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© A. & P. Schinck / UWW

© Andrea & PeterSchinck  Strand Jkao Lak

© Andrea & PeterSchinck   Similans

© Andrea & PeterSchinck   Similans

© Andrea & PeterSchinck   Similans

© Andrea & PeterSchinck   Similans

© Andrea & PeterSchinck

© Andrea & PeterSchinck

© Andrea & PeterSchinck

© Andrea & PeterSchinck

© Andrea & PeterSchinck

Die MV Stingray

Die „Stingray“ ist ein geräumiger Katamaran der alles bietet, was das Taucherherz begehrt:
Eine geräumige Taucherplattform, ein Salon mit gepolsterten Sitz- und Liegegelegenheiten, zwei große Toiletten, Süßwasserduschen, Spülbecken für Foto- und Videoausrüstung, TV und Video und oben ein weitläufiges, überdachtes Sonnendeck mit Sitzbänken und gepolsterten Liegematten.

Wir bekommen zwei Plätze für unsere Ausrüstung zugewiesen, die wir während der gesamten Zeit behalten und bereiten unsere Tauchausrüstung vor. Unaufgefordert werden uns Nitroxanalysegerät und Füllliste gereicht.
Während das Frühstück im Salon gereicht wird, findet dort ein sehr ausführliches Bootsbriefing für alle Neuzugänge durch Tourleader Marc statt.
Auf einem Board klemmen für jeden ersichtlich die Gruppeneinteilungen, Die Tauchplätze und die „Jumptime“ also die Zeit in der ins Wasser gesprungen wird, sind notiert.
Im Normalfall finden alle Tauchgänge in Begleitung eines Guides statt. Erfahrene Taucher können jedoch auch zum selbständigen Tauchen freigegeben werden und bekommen dann vor dem Tauchgang ein ausführliches Briefing.
Gäste, die mit den Guides tauchen, erhalten eine ausführliche Tauchplatz – Einweisung etwa 45 Minuten vor dem Abtauchen, so bleibt jedem genügend Zeit für seine Vorbereitungen.

Tauchplätze von Khao Lak

Die Wracks vor der Küste

Die Landschaft rund um Khao Lak ist geprägt von vielen kleineren, flachen Seen, die in der Vergangenheit durch den Zinnabbau entstanden sind. Zwei dieser Zinnbagger wurden 1979 direkt vor der Küste versenkt um den Tauchern eine Attraktion zu bieten.
Das „Premchai“ Wrack liegt nur 15 Minuten Fahrzeit Richtung Süden, sehr nah an der Küste, während das „Bonsoon“ Wrack nach 30 Minuten Fahrzeit Richtung Norden erreicht wird.
Das sehr nahe an der Küste liegende Wrack der „Premchai“ blieb von der Wassergewalt der Flutwelle weitgehend verschont, die Sichtweiten dort liegen jedoch meist nur zwischen 5 und 10 Metern.
Das Bonsoon Wrack ist durch den Tsunami in mehrere Stücke zerbrochen, was ein abwechslungsreicheres Taucherlebnis bietet. Die Sichtweiten beim in riesige Fischschwärme eingehüllten Wrack betragen 10 bis 15 Meter.
Ausfahrten zu den Wracks werden zum Teil mit traditionellen Longtailbooten gemacht, bei Billiganbietern sollte man unbedingt darauf achten, dass das Boot auch über ein Dach verfügt.
Grundsätzlich kosten Tauchgänge an den Wracks nur etwa die Hälfte des Preises wie Fahrten auf die weiter draußen liegenden Similan Inseln.

Nationalpark Similans

60 Seemeilen vor der Küste von Khao Lak die Similan Inseln einen Nationalpark. Die Inseln sind nummeriert, beginnend im Süden mit Nr. 1 bis zu Nr. 9 im Norden.
Die Similans werden allgemein zu den 10 besten Tauchspots weltweit gezählt. Viele Gerüchte machten die Runde dass nach dem Tsunami die Tauchplätze um die Similans zerstört seien.
Schon vorweg, die 30 Tauchgänge die wir dort im Dezember 2005 absolvierten, zählen mit zum Besten, was wir bisher weltweit (mit unseren 5700, bzw. 4600 geloggten Tauchgängen)  „abgetaucht“ haben.
Die exponierte Lage und der Status als Nationalpark weit vor der Küste ist ein Garant für großen Fischreichtum und gute Sichtweiten. Einige wenige der vielen Tauchplätze wurden durch die Tsunami stellenweise so stark getroffen dass sie durch die Nationalparkverwaltung für das Tauchen gesperrt wurden.
Die zahlreichen weiteren Tauchplätze  bieten für jeden Taucher  eine unglaubliche Artenvielfalt, spektakuläre, mit Weich- und Hornkorallen bewachsene Granitlandschaften mit Canyons und Löchern zum durchschwimmen, fantastisch bewachsene Saumriffe mit Feldern aus Steinkorallen, üppigst mit Weichkorallen aller Farben des Regenbogens bewachsene Korallenblöcke.
In jeder Koralle tobt das Leben, das Freiwasser ist voll mit Fischwärmen und den Arten, die den Schwärmen „böses wollen“, große Pferdekopfmakrelen, Thunfische, Bonitos, Barrakudas sind ständige Begleiter bei fast jedem Tauchgang.
Haie waren während unseres Aufenthaltes Mangelware, nach dem Tsunami war wohl zuerst ein Anstieg der Haipopulation auf den Similans zu verzeichnen, jedoch besteht der starke Verdacht, dass die vorher häufig anzutreffenden Leopardenhaie, Weisspitzenhaie und Grauen Riffhaie wahrscheinlich in den Monaten, in denen keine Tauchboote dort hin fuhren, systematisch im Nationalpark abgefischt wurden.
Natürlich gilt auch auf den sich numerisch in Süd – Nordrichtung erstreckenden 9 Similan Inseln, dass dort, wo Strömung herrscht, auch am meisten los ist. Manchmal muss dann halt auch ein Stückchen gegen die Strömung gepaddelt werden um zu den Highlights zu gelangen.
Die Westseiten der  Inseln sind meist etwas anspruchsvoller zu betauchen, Tauchtiefen von 30 bis 35 m und auftretende Gezeitenströmungen sind dort eher die Regel als die Ausnahme.
Manche Tauchbasen werfen deshalb grundsätzlich alle Taucher an den geschützteren Plätzen ab um stressfreies, aber auch geringer spektakuläres Tauchen anzubieten.
Bei Sea Bees war dies ausgezeichnet organisiert, die Anfänger wurden ein wenig geschützter abgesetzt, die Erfahrenen dann direkt an der Strömungsspitze.
Am Ende des Tauchgangs wird man bequem vom Boot wieder eingesammelt, so entfällt schon mal der Stress das Boot wieder zu finden.
Aus Sicherheitsgründen wurde während des obligatorischen Sicherheitsstops immer eine Boje zur Oberfläche gelassen.
An den beiden Einstiegsleitern stand die freundliche Thaicrew bereit um Ausrüstungsgegenstände abzunehmen. Die Leitern sind von Tauchern für Taucher gebaut und ermöglichen eine einfache Rückkehr an Bord, auch wenn es mal ein wenig mehr schaukelt.

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