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© Ilka Weber / UWW

SeaLife DC 600 © UWW

SeaLife DC 600 © UWW

SeaLife DC 600 © UWW

SeaLife DC 600 © UWW

Gehäuse offen mit Kamera   SeaLife DC 600 © UWW

Gehäuserückdeckel innen  SeaLife DC 600 © UWW

Blitz innen  SeaLife DC 600 © UWW

Blitz Rückseite  SeaLife DC 600 © UWW

SeaLife DC 600 © UWW

Mit Weitwinkelvorsatz   SeaLife DC 600 © UWW

SeaLife DC 600 © UWW

SeaLife DC 600 © UWW

SeaLife DC 600 © UWW / Ilka Weber

 

Fakten

Hersteller: SeaLife
Typ: Reefmaster DC 600 SL 160
Ausführung: Digitale Kamera im UW-Gehäuse
Blitz: SL960D
Einsatztiefe: 60 Meter
Auflösung: 6,1 Millionen Pixel
Objektiv: 3-fach Zoom, optisch
Kürzeste Brennweite analog: 5,5 mm
Größte Blende: 2,8
Belichtung: Automatisch, 12 Programme über Wasser, 3 Programme unter Wasser
Empfindlichkeit: 50 / 100 / 200 ISO / ASA
Focus: Autofocus
Stromversorgung Kamera: Lithium-Ion Akku inkl. Ladegerät
Stromversorgung Blitz: 4x AA Mignonzellen 1,5 V
Aufnahmen pro Ladung: ca. 100
Monitor: 2,5 Zoll TFT – LCD
Speicher: Intern 10 MB, extern SD-Card bis 1 GB
Zubehör: Nahlinsen, Weitwinkelkonverter
Preise
Kamera DC 600 mit Gehäuse: uvb. € 549,-
Blitz SL960D mit Transporttasche: uvb. € 339,-
Blitzdiffusor: uvb. € 32,-
Nahlinse: uvb. € 67,-
Weitwinkelkonverter: uvb: 99,-
Vertrieb: Seemann Sub www.seemannsub.de 
Infos SeaLife http://www.sealife-cameras.com/cameras/dc600.html

Mittlerweile bietet das US – Unternehmen SeaLife eine Reihe von interessanten Ausstattungsmerkmalen bei seinen speziell für den Unterwassereinsatz konzipierten Digitalkameras, so dass man sogar beim Sea&Sea – Imperium ein paar Schlafstörungen bekommen könnte. Die DC 600, kombiniert mit dem externen Blitz SL960D, hat das Zeug auch engagierte Einsteiger zu begeistern, bietet unter anderem ein Weitwinkelvorsatz, der unter Wasser aufgesetzt werden kann, Möglichkeiten, um die man in der Kompaktklasse selbst von Kunden der großen Anbieter, die lediglich eine tauchfeste Hülle für ihre Westentaschen – Digitalkameras offerieren, unverhohlen beneidet wird.

Erreicht ein neues Kameramodell unsere Redaktion, wird sofort gehandelt, denn der Testreport soll zeitnah erscheinen und so wartet man bei UnterWasserWelt nicht erst auf den nächsten Karibiktrip um im schmeichelnden Ambiente Bildmaterial zu produzieren. So erwischte es auch die DC 600 von SeaLife im externen Gehäuse, zusammen mit dem Digitalblitz SL960D eiskalt, denn statt bunter Schwämme und Korallen galt es Motive in unterkühlter und schwebstoffreicher Umgebung brauchbar einzufangen. Was unter solchen Bedingungen funktioniert, zaubert bei einigermaßen begabten Fotografinnen und Fotografen in den Tropen ein schönes Bild nach dem anderen.
Ohne allem vorgreifen zu wollen, die DC 600 machte gar keine schlechte Figur, vor allem, weil der externe Blitz, im Zusammenspiel mit dem Weitwinkelvorsatz, das Ausgleichen konnte, was vielen Kompaktkameras im UW-Gehäuse versagt bleibt, die nur mit dem integrierten Blitz die Schwebeteilchen anstrahlen können und die Brennweite des Objektivs dank der Planscheibe vor der Linse zum leichten Tele mutiert
Aus diesem klaren Vorwort lässt sich zweifelsfrei ableiten, dass das SeaLife DC 600 – System erst mit Blitz, Weitwinkel und Nahlinse eine Vielzahl von Motiven unter Wasser so abzubilden erlaubt, dass sie technisch und qualitativ deutlich über dem stehen, was Kompaktkameras, die lediglich in ein Gehäuse eingesetzt werden, leisten können.
Wer schon mit einer digitalen Kompaktkamera auf Bilderpirsch unter Wasser geht sollte zumindest den Absatz über das Blitzgerät SL960D durchlesen, denn mit Hilfe der Blitzsynchronisation über ein Lichtleiterkabel können Kameras von Canon, Olympus, Sony, Nikon, Fuji, Minolta, Casio oder Pentax wirkungsvoll aufgerüstet werden.

