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Im Test

 

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Dagmar Rötzer

"Bevor ich die Sea & Sea 8000 G nach einer kurzen Einweisung mit auf meine Tauchgänge nahm, hatte ich keinerlei Erfahrung in der UW-Fotografie. Nach Auswertung meiner ersten Fototauchgänge wird nun auch in Zukunft eine Kamera, gerne die Sea & Sea 8000 G mit dabei sein."

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Floyd Albrecht

"Nach ein paar kurzen Einweisungen war klar, wie die Sea & Sea 8000 G optimal eingestzt werden kann. Und es hat funktioniert."

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Ulrike Goldschmidt

"Die Sea & Sea 8000 G erschließt sich dem Anwender fast intuitiv. Beachtet man die wenigen wichtigsten Grundregeln, werden Motive im Nahbereich professioneller Technik vergleichbar abgebildet. Diese Kamera macht Spaß beim UW-Einsatz."

DSC – Software

Um die Bilder aus dem internen Speicher der Kamera oder vom optional verwendeten Chip herunter zu laden, muss die DSC – Software, die auf der Anleitungs – CD enthalten ist, auf dem Computer installiert werden. Die Treiber für diese Kamera sind in der gegenwärtigen Version von Windows XP nicht enthalten. Um Schwierigkeiten mit der Funktionalität der Software zu vermeiden, darf die Kamera keinesfalls vor der Installation mit dem USB – Kabel an den Computer angeschlossen werden. Darauf wird auch an unterschiedlichsten Stellen deutlich hingewiesen und sollte tunlicht befolgt werden.
Wer auf diese Prozedur verzichten möchte, muss Bilddateien ausschließlich auf einer SD-Card speichern, die zum Auslesen der Daten aus der Kamera entnommen und mittels eines Kartenlesers mit dem PC verbunden wird.
Die Installation der Software stellt aber keine Hürden in den Weg und ist in wenigen Minuten abgeschlossen. Nur User von Windows XP mit Service Pack 2 müssen beim ersten Start der DSC –Software zum Download aufpassen und eine Abfrage, ob die Daten, die zum PC geschickt werden, geblockt werden sollen, mit NEIN quittieren. Wenn man die Bilddaten ablehnt, muss man in die Tiefen der Windows – Einstellungen abtauchen, dabei hilft sogar die Anleitung der DSC –Software.  Das entspricht leider den übertriebenen Sicherheitsregeln, die schon manchen Windows XP User mit Service Pack 2 an den Rand des Wahnsinns getrieben haben.
Aber dann geht alles Schlag auf Schlag. Die abgeschaltete Kamera wird mit dem USB – Kabel an den Rechner angeschlossen, die DSC – Software öffnet sich und lädt die Bilddaten auf die Festplatte. Zunächst in einen Ordner unter „Eigene Dateien“, doch das kann man manuell ändern und zukünftig in einen Ordner eigener Wahl schreiben lassen.
Ein Pluspunkt ist auf jeden Fall der Schutz von Bilddateien mit identischen Benennungen. Sollte es das einmal geben, so wird die alte Datei nicht überschrieben, vielmehr bekommt die neue Datei einen anderen Namen.
Die Organisation der Bilder ist zunächst etwas verwirrend, da als erstes Bild im DSC – Browser die letzte (jüngste) Aufnahme angezeigt wird und nicht wie gewohnt die erste (älteste) Aufnahme im Ordner. Doch das kann man ändern. Das Betrachtungsprogramm erlaubt Diashows wiederzugeben, Bilder mit Tonaufzeichnung zu zeigen und einfache Bildkorrekturen durchzuführen. Wer mit den Bearbeitungswerkzeugen auskommt, der muss sich kein höherwertiges Grafikprogramm kaufen.
Ausprobiert, die DSC – Software kann man auch zur Anzeige und Bearbeitung mit anderen Kameras aufgenommener Bilder verwenden, sie zeigt auch deren Videos (MOV-Format) an.
Jedenfalls lassen sich die Bilder der Sea & Sea 8000 G mit dieser Software auf einfache Weise verwalten. Wer möchte, kann die Ordner, in denen die Bilder abgelegt werden, automatisch sogar nach einer Tagesstruktur anlegen lassen. So findet man seine Fotos nach dem Aufnahmedatum sortiert und es spielt dabei keine Rolle, ob im Kameraspeicher oder auf dem Chip die Bilder von mehreren Tagen auf den Transfer auf den PC warten.
Unter Eigenschaften sind die EXIF – Informationen auszulesen, die unter anderem transparent machen, mit welcher Brennweite, Empfindlichkeit, Blende und Belichtungszeit eine ausgewählte Aufnahme gemacht wurde. Auch Infodaten von Fotos anderer Kameras werden mit die DSC –Software sichtbar.
Natürlich stehen die MAC – User nicht im Regen, auch für jene ist eine Softwareversion auf der CD enthalten.

Fazit

Mit der richtigen Energiequelle und einem ausreichend groß bemessenen Speicherchip wächst die Sea & Sea 8000 G fast über sich hinaus. Es wäre vermessen, sie nur als Einsteiger- oder Knipsermodell zu behandeln, ihre Qualitäten sind bemerkenswert und man kann viel aus der gebotenen Technik herausholen. Im Automatikmodus – mit gezielten manuellen Vorgaben -  liefert sie erstaunliche Ergebnisse. Als Zweitkamera für Nahbereichs – Freaks ist sie eine ideale Ergänzung zu großvolumigen SLR-Systemen. Und – das alles geht kinderleicht...  

Fakten

Kamera

-8,24 Mega-Pixel
-geeignet für SD-Karten bis 1 GB Speicherplatz
-Weitwinkel-Zoomobjektiv bis 28 mm kleinste Brennweite
-3x optischer Zoom/ 4x digitaler Zoom
-1,3 Sekunden nach dem Einschalten ist die Kamera funktionsbereit (bei ausgeschaltetem Blitz)
-Belichtungsbeginn 0,1 Sekunden nach drücken des Auslösers
-nächste Aufnahmen im Abstand von 1,7 Sek. Möglich (bei ausgeschaltetem Blitz)
-die Multibild – Serienfunktion macht 16 Bilder in ca.2 Sekunden
-Makrofotografie bis 1 cm
-Gewicht ohne Akkus Handschlaufe und Speicherkarte ca. 205 g

Gehäuse

-alle Funktionen der 8000G sind bedienbar
-2 Anschlüsse für fiberoptische Kabel
-Flash diffuser
-Updown dial
-Frontport bietet einen Bajonettverschluss (einfaches Anbringen der optionalen Wide Conversion Lens 0,6x/ bekannt als Zubehör der 5000G)
-Gehäusegewicht ca. 450g

Preis ca.: Set (Kamera+Gehäuse) l€ 849,-
Umfangreiches Zubehör inkl. Blitz verfügbar

Vertrieb: Fachhandel
Info: www.aqualung.de

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