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c: Herbert Frei

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„Emperor Frazer“ in Zahlen

Baujahr: 2002
In Dienst gestellt: 2003
Länge: 28 m
Breite: 7 m
Motor: 2 x 480 PS - Caterpillar
Höchstgeschwindigkeit: 14 Knoten
Kabinenanzahl: 8 x 2 Betten + 1 x Honeymoon-Suite
Besatzung: ca. 8-10 Mann
Guides: 2
Klimaanlage: in   R allen Räumen
Wasser: 10 t + zwei Meerwasser-Entsalzungsanlagen
Navigation: Radar, GPS, Echo Lot
Kommunikation: Satelliten-Telefon; VHF-Marine-Radio
Generatoren: 2
Sonnendeck: ja
Beiboote: 2 Zodiac für zwei Gruppen
Fernseher: ja
Ideale Belegung: 12-14; max. 18 Taucher
Tauchflaschen: 25 x 12 l in Alu und 10 x 15 l in Stahl
Nitrox: ja
Rebreather: ja
Tauchen vom Schiff: möglich; Plattform mit zwei Leitern
Reisekomfort: Akzeptabel, denn die „Emperor Frazer“ liegt gut in den Wellen, besitzt wenig Schlingerneigung; abends wird generell in einer ruhigen Bucht oder einer stillen Lagune geankert. Ideal für Nachttauchgänge.   

Buchung und Information
World-Wide-Diving
Tauchservice GmbH
Manfred Seitz
Helligestrasse 2
79100 Freiburg
Tel: 0049-761-74050
Fax: 0049-761-796963
       
Home: www.worldwidediving.de
eMail: info@worldwidediving.de

zuück

Gesundheit

Für Ägypten besteht kein Impfzwang. Die Regionen am Roten Meer sind malariafrei. Weitergehende Vorsorgemaßnahmen sind nicht erforderlich. Die medizinische Versorgung ist in den größeren Städten mittlerweile ausgezeichnet.
Auf der „Emperor Frazer“ sind die wichtigsten Medikamente inklusive Sauerstoff vorhanden, aber keine Dekokammer. Tauchen Sie vernünftig und belassen Sie es bei maximal 40 m. Ein Tauchunfall sollte schon deshalb vermieden werden, weil man bis zur nächsten Dekokammer schon mal einen halben oder ganzen Tag fahren muss. Je nachdem, wo man sich gerade auf dem Meer befindet.
    
Strom

In den Kabinen befinden sich deutsche Steckdosen mit 220V. Strom steht 24 h durchgehend zur Verfügung, denn der Generator läuft Tag und Nacht. Großvolumige Fotogeräte oder Lampen können auch im Salon deponiert und dort geladen werden.

Geld

Auf dem Schiff selbst wird es nur zur Endabrechnung benötigt. In Ägypten herrscht der Euro. Kofferträger nehmen auch Münzen. Der Umtausch in US-Dollar oder ägyptische Pfund ist nicht mehr erforderlich.

Wassertemperatur

Das Rote Meer ist nicht so warm wie man denken könnte. Insbesondere im nördlichen Teil steigt die Wassertemperatur selten über 26°C hinaus. Normal sind 24°-25°C, man kommt deshalb bei mehreren Tauchgängen am Tag irgendwann ins Schlottern. Ausreichend ist ein 5 mm - Anzug mit oder ohne Haube. Wer kälteempfindlich ist, sollte sich nicht genieren, einen 6-7 mm Anzug zu tragen oder sich mit 5 mm halbtrocken einzuhüllen.

Tauchequipment

Komplettausrüstung ist zu empfehlen, denn auf Schiffen kann nur begrenztes Ersatz - Equipment bereit gehalten werden. Bleigurte sind vorhanden, auch einige Flossen, Atemregler, Schnorchel und Masken. Wer eine Leihausrüstung benötigt, erhält diese vor Abfahrt im Emperor - Tauchcenter. Denken Sie an Notsignale. Rettungsbanane, Flasher und eventuell ein Nico-Notsignal ist keine Fehler. Letzteres bitte demontieren und keinesfalls im Handgepäck transportieren. Es wird sofort konfisziert.