Die Kamera

Mit 6,1 Millionen Pixel schwimmt die SeaLife in der gehobenen Klasse des Wettbewerbs mit. Klein und leicht passt sie wirklich in jede Westentasche und begleitet fotografisch nicht nur Tauchgänge. Dass ihr Zuhause nicht nur unter den Wellen liegt zeigen allein 12 Belichtungsprogramme, die für die jeweilige Aufnahmesituation optimiert sind. Neben der Vollautomatikfunktion, die die Belichtungszeit, Blende und Empfindlichkeit je nach vorhandener Lichtmenge so regelt, dass man bei einer Vielzahl von Standardmotiven zu einem befriedigendem Ergebnis kommt, können 12 Spezialprogramme aufgerufen werden, die optimierte Belichtungsfunktionen versprechen. Sonnenuntergänge oder Kerzenlicht, Sportaufnahmen, Makro oder Portraits – um nur einige zu nennen – sind Beispiele für diese technische Ausstattung. Drei Unterwassermodi ergänzen die Auswahl mit Einstellungen für externen Blitz, den Sea- und den Spymodus. Warum SeaLife den Spymodus vordergründig zu den Unterwasserextras zählt, ist unklar, denn mit dieser Einstellung können Sie generell Intervallaufnahmen steuern, die die Kamera selbständig durchführt. Im Sekundentakt oder auch erst nach Stunden werden einzelne Fotos aufgenommen, was über und unter Wasser seinen Reiz hat. Stellen Sie die DC 600 etwa nahe einem Feld mit bekanntlich scheuen Sandaalen auf und lassen die Kamera im Intervall von 5 Sekunden Fotos machen, werden Sie zu hautnahen Ergebnissen kommen, um die man Sie beneiden wird.
Der Sea – Modus beeinflusst den Weißabgleich, sprich, es wird der Verlust der Farbe Rot durch einen elektronischen Filter ausgeglichen. Das funktioniert recht ordentlich im Meer – oder allgemein in gutsichtigen Gewässern mit blauer Farbtendenz, vorausgesetzt die Tauchtiefe liegt nicht unter 5 Metern und es scheint die Sonne. Dann kann man mit den besten Ergebnissen rechnen können. Unterhalb von 20 Metern verliert diese Filterwirkung, wie auch bei den manuell vor die Objektive gesetzten Orangefiltern, ihre Bedeutung. Lobenswert, wird mit Blitz fotografiert, wird für diese Aufnahmen der Sea – Modus während der Belichtung abgeschaltet, um einen rötlichen Farbstich der Aufnahmen zu vermeiden.
Der Chip in der SeaLife DC 600 ist technisch höherwertig als bei ihrer kleinen Schwester Mini SL 320, er ist gegen Streulicht unempfindlicher, was insgesamt zu besseren Ergebnissen führt.
Die Schärfe regelt ein Autofocus, in Weitwinkelstellung ab 0,5 Meter scharf stellend, im Telemodus des optischen dreifach – Zooms ab 3,5 Meter. Die Blendenöffnung beginnt bei 2,8 und wird bis Blende 6 (lt. Exif – Daten) von der Automatik gesteuert. Mit 5,5 – 16 mm Brennweite liegt die DC 600 im Trend des Wettbewerbs, wobei uns für die Unterwasserfotografie in erster Linie die kürzeste Brennweite interessiert. Übertragen auf Kleinbildkameras liegt diese bei etwa 38 mm, hinter dem Planglas des Gehäuses folglich bei 50 mm, zu lang also, um eine Vielzahl von klassischen UW-Motiven von Gelegenheitsfotografen bedienen zu können.
Zur (indirekten) Belichtungssteuerung bleiben nur zwei Funktionen, die Plus/Minus – Korrektur und die manuelle Auswahl der Empfindlichkeit. Belichten Sie ohne Blitz unter Wasser, so kann es ratsam sein die Belichtungskorrektur bis auf einen Wert von – 1,0 zu verändern, da die Lichtverhältnisse in der Tiefe allgemein die Belichtungsautomatik täuschen.
Die Bilddaten können auf einen internen Speicher mit marginalen 10 MB aufgezeichnet werden, besser natürlich die Verwendung einer externen SD-Card. Diese Speichermedien sind auch die günstigsten, die es im mittlerweile 19 Variationen umfassenden Speicherkarten – Konfusion gibt. Eine SD-Card mit 1 GB ist die geräumigste verdauliche Variation, die die DC 600 akzeptiert. Bei größter und bester Aufzeichnungsqualität können gut 300 Bilder auf den Chip abgelegt werden.
Die Bild- und Funktionskontrolle übernimmt ein 2,5 Zoll TFT – Monitor. Die Symbole zur Anzeige der Kamerafunktionen sind deutlich dargestellt. Man kann sogar eine Tonwertskala einblenden, die für erfahrene Fotografen die Überprüfung ermöglicht, ob ein Bild korrekt belichtet wird.
Die DC 600 versorgt ein kleiner Lithium – Akku, wie er auch in Mobiltelefonen verwendet wird, mit Energie. Bis zu 100 Aufnahmen soll er ermöglichen oder 1.5 Stunden Betrieb der Kamera, etwa zur Ansicht der gespeicherten Bilder und Videos. Beim Einsatz in kaltem Wasser, wie beim aktuellen Test, ließ sich der Akku pro Tauchgang gerade mal zu 36 Belichtungen hinreißen, bei denen etwa 20 Mal der Blitz ausgelöst wurde. Wenn man darauf vorbereitet ist, kein Problem. Abgesehen davon gab es zur guten alten Analogzeit auch nicht mehr als 36 Aufnahmen, dann war der Film voll.

