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C: Herbert Frei / UWW

C: Herbert Frei

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Unterkunft

Wer mit Saba-Divers taucht, sollte vernünftigerweise im angeschlossenen Hotel Scouts Place wohnen. Alles andere macht wenig Sinn, wenngleich man als Taucher von allen Inselunterkünften morgens mit dem Taxi abgeholt wird. Im Einzelfall aber hat man das auch zu bezahlen.
Das ScoutsPlace ist ein einfaches Hotel mit netten und geräumigen Doppel-Zimmern, einem wunderschönen (und sauberen!!) Süßwasserpool sowie einer herrlichen Aussicht über einen Teil von Windwardside. Die täglichen Transfers zum Hafen finden um 9:00 Uhr statt. Die Zimmer werden täglich gereinigt, Ungeziefer haben wir keines entdeckt.
Üblicherweise wird das Hotel mit Übernachtung und Frühstück angeboten. Aus der Breakfast-Karte kann man sich sein individuelles Frühstück aussuchen. Voll- oder Halbpension wird selten gebucht, ist aber möglich. Im Scouts Place wechselt die abendliche Menüfolge täglich. In Großen und Ganzen ist das Essen dort schmackhaft und frisch, insbesondere die Salate sind ohne Fehl und Tadel. Leider entspricht das Flair etwa dem einer Bahnhofswirtschaft, ist aber gerade deshalb sehr gut geeignet, größere Tauchgruppen auch ohne Anmeldung aufzunehmen.
In den Hotelzimmern befinden sich Kühlschränke, so dass man sich kleine Snaks und Obst für Zwischendurch auch auf Vorrat kaufen kann.

Essen

Da nach Saba alles importiert werden muss, vom Klopapier bis zur Kokosnuss, hat das abendliche Essengehen leider seinen Preis. Wer Suppe, Hauptgericht und eventuell noch einen Nachtisch haben möchte kommt zusammen mit den Getränken selten unter 25 €  weg. Es könnten eher mehr werden, wenn ein Stück Fleisch auf dem Teller liegt. Dies ist zu berücksichtigen, wenn eine Saba-Reise kalkuliert wird. Grob gesagt müssen zwei Personen an Essen und Trinken in einem zwei wöchigen Tauchurlaub mit ca. 700 €  zusätzlich rechnen. Obst im Supermarkt hat Preise wie Edelsteine beim Juwelier. Eine Orange ein € , Trauben sind fast so wertvoll wie Kaviar. Schlechte Zeiten für Vegetarier, Veganer, Gesundheitsapostel und andere Verdauungsmystiker.
In Windwardside (die dem Wind zugewandte Seite) gibt es mehr als ein halbes Dutzend Speiserestaurants, die allesamt eine hervorragende Küche bieten, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Lassen sie sich von Barbara Tooten die Liste der Restaurants geben. Da sind Perlen der Küchenkunst dabei.

Geld

Offizielle Valuta ist der Niederländische Antillen Gulden. Ein Geld, mit dem man in Europa aber nichts anfangen 

kann. Tauschen Sie deshalb nicht um. Als heimliche Währung hat sich der US $ etabliert, mit dem man überall bezahlen kann. Der Euro ist bekannt, aber noch nicht überall als Zahlungsmittel akzeptiert. Man kann mit ihm aber in der Tauchbasis und im Hotel seine Rechnung begleichen. Gleich um die Ecke vom Scouts Place ist eine Bank und die Post.   

Strom

Es herrscht der US-Standard mit 110 V und 60 Hz; nehmen Sie automatisch umschaltbare Ladegeräte mit, dann kommt es zu Hause nicht zu einem Ladegerätedefekt, wenn man das Umschalten von 120 V auf 220-240 V vergessen hat. Sie bekommen vom Reiseveranstalter einen 110 V-Adapter mit den Reiseunterlagen zugeschickt.

