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© ANrea & Peter Schinck

© Andrea & Peter Schinck

© Andrea & Peter Schinck    Geisterpfeifenfische

© Andrea & Peter Schinck    Pygmäenseepferdchen

© Andrea & Peter Schinck   Kaiserfisch

© Andrea & Peter Schinck  Orang Utang Krabbe

© Andrea & Peter Schinck

© Andrea & Peter Schinck    Seeschlangen

© Andrea & Peter Schinck    Korallenwächter

© Andrea & Peter Schinck  Walhai

Nachttauchen

Kurz gesagt: Selber schuld wer drauf verzichtet.  Der Ein und Ausstieg aus den kleinen Booten, wie sie von manchen Basen für Hausrifftauchgänge verwendet werden, ist für Ungeübte ein bisschen schwierig.  Der Tauchgang entschädigt jedoch in jedem Fall für die Mühe.
Haarsterne in alle Farben und Größen die übers Riff krabbeln, verschiedene Garnelen, Sepien, Riesenkrabben, frei jagende Muränen, friedlich schlummernde Papagei- und Anemonenfische, wunderschön farbige Steilwände, all das findet sich beim Nachttauchen am Hausriff.
Aber auch die eine oder andere Dornenkrone, die bei massenhaftem Auftreten für sichtbare Zerstörung sorgen, zeigt sich im Lichtkegel unserer Lampen.
Um dem vorzubeugen findet mindestens zweimal pro Jahr eine Sammelaktion statt, an der sich alle Tauchbasen beteiligen.

Einkaufen

Wenn das Fluggepäck doch schwerer ausfällt als geplant dann gibt es nur noch zwei Möglichkeiten: Teures Übergepäck bezahlen oder ausmisten und sich auf den Philippinen einkleiden.
Das funktioniert meist aber nur bei Menschen die kleiner als 180 cm sind und Schuhgrößen unter 44 haben. Gehört man zu dieser Gruppe, dann kann man sich für ein paar Euro neu einkleiden, T-Shirts für € 3,- , Flip Flops für € 2,-, Short für € 5,-. Brands (z.B. Adidas) kosten um einiges mehr sind aber immer noch wesentlich günstiger als in Deutschland.
Wer zum Shopping in das 30 Fahrminuten entfernte Tagbilaran und dort in eines der zwei großen Einkaufszentren möchte hat mehrere Möglichkeiten. Mit dem Jeepneys, kunterbunt und abenteuerlich umgebauten Kleinbussen, die als Massenverkehrsmittel eingesetzt werden (Kosten quer über die Insel 20 Pesos - weniger als 0,4 €) – oder mit einem Trycycle, das sind Mopeds mit überdachtem Beiwagen in dem 2 Personen Platz finden. Kosten einfach ca. 200 Pesos, hin und zurück 300 Pesos das sind weniger als € 5,-. Der Trip im klimatisierten Taxi kostet 400 Pesos einfach, ca. € 6,-, oder man mietet sich ein Motorrad für ca. € 8,- ( 8 bis 17.00 Uhr)  bei Wochenmiete ca. € 4,- pro Tag.

Ausflüge

Um einen ersten Eindruck von Bohol und Panglau zu bekommen, empfiehlt sich die Teilnahme an einer organisierten Tour. Harry hat eigene Fahrzeuge mit denen er individuelle Touren für seine Gäste anbietet.
Sehr schön ist eine Tour ins Landesinnere. Nach einer Fahrt durch Mahagoniwälder, tropische Vegetation und  weitläufige Reisfelder erhebt sich ein Plateau, auf dem über 1200 gleichförmige Hügel die weltberühmten „Chocolate Hills“ bilden. Den Namen bekamen die Hügel durch die braune Verfärbung, die sie in der Trockenzeit annehmen.
Weitere Stopps: Eine Hängebrücke, die sich über den Fluss Loboc spannt und an dem es gegrillte Kochbananen und frische Trinkkokosnüsse zu kaufen gibt. Direkt am Loboc River befindet sich auch das  Tarsier Gehege. Tarsier sind die kleinsten Affen der Welt und in freier Wildbahn aufgrund der Größe so gut wie unmöglich zu entdecken. Dort im Gehege kann man sie aus nächster Nähe betrachten und fotografieren.
Am Anlegesteg neben dem Gehege besteht die Möglichkeit ein Boot zu mieten und eine Flussfahrt zu machen.  Entweder macht man dies mit einem der schwimmenden Restaurants, auf denen sich zur Mittagszeit gerne Einheimische und Gäste stromauf und stromab schippern lassen während das Mittagessen beim Blick auf die vorbeiziehende Landschaft genossen werden kann, oder man fährt individuell in einem kleineren Boot.
Vorbei an tropisch dichter Vegetation, hohen Palmen  und Bananenplantagen geht es zu den Wasserfällen die sich als 2 Meter hohe Rinnsaale entpuppen.
Für alle, die es lieber individuell haben, bietet sich an ein Motorrad zu mieten und die Insel auf eigene Faust zu erkunden.
Am Strand selber kann man auch Boote für unabhängige Schnorchel und Angelausflüge mieten, wer mit einem Kajak aufs Wasser möchte, auch diese werden angeboten.