Das Gehäuse

Auf den ersten Blick meint man die SL 320 vor sich zu haben, die Unterschiede zum Erscheinungsbild der kleinen SeaLife Reemaster Amphibienkamera sind kaum wahrnehmbar. Die gleiche Gummiarmierung schützt das Gehäuse und macht die darin verstaute Kamera zu einem robusten Bildwerkzeug. Jedoch, neben dem Auslöser findet sich auf der Oberseite nun zusätzlich der Hauptschalter für die Kameraaktivierung und ein Zubehörschuh bietet seine Dienste an, wenngleich er von einem Gummieinschub zunächst getarnt ist. Das teleskopartig ausfahrende Objektiv der Kamera findet im Fronttubus seinen Platz, der für die Adaption des Weitwinkelvorsatz und der Nahlinsen präpariert ist. Großen Wert legt man beim Hersteller darauf hinzuweisen, dass das Planglas im Port optische Qualität hat und mehrfach vergütet ist, um die Abbildungsleistung zu erhöhen. Und das sagen wir gerne, dann darauf verzichtet man im Wettbewerb allgemein.
Gehen wir davon aus, dass der integrierte Kamerablitz keine akzeptable Funktion unter Wasser hat und die Aufrüstung auf den externen Blitz SL960D nur eine Frage der Zeit ist, sei zu erwähnen, dass der Adapterring zur Anbringung des Lichtleiters, der den externen Blitz steuert, am Objektivport nur einen einzigen Handgriff erfordert.
Die gefederten Durchführungen am Gehäuse treffen auf 11 Funktionstasten der Kamera und erlauben alle fotorelevanten Steuerungen durchzuführen. Einzig die Umschaltung vom Foto- auf den Video ist nun nicht direkt möglich, über den Umweg eines vorgwählten UW - Modus jedoch machbar..
Ein breiter O-Ring dichtet den Rückdeckel, ein bewährter Verschlussmechanismus hält die beiden Gehäusehälften zusammen.

