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Welche Sprachen werden im Zielgebiet gesprochen?
Haben Sie nur einen begrenzten englischen Wortschatz, kann die Buchung in einer größeren internationalen Anlage, zumindest die Nähe einer deutschsprachigen Basis, vieles
erleichtern!
Vertragen Sie große Hitze, vor allem im “Schlafzimmer”, nur schlecht?
Buchen Sie klimatisierte Zimmer oder Kabinen (Safariboot). Erkundigen Sie sich aber nach der Art der Klimaanlage. Viele ältere Klimaanlagen erzeugen großen Lärm. Leider sind
“flüsternde” Kühlgeräte noch nicht überall Standard. Fragen Sie auch, ob die Klimaanlagen die ganze Nacht in Betrieb sind. Mancherorts werden die Anlagen nachts
abgeschaltet und die Zimmer oder Kabinen entwickeln sich so wieder zu Brutöfen. Oft wird auf Safarischiffen die Nacht unter freiem Himmel verbracht - wegen der hohen Temperaturen.
Nehmen Sie deshalb einen leichten Schlafsack mit, um die Nacht unter Sternen genießen zu können (Wind und Luftfeuchtigkeit!).
Sind Sie empfindlich gegen Moskitos?
Am sichersten vor stechenden Plagegeistern ist man auf dem Wasser, also während einer Bootssafari. Doch an Land kann es zum unangenhemen Schlafverlust führen, umkreisen Moskitos
das auf dem Bett ausgestreckte Opfer. Hier hilft nur AUTAN als wirksamster Schutz für bis zu 8 Stunden. Alternative und “ökologische” Abwehrmittel haben, so gesehen in
einem großen Bericht von “Stern TV”, kaum bis garnicht geholfen.
Sind Sie empfindlich gegen fremde Kost?
Essen Sie in tropischen Ländern nichts, was nicht gekocht oder geschält werden kann. Blattsalate oder Früchte, die mit dem üblichen Leitungswasser
gewaschen werden, tragen Keime, die unser Organismus nicht gewohnt ist. Das kann rasch zu schweren Durchfallerkrankungen führen. Vermeiden Sie auch eiskalte Getränke und nehmen
Sie auch kein Leitungwasser zum Putzen der Zähne. Greifen Sie gezielt zu scharfen Speisen, da Paprika und ähnliche Gewürze in tropischen Ländern die Darmflora unterstützen. Für
den Fall der Fälle ein Medikament mit führen, wie etwa das bewährte “Immodium”. In den Anliegerländern des Roten Meer kann eher mit einer vorübergehenden
Magenverstimmung gerechnet werden, als auf einer Malediveninsel.
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