Info: www.emperor-divers.com

Tauchausbildung

Neben Flaschenluft und Nitrox wird auch Rebreather - Tauchen mit einem Dolphin - Dräger angeboten. Bei Nitrox liegt das Tiefenlimit bei 40m. Nitrox- oder Rebreatherkurse können gebucht werden. Ebenso gewöhnliche Tauchkurse auf PADI - Basis. Letztere sind aber von einem Safariboot aus fast etwas schade, denn die tollen Tauchgründe sollte man genießen und diese schöne Zeit nicht mit Übungen verhunzen.

Tauchen

Trotz aller Frequentierung und zwangsläufiger Überfüllung ist das nördliche Rote Meer immer noch eine Reise wert. Sicherlich, viele der Wracks können dem Ansturm der Abenteuersüchtigen nicht immer Stand halten. Gebrauchsspuren sind zu sehen - dezimierte Weichkorallen und abmontierte Artefakte durch Souvenirjäger - aber die riesigen Schrottplätze verströmen immer noch einen Hauch von Eroberung und Schatzsucherei. Ein Abenteuer, das man mal gemacht haben sollte. Nicht zuletzt ist man mit einem Safariboot situationsflexibel und nur selten von zeitlichen Abläufen abhängig. Das macht diese Art von Freizeitgestaltung zu einem gefragten Urlaub für Individualisten und Leute mit wenig Zeit. Innerhalb weniger Tage hat man oftmals mehr gesehen wie nach zwei Wochen umständlichen Ausfahrens von einer Landbasis aus.
Eines muss aber bedacht werden: Solche Schiffstouren sind ungeeignet für nichttauchende Begleiterinnen und Kinder. Ebenso wenig für notorisch Seekranke, denen es schon blümerant wird, wenn sie im Hafen ein Schiff dümpeln sehen.               

UW - Fotografie

Auf der „Emperor Frazer“ genießen UW - Fotografen größtmögliche Freiheit. Mit dem Partner darf allein getaucht werden, ein strenges Zeitlimit gibt es nicht. Offiziell ist der Tauchgang nach einer Stunde beendet. Wenn es 10 oder 15 Minuten länger dauert, passt es aber auch noch. UW - Fotografen dürfen bei Wracktauchgängen und Strömung auch mal Handschuhe tragen...sonst verboten.
Bei der Tauchplatzplanung wird auf Fotografen und Filmer immer Rücksicht genommen. Hinweise auf besondere Motive und fotogene UW - Landschaften gehören bei Pauls Briefing zu den erwähnenswerten Tops. Nehmen Sie genügend Filme mit, denn auf dem Schiff kann man keine kaufen. Digital fotografierende Taucher und Videografen können ihre Bilder und Filme auf einem modernen Fernsehgerät (DVD-fähig) begutachten und die Fehler analysieren.
Im Verleih befinden sich eine Motormarine MX-10 und eine Motormarine II. Auf Wunsch kann man bei Paul und Lisa auch Foto- und Filmkurse buchen.

Videografie

Hier haben sich Paul und Lisa etwas Tolles einfallen lassen. Während der Tauchgänge werden die Teilnehmer gefilmt und aus den Sequenzen schneidet Paul für 30 Euro ein wirklich sehenswertes Urlaubsvideo zusammen. Also kein banales Filmchen oder sinnlos aneinander gereihte Szenen, sondern ein kleiner professionell gemachter Streifen mit ausgezeichnetem Schnitt, abwechslungsreichen Gags und mannigfaltigen Szenen. Die Lokalitäten sind perfekt ausgeleuchtet, dramatisch in den Perspektiven gefilmt sowie mit eindrucksvollen Naturbildern und einem stimmungsvollen Wrackfeeling geschmückt. Ein lukratives Präsent für Mitreisende, die nicht filmen oder fotografieren. Absolut empfehlenswert und sein Geld wert.

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