Sonstige Nebenkosten

Für nur etwa € 4,- kann man sich am Strand eine Stunde lang durchkneten lassen, manche Massagedienstleister bieten darüber hinaus auch Maniküre und Pediküre an.

Fazit

Das Preis – Leistungsverhältnis auf den Philippinen ist ausgezeichnet.
In unserem Urlaub haben wir nur einen winzigen Teil der Philippinen kennen gelernt doch die Menschen dort werden uns in Erinnerung bleiben. Die Inselbewohner sind beeindruckend offen, nett, freundlich und hilfsbereit ohne aufdringlich zu fordern.
Man kommt sich bei den Touren über die Inseln nie als Störenfried vor, sobald man anhält und auch nur ansatzweise suchend durch die Gegend schaut kommt sofort jemand der Hilfe anbietet.
Natürlich gibt es wie überall auf der Welt Kriminalität, aber mit vernünftigem Menschenverstand und der normalen Vorsicht die bei allen Reisen geboten ist  kann man unangenehme Erlebnisse weitgehend ausschließen.
Aufgrund des massiven Fischfanges der für die meisten Bewohner die einzige Nahrungsquelle darstellt ist die Einrichtung von Schutzzonen und deren Überwachung dringend notwendig. Erstens um Fischen Rückzugsmöglichkeiten zu bieten in denen sie sich vermehren können und zweitens um dem Tauchtouristen die ganze Artenvielfalt der Philippinen zeigen zu können.
Das wiederum bringt Geld und schafft Arbeitsplätze.


Reiseziel Philippinen

Einreisebestimmungen:
Um 21 Tage im Land bleiben zu dürfen benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer  einen gültigen Reisepass der bei Ausreise noch 6 Monate gültig sein muss.Wer einen längeren Aufenthalt plant muss ein Touristenvisum beantragen welches zum Aufenthalt von 59 Tagen berechtigt. Soll der Aufenthalt noch länger dauern, so kann ein Einwanderungsvisum erworben werden das einen Aufenthalt bis zu einem Jahr ermöglicht.
Fremdwährung darf in beliebiger Höhe eingeführt werden, muss aber ab einem Wert von 3000 U$ deklariert werden.
Die Philippinen bestehen aus über 700 Inseln von denen gerade einmal knappe 2800 benannt sind. 75 Millionen Menschen,, die auch noch 65 verschieden Sprachen sprechen wollen alle ernährt werden. Für viele ist das Meer die einzige Möglichkeit  kostenlos Nahrung zu beschaffen.
Die Filipinos sind zum größten  Teil Katholiken und bilden die größte Katholische Glaubensgemeinschaft in Asien
Sicherheit und Kriminalität
Natürlich gibt es auf den Philippinen genauso wie in jedem anderen Land der Welt Kriminalität. Zentren sind hier wie überall hauptsächlich die Grosstädte.Im dichten Gedränge eines Marktes oder einer Veranstaltung sollte man nur das notwendigste mit sich führen, möglichst nicht sichtbar verstaut.  Gelegenheit macht überall Diebe, wer seine Sachen  herumzeigt und damit angibt was sie kosten braucht sich nirgends auf der Welt darüber wundern das sie im vielleicht geklaut werden.Auf den „Visayas“ zu denen ja auch die Insel Bohol  gehört gibt es jedoch kaum Kriminalität da alles von dörflichem Charakter geprägt ist, die Menschen sind sehr freundlich und aufgeschlossen.Weit weg von den Visayas tief im Süden gab und gibt es auch heute noch Piraten und einige AbuSayaff Terrorosten die sich in regelmäßigen Abständen mit den Regierungstruppen kleine und größere Gefechte liefern. Während unseres Aufenthalts (Februar 2005) kam es am Valentinstag zu Bombenattentaten in Manila, von denen wir erst beim Rückflug aus der Zeitung erfahren haben.

Flug und Flugbuchung
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Gebucht haben wir  Flug mit Cathay Pacific Frankfurt Hong Kong , Anschlussflug Hongkong – Cebu und zurück über www.traveltopia.de..
Tauchgepäck kann bei Cathay Pacific durch das Reisebüro kostenlos angemeldet werden (Freigepäck statt 20 Kg dann 30 Kg ).
Die Tauchbrevets müssen beim Einchecken vorgelegt werden..
Bei Flug mit Cathay Pacific können Sitzplatzreservierung, Essenswünsche etc. kostenlos telefonisch ( Privatkunden +49 69 71008800) direkt über die Cathay Pacific Kundenbetreuung am Frankfurter Flughafen erfolgen..

Wir empfehlen jedem vor Buchung eines Fluges  bei der Internetrecherche den Suchbegriff „Sitzabstand“ einzugeben und es erscheinen einige Websites auf denen man sich nach den aktuellen Abmessungen der Sitze und des Abstandes zum Vordermann informieren kann.
Der Service an Bord ist sehr gut, der Sitzabstand in der Economy Class war mit meinen 1,89 im Vergleich zu den meisten anderen Fluglinien als durchaus angenehm zu bezeichnen

Alle Transfers liefen trotz unserer mehrstündigen Verspätung sehr gut organisiert und reibungslos ab.


Website Harry Boer www.clownfishtravel.com

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