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Kulinarisches Divestyle - Magazin DIVE & DINE
Videonews, Statements, Reportagen boot 2010

 

Werner Lau: TECH-TAUCHER AUFGEPASST... 10.3.10

Nach Sharm el Sheikh kommen auch die Tech-Taucher bei Werner Lau in Marsa Alam voll auf Ihre Kosten. Spätestens Ende April 2010 kommt mit Werner Lau Tek das Team um Aaron Bruce auch in den Süden Ägyptens ins „The Oasis“ Resort in Marsa Alam. Wir bieten technisches Tauchen mit offenen und geschlossenen Tauchgeräten an. Die Ausbildung findet nach den Richtlinien von TDI und PSA statt. Außerdem stehen mehrere Kreislaufgeräte wie Megalodon, Inspiration, Evolution und Kiss zur Verfügung. Leihausrüstung ist in ausreichendem Maß vorhanden. Tech-Interessierte können Ihre Tauchpakete wie gewohnt unter www.wernerlau.com vorbuchen.

Weitere Infos unter www.wernerlau.com, office@wernerlau.com oder telefonisch unter 04105/690 936

 

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Mares: Verstärkung im Marketing-Team 4.3.10

Johannes Rössler

Dienstleistung, Kundenservice und Beratung werden bei Mares großgeschrieben. Grund genug das Marketing-Team für zukünftige Herausforderungen rechtzeitig zu verstärken. Der Bereich Verkaufsförderung steuert mit Johannes Rössler seit dem 1. März mit „voller Kraft voraus“.

Das „Mares-Schiff“ in Feldkirchen kennt er schon wie seine „Westentasche“. Denn dort hat er in 2008 als Praktikant bereits am Ruder gestanden. Der smarte Tauchlehrer sammelte in diesem Jahr praktische Erfahrungen in mehreren Abteilungen und krönte seinen Einsatz auf der boot in Düsseldorf. Auch danach war er dem Unternehmen verbunden: Im Rahmen seiner Diplomarbeit kooperierte er weiterhin mit Mares, um eine aktuelle Fragestellung aus dem Bereich Tauchsport wissenschaftlich zu bearbeiten. Inzwischen ist er diplomierter Sportwissenschaftler. Im sicheren Fahrwasser von Mares Deutschland kann Johannes jetzt sein studiertes Wissen in die Praxis umsetzen: „Der besondere Reiz dieser Herausforderung beim Weltmarktführer Mares liegt für mich in der Verbindung aus Beruf und Hobby“, so Johannes Rössler auf die Frage nach der persönlichen Motivation.

Der gebürtige Allgäuer freut sich auf seinen Einsatz und vor allem darauf, sein berufliches Engagement mit seiner Leidenschaft – dem Tauchen - verbinden zu können.

Nicht nur unter, sondern auch auf dem Eis ist Johannes zuhause. In seiner Freizeit trifft man den 28-jährigen häufig beim Eishockey, wo er leidenschaftlich der Hartgummischeibe hinterher jagt.

Mehr Infos: www.mares.com

 

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Neuer Servicepartner für IMMERSION Taucheruhren 25.2.10

Der Service für Taucheruhren aus dem Hause IMMERSION wird ab sofort eine erhebliche Verbesserung erfahren. Ab März 2010 steht Kunden und Händlern aus Deutschland,
Österreich und der Schweiz ein eigenes Service-Center zur Verfügung. Das in Blumberg ansässige Unternehmen REWA TimeCheck GmbH ist seit vielen Jahren auf die Reparatur und Instandsetzung von Uhren und Schmuck spezialisiert und verfügt über einen gut ausgebildeten Mitarbeiterstamm, eine entsprechende technische Ausstattung, sowie ein großes Filialnetzwerk. Die Wartezeiten für Garantieleistungen und Reparaturarbeiten werden sich durch diese Maßnahme erheblich verkürzen. Des Weiteren haben Kunden und Händler nun auch einen direkten Ansprechpartner vor Ort. Ein geschultes Team wird sich künftig um ihre Belange kümmern. Dafür wurden die Mitarbeiter eigens in Form von Lehrgängen bei IMMERSION in Turin auf Ihre Aufgabe vorbereitet. Ein großes Manko war die bis dahin notwendige Einsendung der Uhren zum Hersteller nach Italien. Thierry Lucas, Geschäftsführer von AZENOR bestätigt: „Dieser Schritt war längst überfällig“. Ein Hauptproblem bestand darin, dass nur wenige Uhrmacher über ein spezielles und auch sehr teures Dichtheitsprüfungsgerät verfügen, um die notwendige Drucküberprüfung unter anderem beim Batteriewechsel vorzunehmen. Zudem fehlte es vielen Uhrmachern und Juwelieren an den notwendigen Ersatzteilen und entsprechender technischer Ausrüstung, um auch komplexere Reparaturen vornehmen zu können. Diese Kriterien erschwerten die Suche und Auswahl erheblich. Mit der REWA TimeCheck GmbH wurde nun der ideale Partner gefunden. Auch Ersatzteile wie Uhrarmbänder können künftig direkt beim REWA-Service-Center bezogen werden.

Kontaktadresse:

REWA TimeCheck GmbH
Theodor-Schmid-Str. 6
78176 Blumberg
Tel. +49 7702 47795-0
eMail info@rewa.eu
www.rewa.eu

 

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Virgin: Exklusive Tauchfahrten von der „Necker Belle“ aus 20.2.10

Necker Nympf © Virgin Limited Edition Necker Belle © Virgin Limited Edition

Virgin – Chef Sir Richard Branson hat große Ziele, 2010 soll sein Raumschiff „SpaceShipTwo“ ins Weltall aufbrechen. Doch bereits jetzt ist sein Luxus – Katamaran „Necker Belle“ mit gut betuchten Gästen in der Karibik auf Kreuzfahrt. Um den Pomp auf dem 32 Meter langen Doppelkieler noch zu toppen, wird in kürze ein U-Boot zur Verfügung stehen, das zwei Gäste und einen Piloten bis auf 40 Meter Tiefe bringen kann. James Bond lässt grüßen, die Passagiere sitzen in offenen Cockpits und sind mit dem umgebenden Wasser in Kontakt. Tauchanzug und Maske tragen die Passagiere, die Luftversorgung mit Atemregler kommt vom U-Boot. Nicht ausgebildete Sporttaucher sollen eine Einweisung erhalten, die ihnen eine sichere Tauchexkusion bis zu 2 Stunden Dauer möglich macht, wie der Veranstalter „Virgin Limited Edition“ mitteilt.
Gebaut wird das Flügel-U-Boot beim exklusiven kalifornischen Spezialisten „Hawkes Ocean Technologies“, das bereits den „Deep Flight Challenger“ von Steve Fossett, dem 2007 verstorbenen Milliardär, konstruierte, mit dem bis 11.000 Meter Tiefe abgetaucht werden kann.
Den Luxus auf der „Necker Belle“ inklusive Tauchfahrten mit der „Necker Nymph“ muss man sich schon etwas kosten lassen. Eine Woche Kreuzfahrt in der Karabik (Wintertour) kostet € 64.700,-, die Mittelmeertour (Sommerroute) wird mit € 60.000,- veranschlagt. Wird das U-Boot in dieser Woche nutzen möchte, muss weitere € 18.000,- von der goldenen Kreditkarte abbuchen lassen. 

