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Infos

Philippinen

Inselstaat mit ca. 60 - 70 Millionen Einwohnern, die Landfläche besteht aus mehr als 7000 Inseln. Staatsreligion ist das Christentum. Viele Philippinos tragen westliche Namen. In der südlichen Inselwelt lebt etwas isoliert die zweite große Bevölkerungsgruppe, die Moslems. Kriegerische Rebellen um die Abu Sayyaf - Gruppe versuchen seit Jahren durch Aufstände, Rebellion, Entführungen von Ausländern und Einheimischen einen eigenen Inselstaat zu erpressen. Hauptsitz der Rebellen sind die Inseln Basilan und Jolo. Den Regierungstruppen ist aber bis heute noch kein entscheidender Schlag gegen die Abu Sayyaf Gruppe gelungen, obwohl Fernsehteams und Journalisten regelmäßig aus den Camps berichten und die Entführer freche Interviews geben. Vielleicht liegt es daran, dass Politiker, hohe Militärs und Polizeibeamte zur Korruption ein gefestigtes Verhältnis haben und darin nichts Unrechtes sehen.    Hauptstadt der Philippinen ist Manila mit geschätzt mehr als 10 Millionen Einwohnern und einem höchst interessanten Altstadtkern, den man unbedingt aufsuchen sollte. Alle Philippinos sprechen auf eine eigene Art mehr oder weniger gut englisch, bisweilen auch fließend. Englisch wird in den Schulen als zweite Landessprache gelehrt und ist vielerorts auch Behördensprache. Die Umgangssprache ist allerdings philippinisch und wird von Ausländern nicht verstanden.Verständigungsprobleme kann es mit den Ureinwohnern, den Magnians,  geben. Diese sind in Statur kleiner als die Phlippinos, ihre Sprache ist ein eigener Dialekt. Manche können sich aber auch in englisch unterhalten, wenn sie öffentliche Schulen besucht haben.Grundsätzlich sind die Philippinos sehr gastfreundliche Menschen. Insbesondere die Frauen haben ein liebes und anschmiegsames Wesen an sich, das sich in den Touristenzentren in einer ausufernden Prostitution niederschlägt, die allerdings bei weitem nicht die Kriminalität der europäischen aufweist. Aids, Syphilis und Tripper sind aber auch hier unangenehme bis tödliche Reisemitbringsel, die man sich bei ungenügenden Vorsichtsmaßnahmen einhandeln kann.

Anreise

Normalerweise von Frankfurt direkt nach Manila. Wenn man sich für die etwas teurere Fluglinie Cathy-Pacific entscheidet, wird man als UW - Fotograf etwas entspannter fliegen, weil ziviles Übergepäck und eine kerniges Handgepäck so gut wie keine Rolle spielen. Service und Verpflegung sind erstklassig, leider sitzt man etwas beengt. In Manila greift der Airport - Service der Basis mit Kleinbus und Boot für die Überfahrt nach Sabang. Kümmern muss man sich um nichts.   

Sabang

Eine kleine Hafenstadt in einer großen Bucht auf der Insel Mindoro gelegen. In Sabang gibt es schätzungsiweise 10-15 Tauchbasen, mit am idealsten uns schönsten liegt die Tauchschule von Sabang - Divers. Am Randes des Ortes, in ruhiger Lage und mit unverbautem Ausblick aufs Meer.Sabang selbst besitzt nur wenige Tausend Einwohner, aber eine Vielzahl von Touristen., denn der Ort ist von Manila in kurzer Zeit (2 h Autofahrt + 1 h mit dem Boot) erreichbar. So besuchen am Wochenende viel Taucher aus Manila und anderen großen Städten die malerische Bucht. Auffällig viele Japaner und Hongkong-Chinesen sind anzutreffen. Sabang lebt von und mit den Touristen, was sich in den vielen Restaurants niederschlägt, in denen man gut und preiswert essen kann. In Sabang sind gut sortierte Tauchshops ansässig, bei denen man sich komplett ausrüsten kann. Amerikanische Computer werden teils sehr günstig angeboten. 

