt, das einst in der Bucht landete. Landessprache ist Creolisch, Amtssprache französisch. Haiti exportiert Bananen, Kaffee, Mangos, Langusten und Zitrusfrüchte. Die Oberschicht soll recht gut vom Drogenhandel leben. Zyniker beschreiben die Staatsform als demokratische Diktatur.

Anreise

Üblicherweise mit Air-France über Paris, Guadeloupe nach Port-au-Prince. Das ist etwas umständlich, weil man in Paris vom Flughafen CDG nach Orly wechseln und das Gepäck nochmals einchecken muss. Hier geht unheimlich Zeit drauf, weil der Transfer eine gute Stunde dauert. Wer dieses Procedere vermeiden will, muss ab Straßburg fliegen und den lnlandflug direkt nach Orly nehmen. Eine weitere Variante wäre der Anflug mit Condor über Santo Domingo (Hauptstadt der Dominikanischen Republik) mit allerdings einer Zwischenübernachtung. Und zurück ebenso. Möglich ist auch die Anreise über Miami. Üblicherweise wird Haiti nicht mit Direktflügen aus Europa bedient. Die Anreisedauer liegt ja nach Aufenthalt in Paris und Guadeloupe bei ca. 12-14 h. Vom Flughafen zum Hotel fallen nochmals 2h an, sofern der Transfer nicht durch eine Wagenpanne oder einen Plattfuß gestoppt wird. Für Haiti benötigen Deutsche kein Visum. 6-Monate gültiger Reisepass genügt.

Zeitunterschied

Minus 7 h (Sommerzeit), minus 6 h (Winterzeit)

Übergepäck

Kann bei Air-France Probleme bereiten. Wir hatten Glück und konnten in einer 8- köpfigen Gruppe so manches durchschleusen. In Paris gab es aber ernsthafte Diskussionen wegen des Handgepäcks. Den Sicherheitsbeamten war es schlicht zu groß und zu schwer. Wenn Übergepäck bezahlt werden muss, dann geht das tierisch ins Geld. Zum Zeitpunkt unseres Abfluges lag das Gewichtslimit bei 23 Kg. Bis dreißig Kg war man noch human, darüber wurde es dann brutal. Pro Kg und Einfachstrecke nimmt Air-France DM 44,-. Man muss sich ernsthaft überlegen, ob man sich für einige alte Unterhosen und schäbige T-Shirts so ausnehmen lassen will. Das alles kann man in Haiti billiger einkaufen und den Sermon nach dem Urlaub einem armen Teufel schenken.

Keine Probleme mit Über- oder Handgepäck hatten wir in Haiti und Guadeloupe. Bei der Ausreise von Haiti wird eine Gebühr von etwa 30 US $ erhoben.

Klima

Ganzjährig ist es fast gleichmäßig warm, auch im Winter sinkt die Luft nie unter 200, geht selbst im Sommer selten über 320 hinaus. Das Wasser besitzt im Sommer eine Durchschnittstemperatur von gut und gerne 27° - 29° C, im Winter aber immer noch 24° C. Am Häufigsten regnet es in den Monaten Mai bis Oktober, etwa an 10 Tagen im Monat, meistens jedoch nachts. Haiti ist deshalb ein Reiseland für alle Jahreszeiten.

Impfungen und Medizin

Impfungen sind nicht vorgeschrieben. Manche Experten empfehlen eine Malaria - Prophelaxe. Ganz Vorsichtige lassen sich noch gegen Typhus, Polio und Hepathitis A impfen. Nehmen Sie unbedingt eine gediegene Reiseapotheke mit, insbesondere Medikamente, die sie selbst benötigen. Die Pharmazien Haitis sind bei weitem nicht so sortiert wie die in Europa. Männliche Alleinreisende sollten extreme Zurückhaltung beim Kontakt mit Prostituierten üben. Haiti gilt als eines der Aids-verseuchtesten Länder der westlichen Hemisphäre. Und wenn kein Aids droht, dann die lebensgefährliche Hepathitis B.

Tauchen Sie vernünftig. Auf Haiti gibt es keine Deko-Kammer!! Verunfallte müssen entweder in die Dominikanische Republik oder in die USA ausgeflogen werden.

Unterkunft

Taucher werden im Kaliko-Beach-Hotel einquartiert, wahlweise in Zimmern oder Bungalows. UW - Fotografen sollten wegen der räumlichen Vorteile auf einem Bungalow bestehen. Alle Unterkünfte besitzen Bad, Toilette, fließend Warm und Kaltwasser, Klimaanlage und zwei Doppelbetten. Tägliche Reinigung und frische Handtücher sind obligat.