 

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ENOS®-System: Jetzt auch an Land 20.2.10

„diving.de“ erhöht als erste Landtauchbasis die Sicherheit und setzt dabei auf das elektronische Notruf- und Ortungssystem ENOS®.

Düsseldorf Das ENOS®-System ist weltweit das einzige GPS gestützte lokale Rettungssystem, mit dem sich Taucher an der Wasseroberfläche schnell lokalisieren lassen, auch aus großen Entfernungen. Kein Wunder, dass es inzwischen bei vielen Safarischiffen ein fester Bestandteil der Sicherheitsausrüstung geworden ist, auf den Taucher nicht mehr verzichten wollen.

Neu hingegen ist, dass nun auch Tauchbasen an Land ihren Gästen dieses moderne Ortungssystem anbieten, allen voran diving.de in Ägypten. Insgesamt drei Tauchbasen betreibt die Firma in Ägypten, „diving.de Akassia“, „diving.de Carnelia“ und „diving.de Flamenco“; allesamt am südlichen Roten Meer, in der Region Marsa Alam zwischen el Quseir und Port Ghalib gelegen.
Auf der „boot“ wurde das ENOS®-System von Karl Hansmann, Inhaber der herstellenden Firma Seareq, an Mirko Obermann und Andreas Häckler von diving.de übergeben. Die beiden machten keinen Hehl daraus stolz darauf zu sein, ENOS® als erste Landtauchbasis in Ägypten einzusetzen. „Regelmäßig führen wir Tauchgänge am ‚Elphinstone Reef’ durch, das ja eines der strömungsreichsten Riffe im Roten Meer ist“, erläutert Andreas Häckler. „Da kann man nicht vorsichtig genug sein und als moderne Tauchbasis wollen wir natürlich unseren Gästen nur das Beste bieten“. Und sein Partner Mirko Obermann fügt hinzu: „der Strömung ist es nämlich egal, ob der Taucher von einem Safariboot oder von einem Tagesboot ins Wasser springt“, womit er pragmatisch das Argument entkräftet, modernste Sicherheit sei bei Landtauchbasen nicht von Nöten.

Dem ist nichts hinzuzufügen, weswegen sich noch während der „boot“ viele Taucher am Stand von diving.de informierten. Für Karl Hansmann kein Wunder, hat das ENOS®-System doch schon vielen Tauchern das Leben gerettet und langes Treiben an der Wasseroberfläche erspart.

www.seareq.de www.diving.de

 

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BEUCHAT GREEN DIVING – Das Umweltprojekt am Bodensee 16.2.10

Beuchat Green Diving

Mit BEUCHAT GREEN DIVING treiben wir ein Umweltprojekt voran, welches von BEUCHAT Deutschland mit Sitz in Langenargen, dem BMW-Autohaus UNTERBERGER GmbH & Co. KG in Lindau und dem BEUCHAT Diving Center „Tauchakademie Bodensee“ in Kressbronn ins Leben gerufen wurde. Der Startschuss für das Projekt fällt am 15. Mai 2010 mit einer Seesäuberungsaktion. Ausgangspunkt der Aktion wird die Tauchakademie Bodensee im Ferien- und Freizeitpark Gohren sein, deren Tauchbasis sich direkt am Ufer des Bodensees befindet.
Der Bodensee ist bekannt für seine gute bis sehr gute Wasserqualität und einer Vielzahl an attraktiven Tauchplätzen - viele Taucher schätzen das reizvolle und zugleich anspruchsvolle Tauchrevier. Der See zählt aber nicht nur zu den attraktivsten Tauchgebieten, sondern versorgt auch rund vier Millionen Einwohner Baden-Württembergs mit Trinkwasser und macht ihn damit zum bedeutendsten Trinkwasserreservoir Europas.
Um die Attraktivität des Tauchgebiets und die gute Wasserqualität weiterhin aufrecht zu erhalten, hat die Tauchakademie Bodensee bereits einige Umwelttage veranstaltet, mit dem Ziel, den Umweltschutz im maritimen Bereich zu fördern. „Gerade die Taucher sollten auch den Umweltschutzgedanken im Hinterkopf behalten, denn nur in einer intakten und gesunden Unterwasserwelt macht das Tauchen richtig Freude“, so Thierry Lucas, Geschäftsführer von BEUCHAT Deutschland und selbst begeisterter Hobbytaucher. Die Realität sieht leider oft anders aus. Jedes Jahr werden immer wieder Unmengen von Müll im See entsorgt. Das bekommen nicht nur die zahlreichen Badegäste und Taucher zu spüren, sondern schadet auf Dauer auch dem biologischen und ökologischen Gleichgewicht.
„Von Fährrädern über Waschmaschinen bis hin zu Einkaufswägen und Schiffsschrauben haben wir schon so allerhand aus dem See gezogen“, beklagt auch Nikolaus Epple, Tauchlehrer und zugleich Geschäftsführer der Tauchakademie Bodensee. Mit BEUCHAT GREEN DIVING soll ein Zeichen gesetzt werden für ein besseres Miteinander mit Natur und Umwelt und dabei der Gemeinschaftssinn gefördert und gestärkt werden.
Da ein solches Projekt wie BEUCHAT GREEN DIVING natürlich nicht alleine bewerkstelligt werden kann, sind alle Tauchbegeisterten dazu aufgerufen, sich an der groß angelegten Aktion zu beteiligen. Gesucht werden 100 Taucher, die an diesem Tag dabei helfen möchten, den Grund des Bodensees von Müll und Unrat zu befreien, getreu dem Motto: „Packen wir es gemeinsam an“. Jeder der einen Tauchschein hat, kann sich für die Müllsammelaktion bewerben, die natürlich unter Anleitung und Aufsicht stattfinden wird. Unter allen Teilnehmern werden zudem drei attraktive Preise verlost. Interessierte werden die Möglichkeit haben, sich vor Ort über die Produktpalette von BEUCHAT in Form eines „Showrooms“ zu informieren und die neuen Vollgesichtsmasken von OCEAN REEF zu testen.
 
Im Internet unter tauchakademiebodensee.de kann die Anmeldung direkt bei der Tauchakademie Bodensee vorgenommen werden. Es besteht auch die Möglichkeit, Ausrüstung zu leihen. Dies sollte allerdings rechtzeitig bei der Anmeldung angegeben werden.

Das Umweltprojekt soll künftig noch weiter ausgedehnt werden. In Planung ist eine Umweltkonferenz rund um den Bodensee, bei der auch Wirtschaft und Politik mit einbezogen werden.

