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Eine für das Tauchsportinteresse unübliche Messe ist die Winter – ISPO in München. Und genau da fiel uns ein Produkt auf, das sich
im Kern an Skifahrer wendet. Heller Dampf kräuselte aus einer ausgestellten Tasche und genau dieser Effekt machte uns neugierig. Und so kamen wir das erste Mal mit
einer beheizbaren Tasche von Point Dry in Berührung.
Die ausgestellten Sportaschen von Point Dry sind eigentlich zum Vowärmen und Trocknen von Skistiefeln
gedacht. Eine feine Sache, kann man in trockenen und warmen Schuhen den Tag auf den Brettern beginnen. Aber, diese Form der Nutzung erschien uns auf den ersten Blick
als zu gering, Handschuhe, Kopfhauben und Füßlinge sollten auch vom Wärmepotential profitieren. Und so befüllten wir eine Point Dry Sporttasche mit Neopren –
Utensilien, um unsere Idee zu überprüfen.
Das Funktionsprinzip der aus Nylonmaterial gefertigten Taschen ist einfach aber wirkungsvoll. Im Boden sind Heizfäden
eingelassen, die mit 230 V (Schukostecker) bzw 12 V (Autostecker) betrieben werden. Bei Netzbetrieb nehmen die Heizfäden 75 Watt Leistung auf, bei Autobetrieb 50 Watt.
Die in der Tasche erreichte Temperatur liegt über 50° C, sollte diese für die eingefüllten Utensilien zu hoch sein, muss die Point Dry nur unverschlossen bleiben, um
die Erwärmung zu reduzieren. Die Luftzirkulation innerhalb des Wärmeraums ergibt einen Kamineffekt, der die Feuchte Luft nach oben austreten lässt.
Das
Vorwärmen von Neoprenhauben, Füßlingen und Handschuhen bringt einen fühlbaren Komfortgewinn bei Tauchgängen in der kalten Jahreszeit. Selbst wenn die Ausrüstung nicht
in unmittelbarer Nähe zum Fahrzeug angelegt wird, in dem man bis zum letzten Moment das Equipment auf Temperatur halten kann, bleibt es in der vom Netz genommenen,
geschlossenen Tasche noch eine ganze Weile temperiert. Selbst Handleuchten und Regler kann man in dieser Phase dazulegen.
Nach dem Tauchgang erfüllt die Point
Dry einen doppelten Zweck. Soll nach einer Pause ein zweiter Tauchgang folgen, kann man in der Zwischenzeit die nassen Utensilien nochmals vorwärmen, sie sind zwar
beim Anziehen dann immer noch feucht, aber es entsteht keine Kältebrücke, die Kopf, Hände und Füße noch vor dem Abtauchen auskühlt. Bei der Rückfahrt vom Tauchplatz
bleibt das Equipment in der beheizten Tasche und verkürzt so den gesamten Trocknungsvorgang.
Ergänzend bringen Heizstäbe von Point Dry, mit einer
Leistungsaufnahme von nur 7 Watt, die Trockenpower direkt in Füßlinge und Handschuhe, die innerhalb weniger Stunden getrocknet werden. Diese Methode verhindert
außerdem die Bildung von Geruchsbakterien, die sich in nur langsam trocknender Neoprenkleidung richtig wohl fühlen. Die Heizstäbe werden ausschließlich netzbetrieben.
Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der hochwertig verarbeiteten Point Dry Tasche und die Komfortsteigerung bei Tauchgängen in der kalten Jahreszeit gefallen
uns. Die Problematik Füßlinge und Handschuhe zu trocknen, wird durch äußerst stromsparende Heizstäbe des selben Anbieters gelöst.
Preis vorgestellte „De Luxe“ Tasche € 109,- Preis Heizstab € 29,90
www.pointdry.de/index.html
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