Resort

Basisleiter, Resort - Manager und Miteigentümer von Sabang - Divers ist Günter Feist mit Ehefrau Leonora und Sohn Jean-Michael. Die Basis verfügt über 32 Alu - Flaschen a 12 l, 8 Alu - Flaschen a 9 l, 10 Komplettausrüstungen diverser Größen, 30 Anzüge, 2 Speedboote mit Sonar und Oxygen - Kit, außerdem über 2 Kompressoren. Wichtige Ausrüstungsgegenstände wie Masken, Schnorchel und Flossen usw. können bei Bedarf auch gekauft werden.  Ausgebildet wird nach PADI bis zum Assistent - Instruktor. Zusätzlich kann man eine Niktrox - Ausbildung machen, die ihre Vorteile für UW - Fotografen an tieferen Stellen mit langer Aufenthaltsdauer zu erkennen gibt. Unterrichtet wird in deutsch, englisch, dänisch und schwedisch. Sabang - Divers vermittelt auch Rundreisen auf einem Liveabord rund um Mindoro bis zu einer Woche. Angefahren werden dann so berühmte Riffe wie Tubataha oder Apo.In Sabang selbst gibt es keine Druckkammer. Bei einem Unfall muss man nach Batangas (1h Fahrt über das Meer) in die St. Patrik-Klinik. Dort praktiziert der Taucherarzt und Tauchlehrer Mike Perez. Die Druckkammer ist 24 h geöffnet und begehbar, entspricht internationalen Standards. Damit

es aber nicht soweit kommt, sollte man vernünftig tauchen und die Risiken überdenken.

Verpflegung

Gebucht wird Übernachtung mit Frühstück. Dieses wird auf Wunsch amerikanisch, englisch oder philippinisch ausgerichtet. Müsli mit Fruchtsalat, Fruchtshakes und das Wählen von der Karte sind möglich. Die kleine Restauration der Basis ist geöffnet von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr. Das Mittagessen (hier Lunch genannt) besitzt eine sehr gute Qualität, ist aber philippinisch ausgerichtet. Also Reis mit Fisch, Fleisch, Gemüse und Früchten. Kostenpunkt mit Getränk ca. 2 - 3 US-Dollar.Abendessen kann man in vielen preiswerten Gaststätten a la Carte. Wer das nicht will, kann sich im Appartement auch selbst etwas kochen. Es bestehen gute Einkaufsmöglichkeiten unweit der Basis, die man zum Kauf von Trinkwasser, Fruchtsäften  und Obst nutzen sollte. Gezahlt werden kann mit US-Dollar oder einheimischem Geld. Durchweg ist alles billiger als in Deutschland.     

Wohnen

Im Resort von Sabang - Divers stehen 16 Doppelbett - Zimmer mit Balkon oder Veranda zur Verfügung, die genau genommen alle Appartements mit Küche, Klimaanlage, Ventilatoren, Kabelfernsehen, Tresor, Kühlschrank, Toiletten und Dusche (warm + kalt) sind. Ein Notstromaggregat sorgt bei Stromausfall (gar nicht so selten) für durchgehende 24 h - Power. Wichtig für UW - Fotografen, die Akkus laden müssen.Für Langzeitaufenthalte (4 Wochen und länger) kann man sich auch in einem von 7 Appartements ohne Klimaanlage einmieten, die deutlich günstiger angeboten werden Die Wohnanlage verfügt im Außenbereich über einen Süßwasser  open – air Pool, und als kleine Sensation auch über einen ansehnlichen Hallen - Pool auf dem Gelände des Eigentümers, der für Taucher mit Begleitung frei nutzbar ist. Aufenthaltsraum und gemütliches Sitzen am Pool und im Garten erweitern den Urlaubsgenuss.

Tauchen

Angeboten werden Hausriff - Tauchgänge, Einzelausfahrten, Halbtagesfahrten, Ganztagesfahrten und Nachttauchen sowie Vermittlung von Schiffsrundreisen. Das Schleppen der Ausrüstung entfällt, ebenso das Montieren von Jacket und Automat. Das Tauchpersonal übernimmt diese Aufgaben. Deshalb eignet sich ein Aufenthalt in Sabang insbesondere auch für ältere Semester und Frauen.Zu Beachten sind in der Sabangbucht und auch in der näheren und weiteren Umgebung beim Mondphasenwechsel teils starke Strömungen, die aber in ihrer Gesamtheit nicht beunruhigend wirken, so dass auch Anfänger damit klar kommen. Angebracht sind aber das Mitführen einer Boje bew. einer Signalpistole und das Motto: Möglichst nie ohne den Tauchpartner ins Wasser gehen.Die Tauchgründe sind exzellent, wenn man ein Auge für das Detail entwickelt hat und Freude an kleine Dingen besitzt. Nichtsdestotrotz hinterlassen die Tauchgründe um Sabang auch nachhaltige Eindrücke hinsichtlich riesiger Gorgonien, schwarzer Korallen und mächtiger Becher- und  Röhrenschwämme. Großfische sind selten, Haie nur ab und zu, Fischschwärme durchaus alltäglich. Raritäten wie Geisterpfeifenfische, Pygmäenseepferdchen, Seeschlangen, kolossale Anglerfische und seltene Sandbewohner wechseln mit Kolonien von Federsternen, Hartkorallenkolonien und unglaublich schönen Weichkorallen.10, 12 oder 14 Tauchtage reichen bei weitem nicht aus, alle Wunder in diesem Teil des Meeres zu entdecken. Angenehm ist, dass die Ausfahrten nur wenige Minuten dauern und der Weg ins Wasser vor der Basis gerade mal 20 m misst.