Kontakt

BEUCHAT Deutschland
Mühlstr. 10
88085 Langenargen
Tel.: +49 7543 9347973
Fax: +49 7543 9347974
eMail: beuchat@phoenixworld.eu
www.beuchat.fr
www.tauchakademiebodensee.de
www.unterberger.cc

 

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Tech Austria 2010: Experten gesucht 15.2.10

Das Tech-Präsidium des Tauchclub Dachstein Salzkammergut sucht neue Tech-Taucher Experten die sich jenseits der Grenzen des klassischen Sporttauchens bewegen.
Wir suchen Experten aus den TecDiving Organisationen: DSAT, IANTD, NAUI, ETDO, PAN-TEC, TDI, ITD, SSI oder PATD. Experten müssen aber nicht immer „nur“ Berufstaucher sein oder einer Techtauchorganisation angehören, auch Tauchamateure sind in der Tauchforschung u wissenschaftlichen Tauchen sehr aktiv. Wir bieten allen die Möglichkeit bei der Tech Austria 2010 in Gosau ihre Erfahrungsberichte einem interessierten Publikum zu präsentieren.
Wer kann interessante Berichte über Forschungs-, Tief- Wrack- Eis- oder Höhlentauchen vorbringen?
Berichte über Spezielle Tech-Ausrüstung oder Ausrüstungsteile, Atemgeräte: Kreislauftauchgeräte (Rebreather), Mischgasausrüstung, Lungenautomat, Tauchcomputer spezielle Mischgascomputer, Atemmasken, etc., einfache Einrichtungen für die nasse Dekompression, Schlauchgeräte Helmtauchgeräte, historischen Tauchen, Unterwasserfahrzeuge z.B.Tauchscooter, Aquascooter, Tauchschlitten.
Aber auch medizinisches Fachwissen über spezieller Atemgase – oder Gasgemische zum sicheren Tieftauchen: Trimix, Nitrox, Heliox, Hydreliox, Travel Mix, Bottom Gas, Deko Gase zur Verkürzung der Dekompressionszeiten
Die erhöhten Risiken der Tech Tauchgänge werden durch Wissen, Erfahrung, Training, Vorbereitung und Ausrüstung möglichst minimiert. Tragen sie mit ihrem TechTauch Vortrag und -Wissen zur Weiterentwicklung der TechTauch Sicherheit bei.

Weitere Info bei
 
Gerhard Zauner
Tauchclub Dachstein Salzkammergut
A-4830 HALLSTATT
Seestraße 113
Tel: ++43 6134 8286 Mobil: ++43676 6 44 99 89
eMail Gerhard.Zauner@gmx.com

 

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MARES auf der boot 2010 – Das haben Sie verpasst 7.2.10

news_10_mares_07 news_10_mares_09 Sergio Angelini, Bernd Humberg, Dusan Runjajic news_10_mares_08 Christian Redl news_10_mares_14 news_10_mares_15

Die größte Wassersportmesse der Welt hat unter Tauchern einmal mehr klar gepunktet: Trotz Schneechaos war die Halle 3 die Attraktion der „boot 2010“ – im Zentrum und im Fokus des Geschehens stand einmal mehr der Innovations-Turbo Mares aus Italien. Wenn Sie wissen wollen was Sie auf der boot 2010 verpasst haben, dann sind Sie hier richtig!

In Düsseldorf ging für neun Tage im Januar so richtig die Post ab – und das vor allem am Stand E54 bei Mares: Im neuen Outfit – ganz in Weiß und hell beleuchtet – präsentierte Mares die neuesten Kreationen aus der hauseigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung: Besuchermagnet und damit Hauptattraktion war der erste Full HD Tauchcomputer ICON HD und sein luftintegrierter „Bruder“ ICON AIR. „Begreifen und interagieren“ war das Motto, wovon viele Besucher regen Gebrauch machten: Neben drei Modellen zum unmittelbaren Anfassen, Ausprobieren und Testen, gab es zwei weitere ICON`s in Druckkammern, die von Außen bedient und beobachtet werden konnten. Sämtliche, nur beim Tauchen abrufbare Funktionen, konnten „trockenen Fußes“ studiert werden. Wem das nicht ausreichte, der konnte in die virtuelle Welt der Forschung abtauchen: Mit Microsoft Surface – einem Touchscreen in Tischform – gefüttert mit Daten, Filmen und Infos in 3-D wurde in anschaulicher Weise die komplexe Technik der Mares Neuprodukte interaktiv erklärt. Sachkundige Leitung inklusive! Denn der neue Chef der Mares Forschungs- und Entwicklungsabteilung Dr. Sergio Angelini - eine weltweit anerkannte Koryphäe in Sachen Tauchcomputerentwicklung – stand dem Publikum für Fragen gerne zur Verfügung. Neben ICON und Co. gab noch viel mehr zu entdecken: Zum Beispiel die neue high-tech Flosse X-STREAM. Eine extravagante Flosse, gespickt mit technischen Raffinessen, futuristischem Design und Attributen aus der aktuellen Bionik-Forschung. Weltrekordler Christian Redl präsentierte die erfolgreiche Pure Instinct-Linie für anspruchsvolle Freitaucher und stellte „nebenbei“ die neue Flosse RAZOR CARBON vor, die ab Frühjahr für frischen Schub sorgen wird. À propos Karbon! Leicht, äußerst wärmeleitfähig und extrem belastbar ist das Weltraum-Material auch der ideale Werkstoff für kaltwassertaugliche Atemregler der Luxusklasse: Carbon 42 entlastet das Reisegepäck spürbar. Wovon sich jeder Besucher mittels elektronischer Waage eindrucksvoll überzeugen konnte: Mit nur 10,24 kg bietet Mares eine komplette, hochwertige Reiseausrüstung, die den Ansprüchen der Praxis gerecht wird.

Natürlich gab es noch viel mehr zu erleben. Sollten Sie es diesmal verpasst haben, dann sehen wir uns vielleicht im Januar 2011 auf der „boot“ in Düsseldorf....

www.mares.com

 

MARES im UnterWasserWelt Videokanal
MARES: Neue Tauchanzugkollektion für Herren
HEAD Schwimmsport by MARES
Flossen EXTREME
Leichtes Fluggepäck
Interview mit Sergio Angelini

 

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Das gab es noch nie: Triple Award für Mares 7.2.10

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Auf dem Olymp angekommen: Mares wurde in drei Kategorien mit dem begehrten Delfin für den „besten Hersteller 2009“ ausgezeichnet. Seit Bestehen des tauchen-Award hat es einen derartigen Erfolg für einen Hersteller noch nie gegeben.
Die Überraschung war perfekt! Und damit geht dieser Abend in die Geschichte ein: Gleich dreimal sahnte Mares ab: Der italienische Innovations-Turbo wurde von der Leserschaft der tauchen zum besten Hersteller 2009 in den Kategorien „Jackets“, „Atemregler“ und „Tauchanzüge“ gekürt. „Diese Auszeichnungen haben für uns einen sehr hohen Stellenwert, da diesmal die Leser entschieden haben“, so Verkaufs- und Marketingleiter Dusan Runjajic. Und er bringt den Wert der Delfin-Trophäe für Mares auf den Punkt: „Diesmal basiert der Award auf einer repräsentativen Leserumfrage. Die Ergebnisse decken sich mit unseren Verkaufszahlen und spiegeln das hohe Image unserer Marke, unsere Innovationen, unseren Service und unsere Akzeptanz im Markt in eindrucksvoller Weise wider. Dafür können wir uns nur bei den Lesern der tauchen bedanken und dies als Ansporn mit in die neue Saison nehmen.“
Der tauchen-Award besteht seit nunmehr 13 Jahren. Bisher entschied eine Expertencrew über die Verleihung der begehrten „Delfine“, die Mares achtmal in Folge zum „besten Jacket Hersteller“ kürten. Die Leser setzten die Erfolgsstory fort, entschieden sich in Kategorie „Jackets“ ebenfalls für Mares und krönten den italienischen Hersteller mit zwei weiteren Awards zum Sieger des Abends. Übrigens: Eine Nominierung gab es für Mares auch in der Kategorie „Tauchcomputer“.
In feierlicher Umgebung wurden die Auszeichnungen in den 17 Kategorien von Verlegerin Alexandra Jahr und Chefredakteurin Carolyn Martin anlässlich der internationalen Wassersportmesse „boot 2010“ in Düsseldorf überreicht.

