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by Michael Goldschmidt 7.04

 

Fakten

Typ: PCm
Hersteller: Ikelite
Material: ABS - Kunststoff
Tauchtiefe: 90 Meter
Stromversorgung: 4 Migonzellen a 1,5 V
Brenner: Ikelite Spezialbirnchen – Halogen, 7,2 V
Reflektor: Spot,
Brenndauer: ca. 90 Min
Schalter: Mechanisch mit Durchführung
Gewicht:  218 g mit Batterien, 116 g leer
Abtrieb: ca.0 g
Länge: 115 mm
Durchmesser: 40 mm
Preis: ca. € 37,-
Vertrieb: Tauchsporthandel
Info www.prosub.de 

Eigentlich gehört in jede Tauchausrüstung wenigstens eine kleine Handleuchte, die bei vielen Gelegenheiten zum Einsatz kommen kann. Bei normalen Tagtauchgängen bringt sie Farben zurück in die auf kurze Distanz angestrahlten Objekte, sie dient als Signalmittel über und unter Wasser oder steht als Reservelicht bei Nachttauchgängen bereit. Erstaunlich viel Licht für wenig Geld liefert die Ikelite PCm – Lampe, die praktisch unzerstörbar ist.

Leuchtend gelb und so klein,, dass sie fast in der Hand eines Taucher verschwindet, so beschreibt man die PCm von Ikelite wohl am besten. Eine Handschlaufe aus Kunststoff sichert die Kleine beim Einsatz oder mit einem (zusätzlichen) Karabinertool am Jacket. Auf das Gehäuse der Leuchte gibt der Hersteller eine lebenslange Garantie, was angesichts der langjährigen Erfahrungen, die man mit dem hier verwendeten Kunststoff hat, berechtigt erscheint.
In Position des Zeigefingers, hält man die Lampe in der Hand, ist der einfache, durchgeführte Schalter integriert, der in den An/Ausstellungen rastet und einen gewissen Einschaltschutz bietet. Die Stromversorgung übernehmen 4 Mignonzellen, aus denen das kleine Spezialbirnchen von Ikelite, unterstützt von einem Spotreflektor, einen überraschend hellen Lichtkegel zaubert. Über die Daten des Birnchens lässt Ikelite den Anwender im Unklaren, man findet lediglich einen Hinweis auf den Betrieb mit „4 Zellen“, wie uns gesagt wurde, hat die Lichtquelle  7,2 W Leistungsaufnahme. Doch angesichts der einfachen Konstruktion sind solche Details sicher zweitrangig. Bei Betrieb außerhalb des Wassers empfiehlt der Hersteller dies auf maximal 10 Minuten zu begrenzen, da sonst die im Lampenkopf entstehende Wärme problematisch werden könnte.
Das Einsetzen der Batterien ist einfach. Man entriegelt eine Sicherungsraste an der Lampenoberseite und zieht danach einen schwarzen, profilierten Ring nach oben, der die beiden Bauteile zusammenhält. Damit wird der Lampenkopf vom Batteriefach getrennt. Hier zeigt sich auch der einzige vom Anwender zu beachtende O-Ring, der in einer Nut am Kupplungselement des Lampenkopfs eingebettet ist.
Der Wechsel des Birnchens ist einfacher, als es auf dem ersten Blick scheint. Ohne Werkzeuge kann man den Sitz des Leuchtmittels abheben, das von einer Feder im Reflektor gehalten wird. Nachdem man die Feder bei Seite gelegt, entnimmt man das Birnchen und setzt das Ersatzteil ein.

Einsatz

Wer die PCm einsetzt, der wird staunen, wie wirkungsvoll die Kleine die Objekte beleuchtet. Das hätte man von dem gelben Zwerg kaum erwartet. An der Ausrüstung so unscheinbar wie die Signalpfeife macht sie sich stark, wird sie aktiviert. Gut zu halten und auch mit Handschuhen problemlos zu bedienen taugt sie für alle Einsatzgebiete.

Fazit

Wer auf den Euro schauen muss und doch nicht im Dunklen stehen will, der findet in der Ikelite PCm einen interessanten Begleiter, mit erstaunlicher Tagtauglichkeit. Als Reservelicht bei Nachttauchgängen bietet sie ein Stück Sicherheit mehr. Ein Tipp: Auch Schnorchler haben an der PCm Spass - bei Exkursionen in der Dämmerung oder bei Blicken in Grotten oder unter Überhänge.

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