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© Peter Schinck / UWW

by Peter Schinck 8.05

Peter Schinck © UWW

Olympus PT-027

Olympus C 7070

Olympus C 5060

C 7070 mit Weitwinkel und Blitz FL 20 © Peter Schinck

Gehäuse PT - 020 und PT - 027

Weitwinkelvorsatz

Weitwinkelport

Blitz FL 20 im Gehäuse PFL 01

Zapfen  am Port - Original Olympus © Peter Schinck

Zapfen am Port modifiziert by Mike Dive © Peter Schinck

Blitzbuchse © Peter Schinck

Die 2 Millionen Pixel Frage

Da stehen sie sich nun gegenüber, meine alte Olympus C 5060 (siehe UWW Testbericht)  mit Gehäuse PT-20 die mich treu auf vielen Tauchgängen begleitete und die „neue“ Olympus  C 7070 mit Gehäuse PT-027. Ob in der  „Neuen“ wirklich mehr drin steckt als 2 Millionen Pixel Auflösung mehr, wird ein  mehrtätiger Test im sommerheißen Ägypten an den Tag bringen.

Die Kamera Olympus C 7070

Auf den ersten Blick ähneln sich die beiden Kameras wie Zwillinge, nur dass die C 5060 einen silbernen Objektivring besitzt, bei der C 7070 ist dieser  in schwarz ausgeführt. Da blinkende Metallteile bei der Tierfotografie oft eine abschreckende Wirkung haben können, gefällt mir das unauffällige Schwarz der 7070 besser.
Beide Kameras sind von kompakter, gut durchdachter Bauform, alle Bedienungselemente lassen sich sowohl mit kleinen als auch großen Händen sehr gut erreichen.
Den zweiten Punkt bekommt die C 7070 durch den neuen Griff, der  Handgriff ist ein wenig stärker gewölbt und dadurch liegt sie besser in der Hand.

Qualitätsobjektiv

Beide Kameras verfügen über hochwertige Objektive deren Brennweiten-Spektrum, verglichen zu Kleinbildkameras, 27 – 110 mm entspricht. Die bewährte Qualität der Olympus Objektive und Signalverarbeitung zeigt sich uns auch im direkten Vergleich mit Kameras des Wettbewerbs, deren Bilder trotz höherer Pixelzahl keinen Boden wett machen können.
Viele Pixel sind nicht allein für einen hochwertigen Output verantwortlich, je hochwertiger die Linsen sind umso besser stellt sich das Ergebnis dar. Und da konnten Olympus – Linsen schon immer punkten.

Längerer Zoom

Bei der Camedia 5060 ist der optische Zoom auf 3,5fachen Brennweitenbereich ausgelegt, die C 7070 bietet einen 4fachen Zoomfaktor.

Bildqualität

Die Bilddateien können je nach Verwendungszweck in 3 verschiedenen Formaten und 8 Qualitätsstufen aufgezeichnet werden.
Ab Werk sind beide Kameras auf High Quality JPEG Format gestellt, was man manuell jedoch in Super High Quality SHQ umstellen sollte, um die maximale Qualität bei JPEG Bildern abzuspeichern.
Ambitionierte Fotografen, die verlustfrei aufzeichnen möchten, können dafür die unkomprimierten Formate RAW oder TIFF auswählen.

Randloser Ausdruck im 3:2 Format
 
Um Bilder in einem Fotofachgeschäft ausdrucken zu lassen empfiehlt es sich im 3:2 Format und höchster Auflösung ( C 7070 SHQ , 3072 x 2048 oder C 5060 SHQ 2592 x 1728) zu fotografieren.
Beim 3:2 Format sind Ausdrucke ohne störende Ränder möglich, die hohe Auflösung sorgt für gute Qualität auch bei größeren Drucken.

Wenig Bildrauschen

Gerade bei schwierigen Lichtverhältnissen und Verwendung der Programmautomatik kommt es bei vielen Digitalkameras zu hässlichem „grieseln“. Nicht so bei der C 5060 und C 7070. Dank hochwertiger Objektive und elektronischer Rauschunterdrückung zeigen beide Kameras Bestleistungen

Akku

Der mitgelieferte Olympus Akku PS-BLM 01 hat Power genug für 2 Tauchgänge an einem Tag bei denen man (Speicher vorausgesetzt)  nicht mit Bildern geizen muss.
Persönliche Erfahrungen zeigen, dass 250 Aufnahmen, die meisten mit internem Blitz beleuchtet,  kein Problem für das kleine Kraftpaket darstellen.
Bei Verwendung des externen Olympus Blitz FL-20 steigert sich die Menge möglicher Aufnahmen nochmals.