www.mares.com

 

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Beuchat / BMW: Kleiner Mini ganz groß 7.2.09

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Lang erwartet und heiß ersehnt – auf der Messe Boot war es endlich soweit. Der „Mini BEUCHAT“, eine Sonderedition mit spezieller Innenausstattung für Taucher, feierte seine Premiere im Blitzgewitter der Fotografen. Dafür war eigens Projektleiter Reiner Eenhuis, Geschäftsführer des Autohauses UNTERBERGER GmbH aus Lindau nach Düsseldorf gereist, um zusammen mit Thierry Lucas, Geschäftsführer von Beuchat Deutschland eindrucksvoll zu demonstrieren, was der Tauchermini so alles zu bieten hat. Dank der guten und engen Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung der Messe Düsseldorf, konnte es nach 41 Jahren erstmals gelingen, ein „nicht schwimmendes Gefährt“ auf der Messe Boot der Öffentlichkeit zu präsentieren.

 Die limitierte Sonderedition „Mini BEUCHAT“ ist mit einem speziell angefertigten Taucherkit im Wageninnern ausgestattet und ermöglicht dem ambitionierten Taucher einen komfortablen und praktischen Tauchausflug mit jeder Menge Extras. Dazu zählen zum Beispiel eine fest verbaute Flaschenhalterung für zwei Tauchflaschen der Masterlift-Serie im Kofferraum, Trockentaschen mit Ventilen, sowie eine ausrollbare Matte zum Schutz beim Ausladen und als Unterlage zum „schmutzfreien“ Umkleiden. Wem das nicht genug ist, der kann ab sofort an der Weiterentwicklung des Taucherminis teilhaben und die ganz eigene Identität des Fahrzeugs mitgestalten. Jeder, ob Taucher oder auch Nicht-Taucher, ist dazu aufgerufen, eigene Ideen einzubringen, wie das Fahrzeug später aussehen und ausgestattet sein soll. Sowohl von Innen als auch von Außen.
„Wir bauen auf eine gute Zusammenarbeit mit der Fachpresse, um die größte Voting-Aktion voranzubringen, die es in der Tauchsportszene je gegeben hat“, so Thierry Lucas. Maßgeblich unterstützt und vorangetrieben wird das Projekt von Dr. Hans-Peter Kleebinder, Marketingleiter von MINI Deutschland. Von einem ist Thierry Lucas jetzt schon überzeugt: „Die gesamte Branche kann vom Einstieg von BMW in den Tauchsportsektor profitieren“. Nicht nur „Freude am Fahren“, sondern auch „Freude am Tauchen“ soll schließlich durch dieses Projekt vermittelt werden.
Als sparsamstes Fahrzeug seiner Klasse, mit dem niedrigsten CO2-Ausstoß, ist das Auto zudem Aushängeschild für das Umweltprojekt BEUCHAT GREEN DIVING. Am 15. Mai 2010 fällt der Startschuss mit einer Seesäuberungsaktion am Bodensee, die in Zusammenarbeit mit dem BEUCHAT Diving Center „Tauchakademie Bodensee“ in Kressbronn realisiert werden konnte. So soll der „Green-Marketing“-Gedanke im Sinne von BEUCHAT und BMW konsequent weiterverfolgt werden, mit dem Fokus auf eine umweltbewusste und mobile Käuferschicht wie die der Tauchsportler. Eine schrittweise Ausdehnung des Umweltprojekts mit einer Umweltkonferenz am Bodensee ist bereits in Planung.

BEUCHAT Deutschland
Mühlstr. 10
88085 Langenargen
Tel.: +49 7543 9347973
Fax: +49 7543 9347974

eMail: beuchat@phoenixworld.eu
www.beuchat.fr
www.unterberger.cc
www.tauchakademiebodensee.de

 

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OCEAN REEF Vollgesichtsmasken: Entpuppen sich als Publikumsmagnet 7.2.10

Thierry Lucas news_10_oceanreef_02

Mit der Vorstellung der Vollgesichtsmasken von Ocean Reef hat AZENOR auf der Messe Boot eine große und positive Resonanz erfahren. Das Interesse an den Vollgesichtsmasken der Neptun-Serie war erstaunlich groß. Nicht zuletzt deshalb, weil diese gerade für Tauchschulen eine sinnvolle Ergänzung in der Ausbildung darstellen und durch den gesunkenen Kaufpreis mittlerweile eine breite Käuferschicht ansprechen. „Uns ist es sehr wichtig, gerade den Aspekt der Kommunikationsmöglichkeit in der Tauchausbildung hervorzuheben und näherzubringen“, so Thierry Lucas, Geschäftsführer von AZENOR. Auch für den Bereich der Meeresbiologie eröffnen sich durch die Unterstützung von Kommunikation neue Möglichkeiten.
Auf der Boot konnten sich die zahlreichen Interessenten am Messestand von AZENOR von den Vorzügen der Vollgesichtsmasken „hautnah“ überzeugen. Bei der Präsentation auf der Showbühne, mit Handelsvertreter Christoph Budeck und einem Taucher der freiwilligen Feuerwehr, wurde die Möglichkeit der Kommunikation eindrucksvoll in der Praxis demonstriert - zur großen Überraschung einiger Messebesucher. Zukünftig sollen auch spezielle Kurse für das Tauchen mit Vollgesichtsmaske angeboten werden.

Wer übrigens bis zum 30.06.2010 seine alte Vollgesichtsmaske (gültig für bestimmte Modelle) gegen eine neue Vollgesichtsmaske der Neptun-Serie „eintauscht“, bekommt beim Neukauf eine Gutschrift in Höhe von 140,00 EUR.

Azenor Ltd.                                      
Mühlstr. 10
88085 Langenargen
Tel.: +49 7543 9347973
Fax: +49 7543 9347974
eMail: azenor@phoenixworld.eu
www.oceanreefgroup.com

 

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Mares: Fly easy – Dive hard 19.1.10

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So leicht kann Ihr Tauchgepäck sein

Wetten, dass wir Ihr Tauchgepäck erfolgreich auf die strengen Vorgaben der Airlines trimmen? Wetten, dass Sie noch genug freie Kapazitäten für Ihre persönlichen Dinge in Ihrem Tauchgepäck haben werden? Und wetten, dass wir Ihnen eine extrem leichte und dennoch höchst anspruchsvolle Ausrüstung bieten? Anlässlich der Messe „boot“ am Mares Stand E54 in Halle 3 können Sie unsere Reiseausrüstung gerne auf die Waage stellen!