Das Kaliko-Beach entspricht nach deutschen Verhältnissen etwa einem 3 Sterne-Hotel, gehört auf Haiti aber zur Oberklasse. Wertsachen können an der Rezeption deponiert werden. Ein kleiner Shop im Hotel verkauft Souvenirs, Badebekleidung und Toilettenartikel. Das Schreiben von Ansichtskarten hat nicht funktioniert, weil nirgendwo Briefmarken aufzutreiben waren.

Essen

„All inclusive“ im Kaliko-Beach-Hotel! Man benötigt im Prinzip den ganzen Urlaub über kein Geld. Im Reisepreis sind alle Getränke einschließlich Wein, Bier und Säfte (mit oder ohne Rum) enthalten. Wer Lobster essen möchte, muss allerdings draufzahlen. Das Essen ist schmackhaft und reichlich, kann aber keine Preise gewinnen.

Immerhin hat man täglich die Auswahl zwischen drei Menüs. Suppe, Salat, Hauptgericht und Dessert sind üblich. Schweinefleisch mit schwarzen Bohnen ist ein Gedicht, für den, der es mal deftig mag. An den Wochenenden steigt die

Stimmung, denn es gibt Barbecue und Büffet. Das Personal gibt sich Mühe, kann aber seine genetisch bedingte Lethargie nicht immer abschütteln.

Geld

Leitwährung ist der US-Dollar. Für diese Scheine bekommt man fast alles. Der Haitianische Gulden hat für Urlauber keine signifikante Bedeutung. Grotesk wie vieles in diesem Land ist auch die Einstellung der Haitianer zu ihrem Geld. Weil ihnen der Gulden zu profan ist, haben sie einfach vier Gulden zu einem Haiti-Dollar gemacht, den es offiziell gar nicht gibt. Und ein US-Dollar sind wiederum 16 Haitianische Dollar. Manchmal auch mehr oder weniger. Als Tourist wird man da völlig verwirrt. Bezahlen Sie Ihren Urlaub komplett beim Reiseveranstalter, dann sind Sie alle Sorgen los. Souvenirs, Ausflüge, Nachttauchen, Lobsteressen und andere Extras werden generell in US-Dollar abgerechnet.

In den Hotels werden Kreditkarten (vorzugsweise VISA und American Express) akzeptiert, man verlangt allerdings fünf % Aufpreis. Die meisten Geschäfte gehen aber bar über der Tresen. Vermeiden Sie beim Bezahlen außerhalb der Clubanlage das Herzeigen vieler Geldscheine. Lassen Sie teuren Schmuck zu Hause. Wer sich in Haiti „normal“ verhält und nicht mit Gold, Geld und Perlen protzt, hat wenig zu befürchten. Die Bevölkerung ist deutschfreundlich.

Ausflüge

Sind angebracht nach Port-au-Prince. Von einem nahe gelegenen Berg hat man eine unglaubliche Aussicht über die ganze Stadt und den Hafen. Im Zentrum von Port-au-Prince bieten sich Museen, Kirchen, der farbenprächtige Markt und der Präsidentenpalast an. Herrliche und uralte Bauten aus der Kolonialzeit sind zu bestaunen. Aber auch das Elend und die Slums (Bidonvilles). Nehmen Sie immer einen Führer mit, denn sich als Ausländer in der Millionenstadt Port-au-Prince ohne vernünftige Wegweiser zurecht zufinden, gleicht einem Roulettespiel. Der Aufenthalt in Port-au-Prince ist tagsüber nicht gefährlicher als in anderen Großstädten der Karibik.

Nachts hingegen ist die Hauptstadt für Touristen keine Empfehlung. Suchen Sie nach Einbruch der Dämmerung keine Abenteuer in dunklen Hafenkneipen. Noch immer streifen marodierende Banden (Zenglendos) des ehemaligen Putschistengenerals Raoul Cedras durch die Stadt. Banken, Supermärkte, Hotels, Tankstellen und bessere Geschäfte werden deshalb rund um die Uhr von schwerbewaffneten und zu allem entschlossenen Sicherheitsdiensten bewacht.

Wer etwas Zeit investieren will, sollte die Citadelle La Fernere und das Schloss Sanssouci in Milot besuchen. Lohnend ist auch der Besuch von Petionville. Hier befindet sich die Deutsche Botschaft (Tel. 509-577280). Mietwagen kann man ordern, muss aber bedenken, dass die Fahrt allein durchs Land mit einem unkalkulierbaren Risiko verbunden ist. Ohnehin sollte es ein großer und kräftiger Geländewagen sein, denn der Straßenzustand ist im allgemeinen alles andere als zivilisiert. Ohne vernünftige Landkarte geht aber auf eigene Faust nicht viel.

