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© UWW

Vor der Riff-Villa Samak © UWW

Lagerfeuer vor der Riff-Villa Samak © UWW

Christina Leuppi und Karsten Fricke © UWW

Rotfeuerfisch by Stefan Wiessmeyer © UWW

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Partnergarnelen by Stefan Wiessmeyer © UWW

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Oktopus by Stefan Wiessmeyer © UWW

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Von Land aus werden etwa 7 Tauchplätze mit dem Kleinbus angefahren, die einen weiten Ausschnitt der Fauna und Flora des Roten Meers zeigen. Natürlich sind bei ungünstigen Windverhältnissen wegen des feinen Sands nicht immer Sichtweiten anzutreffen, wie man sie von den der Küste vorgelagerten Plätzen kennt, doch weitgehend strömungsfrei lässt sich hier Szenerie unter Wasser erkunden. Immer wieder gibt es Neues zu entdecken. Die bevorzugten Foto - Brennweiten bei den Tauchgängen mit Christina und Nicole waren das Fisheye und das Makroobjektiv. Es empfiehlt sich bei der Tauchgangplanung auf den Sonnenstand zu achten. Meist ist die Riffseite, die von der Sonne beschienen wird zu diesem Zeitpunkt auch die schönere, gerade wenn leichter Sandnebel das Wasser eintrübt. Vieles findet man – nicht nur für die Kamera, sondern auch für das eigene Erlebnis – in relativ geringen Tiefen. Das Gros der Fotos zu diesem Bericht entstand in Tiefen kaum jenseits der 10 – Meter Grenze. Nicht, dass ich nicht auch bei 25 Metern die Landschaft auf mich einwirken ließ, doch wieder einmal greift hier das alte Sprichwort: Weniger ist mehr. So war Nicole nach 94 Minuten froh das Wasser endlich verlassen zu dürfen, nachdem die 30 bar – Grenze erreicht war. Sie wird diese langen Tauchgänge wohl kaum vergessen.
In der Region leben die letzten Exemplare der Dugongs, die man vor der Küste Ägyptens lokalisiert hat. Zu Halbtagestouren werden die Gäste nach Abu Dabbab gebracht, dort können sie schnorchelnd in der flachen, teilweise mit Seegras bewachsenen Sandbucht nach der dort heimischen Seekuh Ausschau halten. Oft trifft man dabei auf eine Meeresschildkröte, die die Bucht ebenfalls ihr Zuhause nennt.
Early Morning Tauchgänge sind für Bettflüchter genauso möglich wie Nachttauchgänge. Wer bei Dunkelheit die Buchten besuchen möchte, muss das bis zum Mittag das Vortags bekannt geben, da die entsprechenden Genehmigungen von Christina eingeholt werden müssen.
Von Tondoba Bay, in der auch getaucht werden kann, legt das Tagesboot ab, das die Gäste etwa zum legendären Elphine Stone Riff bringt oder zu den Riffen von Abu Dabbab, Shaab Sharm oder Shaab Marsa Alam. Schon ab 6 Gästen werden die Tagesausfahrten mit Lunch an Bord angeboten, gerne willkommen sind auch Schnorchler.
Zum Dolphinhouse, dem berühmten Treffpunkt mit frei lebenden Delfinen, werden Tagesfahrten angeboten, auch das eine Destination für Schnorchler.
Allgemein werden alle Gäste der Riff-Villa in die Aktivitäten am Wasser einbezogen, niemand muss den Tag nur im Gästehaus verbringen. Kostenlos können sie mit dem Kleinbus oder Taxi mit den Tauchern zu den Buchten mitfahren.  
Fast hätte ich vergesse zu erwähnen, dass natürlich im angemessen Umfang Leihequipment verfügbar ist, vom Tauchanzug bis zur digitalen Fotokamera, deren Bilder auf einer CD verewigt mit nach Hause genommen werden.

Ausflüge

Einen besonderen Höhepunkt kann der Besuch und Aufenthalt im Wadi el Gemal sein. Im gleichnamigen Nationalpark ist ein ökologisches Zeltlager, ein Fustat, eingerichtet. Für einen halben oder ganzen Tag kann man das Leben der Beduinen auf sich wirken lassen. Trekking Touren, Fahrten mit Kamelwagen, Ausritte mit Kamelen oder ein Gourmet Wüsten Dinner sind möglich. Sogar eine Kamelreitschule bietet Kurse an.

Ein Tripp zum Kamelmarkt von Jelatin, etwa 250 km von Marsa Alam entfernt, nahe der Grenze zum Sudan, ist seit kurzem auch möglich. Eine neue Straße verbindet die abgelegene Stadt jetzt unter anderem mit Marsa Alam. In der ursprünglichen Umgebung und im vom Tourismus noch nicht veränderten Ambiente kann man ein Ägypten erleben, wie es nur an wenigen Orten europäischen Besuchern möglich ist.

In Marsa Alam besuchen gelegentlich Christina und Karsten abends mit ihren Gästen ausgesuchte Restaurants, die im typischen Landesstil ihre Gerichte servieren und das Flair der arabischen Welt vermitteln.

Preise

Auch in weniger noblen Ressorts wird man kaum eine ähnlich faire Preisgestaltung finden. Fünf Tage Tauchen kosten € 210,- (non limit am Hausriff), Zodiacausfahrt, Guide, Nachttauchen, Transfers, Flasche und Blei. Für € 320,- wird der CMAS Grundkurs angeboten.
Das Einzelzimmer in der Riff-Villa kostet pro Woche inkl. Frühstück € 235,- , das Doppelzimmer € 350,- . Eingeschlossen sind täglich p.P. 1,5 l Wasser sowie Badehandtücher. Für nur € 12,- täglich kann man auf Vollpension (ohne alkoholische Getränke) upgraden.

Fazit

Die Riff-Villa Samak, geführt von Christina Leuppi und Karsten Fricke, bietet ihren Gästen Individualität und dennoch familiäre Einbindung. Die Qualität des Tauchbetriebs ist lobenswert, Guides und einheimische Mitarbeiter betreuen die Urlauber freundlich und kompetent. Die Küche stellt jeden Gast mehr als zufrieden. Geräumige, einfach ausgestattete Zimmer bieten genügend Platz um sich auch einmal zurückziehen zu können. Es ist nicht die Preisfrage entscheidend, es ist die Philosophie, die die Riff-Villa Samak belebt. 


Infos und Buchung

www.riff-villa.ch

Riff-Villa Samak
Samak Ltd. Corporation
Marsa Alam, Red Sea, Egypt
Ortsstrasse 1
12345 Marsa Alam
Villa Abdelati, Christina Leuppi

Telefon Festnetz: 0020 65 372 0001
Mobil Schweiz: 0041 76 425 67 70
Mobil Ägypten: 0020 12 4624 933
Skype: karsten 34014248

 

Diese Reise wurde mit Unterstützung des Veranstalters Lagona Travel durchgeführt.

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