So leicht wird hochwertiges Tauchreisegepäck in Zukunft sein: Mit ca. 10 kg gibt Mares eine Antwort auf die verschärften Gepäckbestimmungen vieler Ferienflieger, die nur noch maximal 20 kg zulassen. Jedes weitere Kilo kommt Sie teuer zu stehen – jedoch nicht, wenn Sie mit Mares auf Reisen gehen! Wir haben nachgewogen und Ihnen eine extrem leichte und dennoch hochwertige Vollausstattung zusammen gestellt. Wichtig für uns war stets das Kriterium „Praxistauglichkeit“, denn Qualität und Leistung gehen vor. So haben wir uns bewusst für offene Geräteflossen (X-STREAM) mit Füßlingen (CLASSIC NG 5 mm) entschieden. In Punkto Kälteschutz musste es mindestens ein 3 mm starker Halbtrockenanzug (REEF) sein – alles andere wäre praxisfremd! Auch beim Jacket wird nicht an Qualität gespart : Mit dem Leichtgewicht PEGASUS MRS PLUS stellen wir ein großvolumiges (20 L) und bleiintegriertes Jacket mit Backmount-Blase auf die Waage. Auch mit dem luftintegrierten Rechner PUCK AIR, der Flüssigsilikonmaske STAR LIQUIDSKIN und dem Schnorchel BREEZER J schlägt der Zeiger der Waage kaum weiter aus. Nach dem Motto „wir sparen am Gewicht, aber nicht an der Qualität“ packen wir noch einen Atemregler mit Octopus obendrauf – aber nicht irgendeinen, sondern den leichtesten, kaltwassertauglichen Regler aus reinem Kohlenstoff: CARBON 42. Gut verpackt wird das Equipment in der federleichten Tasche CRUISE X-STRAP, die mit wenigen Handgriffen zum Rucksack umfunktioniert werden kann. Jetzt können Sie dem nächsten „Check-In“ entspannt entgegen sehen!

Neugierig geworden? Dann freuen wir uns auf Ihren Besuch in Düsseldorf am Stand E54!
Weitere Infos: www.mares.com

 

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Check-Tauchgang bei Werner Lau kein Zwang mehr 20.12.09

Werner Lau

Bei Werner Lau wird auf allen Basen weltweit der obligatorische Check-Tauchgang in einen reinen Akklimatisierungstauchgang mit Tauchlehrerbegleitung umgewandelt. Wie bisher werden wir natürlich alle Taucher mindestens bei Ihrem ersten Tauchgang begleiten, Hilfestellung leisten und helfen die richtige Menge an Blei zu finden. Ab sofort muß aber niemand mehr irgendwelche Übungen machen um seine Tauchfertigkeit unter Beweis zu stellen – also Maske bleibt auf und der Lungenautomat im Mund. Wer mag, darf natürlich gerne die genannten Übungen im Anschluß an den Tauchgang im Flachwasser machen. Werner Lau ist jedoch der Meinung, daß diese Uraltangewohnheit die Tauchsicherheit in den letzten 30 Jahren nicht erhöht hat.

Weitere Infos im Blog unter www.wernerlau.com

 

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25 Jahre SUBEX in Hurghada - 25 Jahre Umweltschutz 20.12.09

„Was ich der Unterwasserwelt gebe, gibt sie mir auch zurück!“
Mit dem Anspruch aktiv zum besseren Verständnis der ökologischen und ökonomischen Nutzung der Meeres-Flora bzw. -Fauna beizutragen, hat SUBEX in den letzten Jahrzehnten massgeblich zum Riffschutz und Umweltschutz in Ägypten beigetragen.
»Abenteuer - Umweltbewusstsein - Sicherheit« - das sind die Inbegriffe der Firmenphilosophie »THE ART OF DIVING« und spiegeln sich unter anderem in der Gestaltung der Tauchprogramme sowie bei der kompletten Tauchaus- und Weiterbildung wider. Den sorgsamen Umgang mit der Unterwasserwelt vermitteln wir unseren Tauchern dabei stets mit höchster Qualität und Sicherheit.
Gelebt aus dieser Überzeugung gehen weiterhin viele Aktivitäten rund um den Erhalt des Lebensraumes Meer auf die Initiative von Geschäftsführer und Partner der SUBEX Diving
Centers, Johann Vifian, zurück. Er ist unter anderem Mitbegründer der HEPCA und Initiator der El Quseir Charta. Bei diesen Projekten wurde mit viel Geduld und grossem Engagement die Aufmerksamkeit auf internationaler politischer Ebene erreicht. Beide Projekte sind auch auf der boot 2010 vertreten und sind gemeinsam am Stand 03A90 zu finden – ein Besuch lohnt sich

www.subex.org

 

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Rotes Meer: Safariyacht Emperor Frazer am 16.12.09 gesunken

Emperor Frazer Mitte Dezember 2009 im Hafen von Hurghada: Deutlich beschädigt.   exklusiv © UWW Emperor Frazer 2003 c: UWW

Die Emperor Frazer hatte unser Magazin UnterWasserWelt im August 2003 in einer Reisestory vorgestellt - übertitelt mit "Wrackabenteuer mit der EMPEROR FRAZER".
Nun ist die Safariyacht selbst zum Wrack geworden und leistet der Dunraven (Beacon Rock) unrühmliche Gesellschaft.
Am Wochenende 12. / 13. Dezember 09 wurde die Emperor Frazer, die in letzter Zeit qualitativ deutlich an Boden verloren hatte, in der Marina von Hurghada fotografiert: Eine gravierende Beschädigung am Rumpf wurde dokumentiert. Trotzdem verließ die Safariyacht mit Gästen die Marina zur Nordtour.
Die gute Nachricht: Alle Gäste wurden gerettet und zunächst in Sharm el Sheikh untergebracht, nachdem die Küstenwache nach unglaublichen 4 Stunden am Unfallort eingetroffen war. Von Sharm sollen die "Gäste" der Emporor Frazer nach Hurghada gebracht werden.
Die Emporor Frazer war nach noch zu bestätigenden Facts zum Ablauf des Unglücks auf den Beacon Rock aufgelaufen und letztlich zerbrochen. Das Zerbrechen des Schiffs lässt nach Meinung von Fachleuten die Vermutung zu, dass sich der Rumpf generell in keinem positiv sicherheitsrelevanten Zustand befand.
Wie gewohnt wird vor Ort versucht, Informationen zum Verlust einer Safariyacht der Öffentlichkeit nicht zugänglich zu machen. 
Unserer Redaktion liegen konkret eine Reihe von Details zum Unfallhergang vor, die nach Vervollständigung in kürze veröffentlicht werden. 