Ausflüge, Kultur, Souvenirs

Wer`s nun wirklich wissen will, kann auch in diesem Teil der Welt seiner Golfleidenschaft frönen. 700 m über dem Meer liegt eine 12 Loch Anlage erster Güte. Auch Wasserschifahren ist in Sabang nichts Außergewöhnliches. Viele Kurzzeiturlauber aus Manila und Honkong gehen diesem Freizeitvergnügen nach. Zu empfehlen sind Ausflüge in den Urwald zum Hidden - Paradise, einem Dschungelsee mit Bademöglichkeit und organisiertem Barbecue. Tagesausflüge in die Provinzhauptstadt Puerto Galera, zu Urwaldwasserfällen und zu den Ureinwohnern, den Magnians haben durchaus einen leichten kulturellen Charakter. Inselhopping und Trekking-Touren können direkt in Sabang gebucht werden.Shoppingtouren muss man nicht direkt machen, denn in Sabang begleiten einen die Straßenhändler mit Perlenketten und anderem Schmuck auf Schritt und Tritt. Perlenketten sind preiswert und qualitativ gut. Man sollte sie aber zuhause nochmals fachmännisch fädeln lassen, weil der Faden etwas minderwertig ist. Als Souvenir sind die Ketten allemal gut geeignet. Billig sind auch T-Shirts. Es lohnt kaum, welche von Deutschland aus mit zunehmen.    

Fotografieren

Normalerweise verfügen die Appartements über 220 V - Anschlüsse, Adapter können aber trotzdem erforderlich sein, weil die Anschlüsse etwas anders sind und wir festgestellt haben, dass nicht jedes Zimmer über einen Euro - Steckeranschluss verfügt. Bei Bedarf können die Adapter auch in Sabang gekauft werden oder die Basis stellt welche zur Verfügung.Diafilme sollten mitgebracht werden, weil sie zuhause preiswerter sind. In Sabang gibt es aber einen klimatisierten Fuj i- Fotoshop (hat aber auch Kodak-Filme), der sehr gut sortiert  ist. Man bekommt dort die neuesten Fuji - Filme (nicht übermäßig teuer) und alle Sorten von Batterien. Der Fotoshop macht zudem E6 - Entwicklungen, die man sich ein- oder zweimal pro Woche gönnen sollte, um Fehlbelichtungen zu vermeiden bzw. korrigieren zu können sowie um Defekte an Blitz und Kamera festzustellen. Da die Sichtweiten in der Bucht nicht immer den Erwartungen für Weitwinkelfotografien entsprechen, sollte man sich grundsätzlich mit Makrogerätschaften eindecken. 50 - 60 mm Makroobjektive und 90 - 105 mm Makroobjektive sind in Sabang absolute Standardbrennweiten. Hinzu kommen für Panoramabilder, Wrackfotografie und Gorgonienfotos starke Superweitwinkel im Bereich von 14 bis 15 mm Brennweite und Fisheyeoptiken. Gute Klarsicht erwarten einen an ausgewiesenen Stellen wie Canjon, Verde Island, Mammut Riff und anderen exponierten Tauchplätzen. Dort kann die Transparenz bis aufüŸber 30 m aufreißen.Auf der Basis besteht die Möglichkeit des Verleihs einer Motormarine MM II-EX. Spezielle Fotokurse mit Herbert Bauder können über TSL gebucht werden.

Einreisebestimmungen

Sie benötigen zur Einreise auf die Philippinen einen Reisepass, dessen Gültigkeit noch mindestens sechs Monate über die geplante Aufenthaltsdauer hinausgehen muss. Bei einem Aufenthalt von maximal 21 Tagen brauchen Sie kein Visum, müssen aber über ein gültiges Ticket für den Rück- bzw. Weiterflug verfügen. Wollen Sie bis zu 59 Tage bleiben, sollten Sie rechtzeitig vor Abreise bei der philippinischen Botschaft oder bei dem für Sie zuständigen Konsulat ein Visum beantragen.

Buchung und Auskunft

Travel – Service  - Lahr,
Martina Bauder,
Werderstraße 10,
77933 Lahr;Tel. 07821-990992; Fax 07821-990993
eMail: info@travel-sl.de 
Web: www.travel-sl.de    
Wetter Philippinen online  www.wetteronline.de/Philippinen.htm 

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