Speicher

Beide Kameras akzeptieren CF Karten Typ 1 und 2, Microdrives, sowie natürlich die Olympus eigenen XD-Picture Cards.
Beide Kartentypen können gleichzeitig eingelegt werden, ist eine Karte voll kann mit einem einzigen Tastendruck auf die andere umgeschaltet werden.
Aufgrund der hohen Datenmengen der hochaufgelösten Bilder ist das untere Limit mit einer 512 MB Karte definiert, besser sind 1GB oder mehr.

Menü

Das Menü selbst ist „Olympus like“  gewohnt übersichtlich gestaltet und mit vielen Symbolen versehen, die ein intuitives Bedienen der Kamera auch ohne Auswendiglernen der Bedienungsanleitung ermöglichen.
Der erste Punkt der geändert werden sollte, befindet sich  unter „Modus Menu“ – „Einrichten“ und nennt sich „Alles zurücksetzen“ – denn steht dieser auf „EIN“  wird die Kamera bei jedem Einschalten auf die werkseitig vorgegebenen Einstellungen zurückgesetzt.
Mein Tipp: Gleich auf  „AUS“ setzen um nicht jedes Mal persönliche und wichtige Einstellungen aufs Neue einstellen zu müssen.

Direkttasten

Über Direkttasten lassen sich bequem Einstellungen verändern, ohne umständlich im Menu herumsuchen zu müssen.
Tasten, die mit weißen Symbolen gekennzeichnet sind, können im Aufnahmemodus, die mit den grünen Symbolen, im Wiedergabemodus verwendet werden.

Im Aufnahmemodus können über einfachen Tastendruck die Belichtungskorrektur, der Blitzmodus, Fokusmodus, Belichtungsmethode, Selbst/ Fernauslöser, AEL Taste zum speichern der Belichtung, eine „Quick View“ Taste zum anschauen der letzten Aufnahme, Info Taste - die jeweils auf Tastendruck Aufnahmerelevante Details oder nur die AF Markierung anzeigt werden.
Über diese Taste kann auch der LCD Monitor an und ausgeschaltet werden.
Bei Verwendung von 2 Speichermedien (CF + XD Card) kann das gewünschte Medium ausgewählt werden.
Kombinationen aus den Funktionstasten öffnen weitere Menüs zur Blitzstärkensteuerung und zur Möglichkeit die Kamera einem „Reset“ zu unterziehen.
Eine Funktionstaste ist beliebig programmierbar. 

Im Wiedergabemodus besteht die Möglichkeit Bilder mit einem Schreibschutz zu versehen, Bilder zu drehen, zu löschen, oder mehrere Ebenen der Bildinformationen anzuzeigen.
Des weiteren können Druckvorauswahldaten gespeichert werden, und der User kann bei Verwendung von mehreren Speicherkarten das gewünschte Medium auswählen.

Der Kamera selbst ist eine mehrsprachige Kurzanleitung beigelegt, die ausführlichere Bedienungsanleitung befindet sich samt Zusatzsoftware (Adobe Reader und Olympus Mastersoftware) auf einer beigelegten CD.

Optischer Sucher, neuer Sunshine LCD Bildschirm

Der Bildausschnitt kann sowohl über den optischen Sucher (mit verstellbarer Dioptrienanpassung) als auch über den eingebauten 1,8 Zoll Bildschirm überwacht werden.
Der neue „Sunshine LCD“ erhebt den Anspruch bei Sonnenlicht das Monitorbild deutlicher darzustellen und das stimmt tatsächlich. Unter der hellen Sonne Afrikas sind Bilddetails einen guten „Tick“ besser zur erkennen als beim LCD Schirm der C 5060.
Die Größe von 1,8 Zoll ist gleichgeblieben und er lässt sich in alle beliebigen Richtungen drehen und hoch klappen , was sogar „Über Kopf“  Aufnahmen ermöglicht.
Zum Transport ist der Monitor geschützt an der Kamerarückwand angeklappt.

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