 

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Aus SEEMANN wird SUBGEAR 20.11.09

Seit seiner Gründung in den späten 70er Jahren war der deutsche Tauchausrüstungshersteller SEEMANN stetig auf Erfolgskurs. Lag der Fokus in den ersten Jahren verstärkt auf dem deutschsprachigen Markt, wurde SEEMANN im Laufe der Zeit immer internationaler und schaffte den Imagewandel vom Zubehörlieferanten zum Top-Hersteller, der ein vollständiges Produktsortiment in bester Qualität zum fairen Preis anbietet. SEEMANN ist heute weltweit führend in der Herstellung von Kindertauchsportartikel und setzt auch im Frauen- und Lifestylebereich regelmäßig Fashion Statements. Bahnbrechende Neuheiten wie BMS (Body Map System) oder das „Mehr-Wert“-Konzept wurden ebenso eingeführt wie der I-Grip, das mitwachsende Kinderjacket Rebel oder ein anpassbares Flaschenventil.
In all den Jahren wurde mit aller Kraft daran gearbeitet, dem Label „made in Germany“ oder „designed in Germany“ gerecht zu werden. Zahlreiche Ehrungen als „Testsieger“ in verschiedenen europäischen Tauchmagazinen bezeugen den Erfolg ebenso wie eine eingeschworene Händlerschaft und eine treue Kundenschar.
Mittlerweile ist SEEMANN in ganz Europa und Russland fest etabliert und bereitet seit 2008 die weltweite Vermarktung vor. Da der Name SEEMANN im englischen Sprachraum schwer ausgesprochen werden kann und je nach Aussprache zu missverständlichen Interpretationen führt, hat sich der Hersteller entschlossen, für die weltweite Markteinführung einen neuen Markennamen zu kreieren – das Ergebnis ist SUBGEAR. Das bekannte blaue Dreieck mit der integrierten Welle bleibt erhalten und wird im auch neuen Logo zu finden sein.
Für den Kunden ergeben sich durch die weltweite Verbreitung ganz klare Vorteile: Weltweite Garantie, weltweiter Wartungs- und Reparaturservice, weltweites Händler- und Tauchbasennetz. Und nicht zuletzt dazu gewonnenes Prestige, denn eine Weltmarke zu tragen gefällt dem einen oder anderen Taucher vielleicht auch besonders gut.
Die Leistung und die Vorteile, welche die Kunden in den vergangenen Jahrzehnten von SEEMANN erwarten konnten, bleiben unverändert bestehen – jetzt mit dem zusätzlichen Nutzen einer weltweit verbreiteten Marke. Die gleichen Menschen, die hinter der Marke stehen und mit ihrer langjährigen Erfahrung und täglichem Einsatz Produkte bester Qualität zum fairen Preis liefern, setzen sich auch weiter für ihre Kunden und Fachhändler ein. Von diesen Menschen wurde und wird auch die Philosophie getragen, bestmöglichen Service für Händler und Endverbraucher zu bieten. Der Firmenslogan bleibt deshalb unverändert: experience the difference.
Um den Kunden und den Fachhändlern den Abschied etwas leichter zu machen, wird für eine Übergangszeit von ca. 12 Monaten auch immer wieder die Bezeichnung SUBGEAR by SEEMANN zu lesen sein.

www.seemannsub.de

 

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„tauchen“ Test: Höchstes Lob für Mares-Regler 20.11.09

Mares Abyss 22 nach Navy - Kaltwassertest - nur leichter Eisbeschlag am Bypassrohr Mares VAD - Prinzip

Alle Hürden haben Mares-Regler bereits gemeistert: Tieftauchweltrekorde, Militäreinsätze, Mischgaszertifizierungen und US-Navy Tests. Der „tauchen“-Test verleiht dem Abyss 22 stellvertretend für sämtliche Mares-Regler jetzt die Krone.
Das Tauchmagazin "tauchen 11/09" hat es jetzt schwarz auf weiß dokumentiert: Mares Atemregler sind dank VAD-System einsame Spitze! Hintergrund des groß angelegten Tests war eine breitflächige Überprüfung verschiedener auf dem Markt befindlicher Regler nach den Kriterien der EN 250. Ergänzt wurden die Druckkammertests durch eine bisher einmalige Messreihe der Temperaturen in den Ersten und Zweiten Stufen (bei Kaltwasserbedingungen auf 50 m Tiefe) durch die Firma „Tauchen und Technik“ sowie durch einen Praxistest in Hemmoor. Das Ergebnis ist für viele Regler niederschmetternd und deckt sich mit Messwerten aus dem Mares-Lab: Der Bypass, charakteristisch für Zweite Stufen von Mares, gewährleistet im Gegensatz zu Venturi - Systemen deutlich höhere Temperaturen am Kipphebel, wodurch ein Vereisen nahezu unmöglich wird. Im „tauchen“ -Test hatte der getestete Abyss 22 auch die mit großem Abstand höchsten Temperaturen (über + 11 °C) am Kipphebel, während an verschiedenen Venturi - Reglern teilweise Minustemperaturen (!) nachgewiesen wurden.
Und noch etwas Wichtiges stellten die „tauchen“ - Tester fest: Der Mares - Bypass hält was er verspricht: Er erzeugt das patentierte VAD-System, wobei beim Einatmen ein Wirbel (engl. Vortex) entsteht, der sich um so schneller dreht, desto stärker geatmet wird (Vortex Assisted Design = VAD). Das ist der Grund weshalb Mares - Regler im Gegensatz zu Venturi - Reglern keinerlei Verstellmöglichkeiten benötigen! Egal wie tief getaucht und wie stark geatmet wird – Mares - Reger liefern stets die notwendige Luft. Wird der Mares - Regler plötzlich aus dem Mund genommen, so bricht der Luftstrom schlagartig ab. In solchen Situationen tendieren Venturi - Regler weiterhin zum Abblasen. Wie der Test deutlich belegt, sind venturigesteuerte Regler aus diesem Grund die schlechtere Wahl für tiefe Tauchgänge, da deren Ansprech- und Injektorverstellungen zugedreht werden müssen, um ein Abblasen zu vermeiden....

Go deep - take Mares! In Ergänzung zum aussagekräftigen Test der "tauchen" wurde im Mares-Lab ein Test nach den viel strengeren US-Navy Kriterien durchgeführt, wobei der im Eisfach vorgekühlte Regler in 60 m Tiefe (gegenüber 50 m bei EN 250) über eine Stunde (gegenüber 5 min) bei 0,5 bis 0,8 °C (gegenüber +4 °C der EN 250) "gequält" wurde. Wie zu erwarten, marschiert der Abyss ohne Leistungsverlust durch den extremsten Reglertest der Welt. Sichtbarer Beleg für diesen Gewaltmarsch ist lediglich eine rein äußerliche Eisschicht am Bypass-Rohr, nämlich dort wo sich die Luft bei der Expansion besonders abkühlt.


www.mares.com

 

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Malediven: Erste Kabinettssitzung unter Wasser 18.10.09