Souvenirs

Die absolut besten, kulturellsten und kreativsten Kunstgegenstände sind die naiven Bilder der haitianischen Maler. Die Motive zeigen die Einflüsse der afrikanischen Vergangenheit, verschmelzen moderne Stilrichtungen mit Voodoo-Symbolik und Stilelementen aus der Karibik. Die Bilder stellen nicht unbedingt eine Massenware dar. Die Urheber sitzen mitunter in den Bidonvilles von Port-au-Prince und malen sich vermutlich ihre Sehnsüchte von der Seele. Die Bilder werden in der Stadt und auch am Strand vor dem Kaliko-Beach-Hotel verkauft. In den Vereinigten Staaten werden die guten haitianischen Bilder mittlerweile zu Phantasiepreisen gehandelt. Für zwanzig US-Dollar (wenn Sie nicht handeln, ist der Kunstverkäufer ernsthaft beleidigt) kann man ein Schnäppchen erstehen.

Aus schwarzen Korallen werden Zombies geschnitzt. Fangen Sie nicht an den großen Umweltzampano zu spielen. Niemand wird ihre Argumente verstehen.

Telefon und Fax

Die Vorwahl von Deutschland nach Haiti lautet 00509. Man darf sich das Telefonieren aber nicht so leicht vorstellen wie in Europa. Eine Verbindung kann schon mal einige Stunden dauern, ebenso Fax und e-Mail. Dabei ist noch gar nicht berücksichtigt, dass der Strom ausfallen könnte. Das kommt übrigens häufig vor.

Kaliko-Beach-Hotel: 509-298-4640 Tauchbasis: 509-298-4621 eMail: nicolemarcelinroy@yahoo.com  

Tauchbasis

Die einzige Vorzeigebasis befindet sich 100 m neben dem Kaliko-BeachHotel. Für ein Land wie Haiti liegt der Standard erstaunlich hoch. Besitzer ist Jose Ed Roy, ein polyglottes Allround-Talent, ausgestattet mit praktischer Intelligenz und einem siebten Sinn fürs Überleben in diesem Land. Dass er ständig eine Waffe mit sich führt, sollte keinen abschrecken, sondern eher beruhigen. 14 Komplettausrüstungen (Shortys) von Sherwood können verliehen werden. Getaucht wird mit 12l-Stahlflaschen die akzeptabel gefüllt (200-220 bar) werden. Auch bei einer Kompressorpanne geht die Luft nicht aus, weil Ersatz bereitsteht. Gleiches gilt für den Transport. Mehrere Motorboote moderner Prägung liegen am Strand. Vorerst beschränkt sich das Taucherpotential auf 8-10 Personen. Angestrebt ist aber ein Tauchbetrieb mit bis zu zwanzig Gästen, zwei bis drei Booten und zwei Assis. Hier können sich vorzugsweise deutsche Interessenten melden, die Pionierarbeit nicht scheuen. Ungewöhnlich und ungewohnt wie vieles in diesem Land ist das Zuwasserlassen und an Landziehen des Tauchbootes. Mit voller Besatzung und allen Tauchern an Bord schiebt ein Chevy-Blazer das Boot auf einem Trailer ins Wasser und holt es nach dem Tauchgang wieder heraus. Die Fahrt endet direkt neben der Basis, wo be- und entladen wird. Eine Show die immer wieder begeistert.

Ausgebildet wird nach PADI, sofern jemand tauchen lernen möchte. Die Gewässer eignen sich hierfür wegen ihrer moderaten Tiefen ausgezeichnet. Buchen Sie die Tauchgänge aber unbedingt zuhause beim Reiseveranstalter. Dann bezahlen Sie in DM bzw. Euro. Die Abrechnung in der Basis läuft ausschließlich mit US-Dollar, und das ist wegen des ungünstigen Wechselkurses nicht immer lustig.

Der PADI Open-Warter-Diver kostet 280 US-Dollar; ein Tauchgang 40 US-Dollar; tauchen pro Tag 70 US-Dollar. Getaucht wird zweimal am Tag, häufig bei einer Ausfahrt hintereinander, so dass man mittags viel private Zeit hat. Nachttauchen geht mit 50 US-Dollar etwas ins Geld. Ebenso, wenn etwas ausgeliehen werden muss. Nehmen Sie die Tauchausrüstung komplett mit und vergessen Sie den DIN/INT-Adapter nicht, denn dieser könnte möglicherweise nicht ausgeliehen werden. Bei unseren Aufenthalt war noch keiner verfügbar.

