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Beim early morning Tauchgang entdeckten wir eine Langleine mit diesem toten Seidenhai am Haken. Ein kleiner Tigerhai (tatsächlich Tigerhai an den Rockys) und eine Muräne
konnten lebend befreit werden. Die Crew birgt den toten Hai und noch einige 100 Meter Langleine. Die Küstenwache wurde umgehend verständigt und machte jagd auf die "jeminitischen" Fischer.
Nach etwa einer Woche erhalten wir die Nachricht, dass 4 jeminitische Fischerboote aufgebracht wurden ,mit Unmengen Haiflossen" in den Laderäumen. Die Fischer wußten ganz genau; wann Safarieboote
an welchen Plätzen sind. Da wir eine 10 Tage Safari fuhren; konnten wir deshalb die Tauchplätze so auswählen, dass möglichst keine anderen Boote an den Plätzen waren und so die Schwarzfischer auf
frischer Tat erwischen. Ein gutes Beispiel was mit Riffen passiert, sie nicht betaucht werden. In diesem Fall sind die Taucher wirklich ein Schutz vor brutaler, rücksichtsloser Ausbeutung der Riffe.
Wir waren alle ziemlich geschockt und den Tränen nah
Uwe Güntherodt
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Bei unserem letzten Urlaub auf der Malediveninsel Mirihi konnten wir ein paar relativ seltene Fotos vom großen Jobfish machen. Er war etwa einen Meter lang. Vielleicht könnt
Ihr diese Fotos veröffentlichen.
Hallo Margit Schröcker & Rolf Ziemann,
besten Dank, dass Sie mit uns Ihre Fotos des Green Jobfish bzw. King Snapper teilen. Gute Fotos sind nach
wie vor rar, da man zum einen den Fisch nur selten trifft (maximale Wassertemperatur 25C°, rund um die Malediven also eher zu warm und daher in größerer Tiefe aufhaltend). Ein Exemplar mit etwa 1 Meter
Länge gehört zu den ausgewachsenen Tieren. (die Redaktion)
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