Quelle BBC

Mit einer medienträchtigen Veranstaltung machte der Präsident der Malediven, Mohamed Nasheed, auf die Auswirkungen der weltweiten Klimaveränderungen aufmerksam: Zusammen mit 11 Ministern wurde eine Kabinettssitzung in gut 6 Meter Wassertiefe abgehalten.
Jene Minister, die bis dato nicht mit dem Tauchsport selbst in Berührung gekommen waren, absolvierten zuvor einen Einsteigerkurs.
Da bei weitergehender Klimaerwärmung mit dem Anstieg der Meeresspiegels um 60 Zentimeter bis zum Jahr 2100 gerechnet werden muss, besteht für die Malediven stärkster Handlungsbedarf, dies zu verhindern, da sonst die flachen und kaum über das Meeresniveau hinausreichenden Inseln, 200 davon sind bewohnt oder als Resorts bewirtschaftet, versinken werden.
Seit seinem Amtsantritt im Oktober 2008 setzt sich Präsident Mohamed Nasheed stark für den Klimaschutz ein, ein internationales Ziel, da der Inselstaat selbst bezüglich klimaverändernder Emissionen keine Rolle spielt.
Vor der Aktion, die um 10:00 Ortszeit begann, wurde an einem Tisch in Hufeisenform, der um eine grüne Koralle herum aufgestellt worden war, mit der Sitzung begonnen. Die Verständigung erfolgte über Handzeichen. Es wurde von allen Beteiligten eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet, die bei den Klimaverhandlungen in Kopenhagen mit eingebracht werden soll mit deutlichen Forderungen zur Senkung des Kohlendioxidausstoß weltweit. Nach 30 Minuten war die Sitzung beendet.
Zuvor hatten Angehörige der Nationalen Verteidigungskräfte (MNDF) unter Major Ahmed Ghiyaz den Sitzungssaal unter Wasser abgesucht und selbst darauf geachtet, dass sich keine für die Sicherheit des Präsidenten oder der Minister gefährliche Kreaturen in den Korallen versteckten.
Der seit Jahren als Sporttaucher erfahrene 42-jährige Präsident gab den Journalisten, die rund um den Sitzungsort geschnorchelt waren, noch im nassen Equipment erste Interviews.
„Wir versuchen weltweit eine Botschaft auf den Weg zu bringen mit dem Hinweis darauf, was gerade passiert und den Malediven widerfährt, wenn die Klimaveränderung nicht beachtet wird. Wenn die Malediven heute nicht gesichert werden, haben wir auch kein gutes Gefühl für den Rest der Welt.“

Video und Artikel bei BBC-online (Video startet nach Werbung – ohne Kommentarton)

 

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Werner Lau: TECH-TAUCHER AUFGEPASST 14.10.09

Ab sofort kommen auch die Tech-Taucher und solche, die es werden wollen bei Werner Lau in Sharm el Sheikh auf ihre Kosten. Unser Angebot wurde erweitert. Aaron Bruce ist mit seinem Tauchteam von TEKGURU (ehemals Tekstream) dazu gekommen. Sie bieten technisches Tauchen mit offenen und geschlossenen Tauchgeräten an. Der Tech-Unterricht findet nach den Richtlinien von TDI und PSA statt. Außerdem stehen mehrere Kreislaufgeräte wie Megalodon, Inspiration, Evolution und Kiss zur Verfügung. Leihausrüstung ist in ausreichendem Maß vorhanden. Tech-Interessierte können Ihre Tauchpakete wie gewohnt unter www.wernerlau.com vorbuchen.

Weitere Infos unter
www.wernerlau.com , office@wernerlau.com 
oder telefonisch unter 04105/690 936

 

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Rückblick: Tech Austria 2009

Gosausee - Veranstaltungsort der Tech Austria Christiane und Patrick Bonetsmüller - BONEX Scooter Vortrag BONEX Christiane Bonetsmüller mit BONEX - Scooter Teilnehmer der Tech Austria 2009

Unter idealsten Wetterbedingungen endete am Sonntag 4. Okt. 09 die 3. Tech Austria am Gosausee.

Was ist die Tech Austria?
Eine Veranstaltung im technischen Tauchen, die sich durch hochkarätige Referenten, ein fachkundiges Publikum und die begleitende Ausstellung/Equipmenttestmöglichkeit als DAS österreichischen Tech-Event etabliert hat.

Was ist Tech-Tauchen?
Jenseits der Grenzen des klassischen Sporttauchens – Tiefen von mehr als 40 Meter - wartet eine interessante und abwechslungsreiche Welt in Bereichen wie Tief-, Wrack- und Höhlentauchen auf den entsprechend ausgebildeten und ausgerüsteten Taucher. Einfacher, für Nichttaucher, gesagt ein Tech Taucher taucht auf 80 -90 Meter Tiefe, technisch wie medizinisch verträglich, so sicher wie ein Presslufttaucher auf 20 bis 30 Meter Tiefe.

Warum veranstalten wir die Tech Austria?
Das Wissen um die richtige Ausbildung und Ausrüstung ist Grundvoraussetzung für sichere Tauchgänge im technischen Bereich. Durch die Referenten, die selbst auf höchsten Niveau technisch Tauchen, und die entsprechende Equipmenttestmöglichkeiten, bieten sich dem Einsteiger wie dem technischen Taucher hervorragende Möglichkeiten, sich über den richtigen Einstieg bzw. Weiterentwicklungen zu informieren. Weiterhin wird damit der Erfahrungsaustausch unter den Tauchern gefördert.

Tech-Aussteller:

Tauchzentrum Non Dubitare
Bonex
Outer Limits
Submatix
Tauchschule Unlimited
Tauchschule Tulln

Tech-Vortragende :

Andreas Pacher, Österreich: Tauchunfallanalysen
Frank Gottschalch, Deutschland: Tauchunfallanalysen
Patrick Spieß, Deutschland: CE-(PSA)Normung von Tauchgeräten, Rechtliche Fragen, Hyperbare Tauchunfallbehandlung bei Mischgasunfällen
Uwe Lessmann; Deutschland: Trimix OC vs Rebreather
Christiane und Patrick Bonetsmüller, Deutschland:UW-Scootern - aber mit Sicherheit
Ralph Wilhelm, Deutschland: EKPP-Höhlentauchprojekte

Die Tech Austria entwickelte sich zum größten Tech-Tauchevent im deutschsprachigen Raum.
Die nächste Tech Austria findet am 01.-03.10.2010 am Gosausee statt.
Weitere Auskünft unter: Gerhard.Zauner@cmx.com Tel: 0043 676 6 44 99 89

Tauchclub Dachstein Salzkammergut
A-4830 HALLSTATT
Seestraße 113
Tel: ++43 6134 8286 Mobil: ++43676 6 44 99 89
eMail Gerhard.Zauner@gmx.com


www.dive-adventures.at

 

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Palau: Schafft weltweit erste Haischutzzone 27.9.09

Dermot Keane

Präsident Toribiong Johnson fordert weitere Nationen auf, dem Beispiel Palaus zu folgen