Fotografie

Im Hotelshop gab es nur Einwegkameras, aber keine Filme. In Port-auPrince kann man Farbnegativ-Filme kaufen und auch entwickeln lassen. Diafilme sollten Sie generell mitbringen, weil deren Kauf auf Schwierigkeiten stößt. Am Flughafen ist es angeraten, die Filme bei der Ausreise von Hand checken zu lassen (hat keine Probleme verursacht), weil ein sicheres Durchleuchten durch das vermutlich nur selten gewartete Röntgengerät nicht gewährleistet werden kann.

Haitianer sind durchweg sehr dunkelhäutig. Bei Erinnerungsfotos sollten Gesichter durch einen Blitz aufgehellt werden. Arm, aber geschäftstüchtig... manche Haitianer verlangen vor dem Fotografieren einen Obulus, verkennen aber die Realität. Give me ten, heißt „gib mir zehn Dollar. Bleiben Sie bei solchen Geschäften hart, denn Sie treten eine Lawine los.

Über wie unter Wasser sind ISO 100/210 -Filme der beste Griff. Das Wasser besitzt nicht immer eine formidable Transparenz. Insbesondere nach starkem Wind und Wellengang trübt es etwas ein. Schalten sie den Blitz bei Weitwinkelaufnahmen ruhig mal ab. Die moderaten Wassertiefen sind ideal für stimmige Landschaftsaufnahmen im Sonnenschein. Ebenso können Schnorchelbilder perfekt umgesetzt werden. Als UW - Fotograf genießen Sie auf Haiti größte Freiheiten. Der Tauchguide lässt Ihnen beim Tauchen freie Hand, auch wenn Sie sich mal von der Gruppe entfernen und allein auf Motivsuche gehen wollen. Passieren kann nicht viel, weil die Tauchgründe nicht tief und auch keine gefährlichen Strömungen vorhanden sind. Auf Haiti wird das Stromnetz mit 110 V betrieben. Vom Reiseveranstalter bekommen Sie mit den Tickets einen Adapter. Nehmen Sie nur Blitzgeräte und Lampen mit, die sich auf diese Spannung umstellen lassen. Leihkameras stehen an der Basis nicht zur Verfügung, sind aber geplant. UW - Kameras und UW - Gehäuse können im Süßwasserpool des Hotels gewässert werden. Eine Vorabreinigung besteht an der Basis. Wer will, kann seine Kameras und Lampen auch in der Basis laden und dort über Nacht stehen lassen. Das ist ungefährlich, weil der Tauchlehrer dort übernachtet und Haitianer mit einer UW-Kamera oder einem Kameragehäuse nichts anfangen können.

Reiseveranstalter

Es gibt nur einen, Nautilus-Tours, Pfarrgasse 1 D , D-82266 Inning am Ammersee. Tel. 08143-93100, Fax 08143-8003;

Internet: www.nautilus-tauchreisen.de   e-Mail: info@nautilus-tauchreisen.de 

Nautilus hat mit Haiti eine der letzten unberührten Tauchbastionen geknackt. Die Karibikspezialisten, auf deren Initiative Kuba zur TauchFerienmetropole aufstieg, sehen in Haiti langfristig gesehen ähnliche Chancen und wollen hier eine Speerspitze für den Tauchtourismus bilden insbesondere für Individualisten, die der überfüllten Tauchgebiete überdrüssig sind und eigenverantwortlich ohne Gängelei ihrem Vergnügen nachgehen wollen. Die etwas unsichere politische Lage wird deshalb nicht als Nachteil empfunden, sondern ist Teil eines Konzeptes für das Tauchen in einem Paradies, wo man sich seine Korallen und Fische nicht mit Hundert oder Tausend anderen Mitreisenden teilen muss.

Literatur

Deutschsprachige Reiseführer gibt es nicht. Die einzigen verwertbaren Informationen bietet der HB-Bildatlas Special „Dominikanische Republik“ mit einem Anhang über Haiti. ISBN 3-616-06456-2.

Über die katastrophalen politischen Verhältnisse unter dem Diktator „Papa Doc“ kann man sich in dem Roman „Die Stunde der Komödianten von Graham Green“ informieren, In diesem Epos wird Francois Duvallier als blutrünstiger „Baron Samedi“ und „Herr der Friedhöfe“ beschrieben, wie er auf Haiti seine Macht mit einem Heer von Zombies sichert.
 
Hinweise zur Sicherheitslage auf Haiti, die vom Auswärtigen Amt ( www.auswaertiges-amt.de ) am 24.6.1999 herausgegeben wurden und nach wie vor gültig sind, sollten beachtet werden. Auch vor Ort sollte man sich stets entsprechend informieren.

Anschrift der deutschen Botschaft:

Ambassade de la République fédérale d´Allemagne, 2. Impasse Claudinette, Bois Moquette, Pétion - Ville / Haiti, Telefon (005 09) 257-6131, 257-7280, 256-4131, Fax (005 09) 257-4131 

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