Gesundheit

Impfungen sind nicht erforderlich, denn auf Saba gibt es keine Malaria. Giftige Tiere wie Spinnen oder Schlangen sind unbekannt. Wenn Sie zur Seekrankheit neigen, sollte Sie sich mit Pillen eindecken, weil das Meer unruhig werden kann. Die medizinische Versorgung ist Dank der ansässigen Universität sehr gut. Einen Zahnarzt gibt es nicht auf der Insel. Wöchentlich kommt einer für einen Tag (am Donnerstag) von St. Maarten herüber. Wer diesen Termin verpasst, muss entweder hinüberfliegen oder die Schmerzen eine Woche aushalten.
Saba besitzt eine Druckkammer, sie liegt am Hafen und wird von den Ärzten der medizinischen Universität betreut.         

Heimatkontakte

Postkarten und Briefe sind 2 Wochen und länger unterwegs. eMail und Faxe von Saba nach Europa sind teuer. Wer nicht unbedingt der Oma täglich sagen muss, wie schön es hier ist, sollte sein Informationsbedürfnis bis nach dem Urlaub aufsparen. Auch telefonieren geht ins Geld. Machen sie das nur im Notfall oder wenn Ihnen die Dollars sowieso aus der Nase quellen.    

Wetter

Am ruhigsten ist das Meer in den Monaten April - Juni. Doch auch dann kann es mitunter sehr windig und wellig sein. Abhängig ist das dann auch von den Mondphasen. Wer seekrank wird, sollte Pillen mitnehmen. Zwischen September und November besteht Hurricane - Gefahr. Doch kommen diese Wirbelstürme nicht in jedem Jahr vor und sie sind bei ihrem Auftreten auch nicht immer gleich stark. Generell ist das Meer in den Monaten November bis April etwas unruhig, unterbrochen aber immer wieder auch von glatter See und wenig Wind.
Die Temperatur ist auf Saba sehr ausgeglichen. Es wird weder extrem heiß noch lausig kalt. Klimaanlagen benötigt man nicht oder nur selten, weil meistens ein leichter Wind weht. Die Nächte sind angenehm mild zum Schlafen. Wer mal einen Tag wandern will (sehr zu empfehlen!!), sollte sich einen Anorak oder ein Cape mitnehmen, weil es auch mal regnen kann.
Wassertemperatur im Frühjahr etwa 24-26° C, im Sommer bis 30°.

Tauchen

Im Sommer genügt ein dünner Tropenanzug, im Frühjahr aber nicht. 5 mm sollten es dann schon sein. Getaucht wird üblicherweise zweimal am Tag und zwar morgens hintereinander mit einer bis eineinhalb Stunden Oberflächenpause. Das hat den Vorteil, dass man den Großteil des Nachmittags für sich hat und am Pool relaxen oder auf Fotopirsch gehen kann.
Vieltaucher können selbstverständlich einen dritten Tauchgang am Nachmittag machen. Nachttauchgänge werden zweimal pro Woche angeboten, sind aber vom Aufwand her nur zu empfehlen, wenn das Wasser wirklich klar ist. Im Frühjahr ist das meistens der Fall.
Tauchgänge können zu Hause beim Reiseveranstalter gebucht werden, sind dann preiswerter, können aber im Regelfall (Ausnahme Ehepartner) nicht auf andere Taucher übertragen werden. Wer wenig taucht und viel an Land machen will, ist eventuell besser beraten, die wenigen Tauchgänge auf Saba kurzfristig zu buchen. Auch wer ständig mit Ohrenproblemen zu kämpfen hat, sollte sich überlegen, ob es nicht besser sein könnte, das Tauchen vor Ort zu buchen. 
Die Flaschenanschlüsse sind INT. Bringen Sie Ihren Adapter und auch Bleigurt bzw. Bleitaschen selbst mit, dann gibt es keine Probleme.

Infos und Buchung
Nautilus Tauchreisen
Pfarrstraße 1
D-82266 Inning am Ammersee
Web: www.nautilus-tauchreisen.de
eMail: info@nautilus-tauchreisen.de
Tel: 0049- (0) 8143-93100
Fax 0049-(0) 8143-8003              

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