Am Freitag, den 25. September 2009 erklärte Seine Exzellenz Toribiong Johnson, Präsident der Republik Palau, einem kleinen Inselstaat im Pazifik, während einer Sitzung der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York die Gewässer der Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) von Palau mit einer Fläche von 620.000 Quadratkilometern zur weltweit ersten, offiziell anerkannten Haischutzzone.
Präsident Toribiong forderte auch ein generelles Verbot der Praxis des Abtrennens Haifischflossen und rief andere Nationen auf, dem Beispiel Palaus zu folgen. Durch sein Handeln hat Präsident Toribiong Palau an die vorderste Front der weltweiten Bemühungen zum Schutz der Haie gestellt.
Dermot Keane, Gründer des Palau Shark Sanctuary und entschiedener Haischützer freut sich: „Dies ist ein großer Tag für Palau und für die globalen Initiativen, Haie vor ihrer Ausrottung zu retten! Der Palau Shark Sanctuary würdigt Präsident Toribiong für seine internationale Führungsrolle in Sachen Haischutz, die er mit dieser Initiative eingenommen hat.“
Im März und April 2009 wurden durch neu gewählte Senatoren zwei Gesetzesänderungen bzw. -entwürfe zur Anhörung in das Parlament eingebracht, die die bisherigen starken Haischutzbestimmungen Palaus aufweichen und die Steuerzahlungen auf den Fischfang reduzieren sollten. Diese Vorhaben hatten weltweit heftige Proteste hervorgerufen.

www.sharksanctuary.com

 

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Neue Website von SUBAL 16.6.09

Neue Website: SUBAL

SUBAL, der weltbekannte österreichische Hersteller von High-End Gehäusen für SLR Kameras hat seine Website komplett neu gestaltet.
Unter www.subal.com präsentiert sich das Unternehmen in neuem Gewand.
Ausführliche Informationen zur Produktpalette, zur Firmenhistorie, Downloads von Datenblättern und Bedienungsanleitungen, Bildschirmschoner und vieles andere mehr!
Ein Besuch lohnt sich!


eMail: europe@subal.com
Web: www.subal.com 

 

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Führungswechsel bei Kowalski Unterwasserlampen 4.9.09

Britta Virian und Erich Kowalski

Erfolgsstory wird fortgeschrieben

Stabwechsel bei der Kowalski Unterwasserlampen GmbH: Firmengründer Erich Kowalski hat sein „Baby“ zum 1. August 2009 in die Hände von Britta Virian übergeben. „Aus Altersgründen will ich künftig etwas kürzer treten“, erläutert der 69-Jährige seine Beweggründe für den Verkauf des in
Berlin-Lankwitz ansässigen Unternehmens. „Es fiel mir nicht leicht, doch bei Britta Virian weiß ich meine Firma in guten Händen.“
Der Erfinder der praktischen Taucherhandlampen im frischen Design wird der Manufaktur auch künftig in den Bereichen Beratung und Entwicklung zur Seite stehen. Das freut Britta Virian, die mit Kowalski-Unterwasserlampen große Pläne hat: „Die Erfolgsstory wird fortgeschrieben“, kündigt die neue Chefin an. „Mit dieser tollen Mannschaft lohnt es sich, neue Projekte in Angriff zu nehmen.“ Die 42-jährige Berlinerin setzt auf Wachstum durch Innovationen. So soll die bestehende Produktpalette konsequent erweitert und ausgebaut werden.
Durch den Besitzerwechsel mit Kontakten zu verbundenen Unternehmen der Feinmechanikbranche ist es auch abgesichert, alle bestehenden + zukünftigen Kowalski-Tauchlampen bis zur kleinsten Schraube aus einer Hand zu produzieren
Für Kunden und Händler ändert sich durch den Wechsel in der Eigentümerstruktur nichts. Frau Marina Göbel wird weiterhin die Geschäftsführerin für die Unterwasserlampen sein.
Mittelfristig ist sogar die Einstellung zusätzlicher Mitarbeiter geplant.
 
www.kowalski-berlin.de

 

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„Meerwissen“: Mit der neuen wissenschaftlichen Bibliothek bei SUBEX El Quseir 26.8.09

Seit der Gründung von SUBEX haben wir den Anspruch, aktiv zum besseren Verständnis der ökologischen Nutzung der Meeres-Flora und -Fauna beizutragen. Dies gilt gleichermaßen für SUBEX sowie für die Tauchgäste. Die Umsetzung zeigt sich vor allem bei der Anwendung der Tauchprogramme und Tauchausbildung, die immer mit der Anforderung an höchster Qualität und Sicherheit verfolgt werden.
So halten beispielsweise alle SUBEX-Tauchlehrer schon bei Beginnerkursen eine Theorielektion Ökologie ab und unsere Guides benutzen bei jedem De-Briefing Fischbestimmungsbücher, um unseren Gästen die Unterwasserwelt noch näher zu bringen.
Durch die neue wissenschaftliche Bibliothek in El Quseir haben nun sowohl unsere Gäste als auch die Mitarbeiter die Möglichkeit ihren Wissensdurst zu stillen. Die Zusammenhänge im Meer und das zuvor beim Tauchgang Erlebte, kann direkt vor Ort in den Fachbüchern nachgelesen werden.
Der Schwerpunkt unserer Bibliothek liegt im Bereich Zoologie, d.h. hier findet man in Standardwerken wie verschiedene Tiergruppen aussehen, leben und sich im Laufe der Evolution entwickelt haben. Aber auch allgemeine Bücher über die menschliche Anatomie sind Bestandteil der Bibliothek. All das Wissen vorangegangenen Wissenschaftlergenerationen wurde hier anschaulich aufgearbeitet. Man kann einfach nach Informationen und Zusammenhängen in der Biologie suchen, die nicht explizit in den Korallenriffführen des Roten
Meeres zu finden sind. Somit hält diese Bibliothek sowohl für den Laien, als auch für den Wissenschaftler viele Antworten auf unterschiedliche Fragen parat. Sämtliche Bücher sind ab sofort am Counter für alle Interessierten bereit und können jeder Zeit formlos ausgeliehen werden.

www.subex.org

 

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Malediven / Gan: Endlich Druckkammer im Addu Atoll 11.8.09

Druckkammer Addu Atoll Malediven Foto: Rokya Camara und Michael Miller

Ab sofort steht auf der Nachbarinsel Villingili (Hotel Shangri La), eine Druckkammer für Tauchunfälle zur Verfügung. Die Kammer ist 24 Stunden einsatzbereit und über eine Notrufnummer zu erreichen. Frau Rokya Camara und Michael Miller sind die behandelnen Ärzte und stehen auch für andere Notfälle zur Verfügung. Beide sind keine Unbekannten auf den Malediven, haben sie doch auch zeitweise die Druckkammer auf Kuramathi betreut.

In diesem Zusammenhang nochmal der Hinweis, dass die Kosten von Tauchunfällen (Druckkammerbehandlung) von Krankenversicherungen nicht übernommen werden. Es ist sehr wichtig eine entsprechende Versicherung z.B. DAN (Divers Alert Network), vor Antritt der Reise abzuschliessen.

Axel Horn
www.divegan.com
Skype: divegan

 

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Malediven: Haiexport - Verbot ab März 2010

 

Lt. aktueller Information vom Fischerei Ministerium, wird der Export von Hai Produkten offiziell ab März 2010 verboten. Fischerei Minister Dr. Ibrahim Didi verkündete ebenfalls, dass das Einkommen vom Tourismus 5x höher sei, als das der Haifischerei.
Ausserdem wurde festgestellt, dass die Hai Population auf den Malediven vom Aussterben bedroht sei.


Axel Horn
www.divegan.com

 

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