Der Blitz

Speziell für die Verwendung als Blitz für Digitalkameras ohne Synchronanschluss wurde der SL960D entwickelt. In unterschiedlichen Konfigurationen wird er auch von anderen Labels im Zusammenspiel mit deren einfachen UW -  Kompaktkameras angeboten, jedoch nicht mit dem Belichtungserfolg, wie er unter schwierigen Verhältnissen von uns festgestellt werden konnte.
Um den externen Blitz zuverlässig zu zünden, muss zunächst die Menge der Vorblitze eingestellt werden, die eine Kamera zur Ermittlung der Leistungsabgabe des integrierten Blitzgeräts benötigt. Im Fall der DC 600  sind 2 Vorblitze zu berücksichtigen und entsprechend an einem Schieberegler im inneren des Blitzkopfs, neben dem Batteriefach, einzustellen. Die Skala der berücksichtigten Vorblitze reicht von 0 bis 4, so dass man den SL960D auf eine Vielzahl von kompakten Digitalkameras im UW-Gehäuse anpassen kann.
Mit 4 Mignonzellen AA (1,5V) soll man bis zu 100 Blitze auslösen können. Die Blitzfolge liegt bei etwa 6 Sekunden, Serienaufnahmen sind damit nicht möglich.
Um die Blitzbelichtung wirklich korrekt abzustimmen, hat man an der Rückseite des Blitzkopfs einen Drehregler eingesetzt, der die Lichtleistung stufenlos von minimal bis maximal einzustellen erlaubt. Mit etwas Übung findet man für die unterschiedlichen Motiventfernungen die richtige manuelle Einstellung heraus, die man jederzeit über den Kameramonitor überprüfen kann. Wer hier einzig mit Fehlbelichtungen aus dem Wasser kommt, der hat sich nicht die Mühe gemacht, die Blitzleistung anhand der Bildkontrolle zu optimieren.
Ohne Diffusor – Vorsatz soll der SL960D unter Wasser bis 2,5 Meter Lichtweg wirksam sein, für Nahaufnahmen sollte man dagegen die Streuscheibe vorsetzen, um die Lichtleistung über das einzustellende Minimum noch weiter zu reduzieren.
Problemlos lässt sich das Lichtleiterkabel zur Auslösung des Blitz am Kameragehäuse platzieren, die Blitzimpulsübermittlung via optische Verbindung ist wirklich kinderleicht.
Der gummierte und flexible Blitzarm ist ausreichend lang um auch in trübstoffreichen Gewässern den Blitz weitmöglichst aus der Objektivachse zu nehmen.

Zubehör

Über den Blitz haben wir schon in warmen Worten gesprochen, um das gute Stück am UW-Gehäuse anzubringen benötigt man eine Kameraschiene, die mit dem Blitz ausgeliefert wird.
Daran befestigt man am besten den Zubehörhalter, der den optionalen Weitwinkelvorsatz aufnimmt, solange dieser nicht benötigt wird. Dass Sie ihn brauchen, haben wir schon deutlich gesagt, denn er reduziert die Brennweite des Objektivs so weit, dass sie mit einem Weitwinkel von 24 mm unter Wasser fotografieren können. Das kann sich wirklich sehen lassen.
Für viele liegt der Reiz der Lebensräume unter Wasser im Nahbereich. SeaLife bietet dafür extra unterschiedliche Nahlinsen an, die den Nah- und Makrobereich zu erobern erlauben. Auch das ist vorbildlich, denn darüber macht sich der Wettbewerb kaum Gedanken. Um die Motive im extremen Nahbereich ordentlich beleuchten zu können – und da schließt sich der Kreis – benötigen Sie den Blitz SL960D. Der integrierte Blitz würde zum einen nicht mehr die gesamte Bildfläche ausleuchten, zum anderen wäre er auf so kurze Motivdistanz viel zu stark und würde nur Überbelichtungen produzieren.

Praxis

Man muss nicht zu den Freaks gehören um die Kamera im Gehäuse einzusetzen. Gehäuseverriegelung lösen, Rückdeckel aufklappen, O-Ring und Dichtsitz auf Sauberkeit prüfen, Kamera einlegen, Deckel zu. Mittels der Durchführungen können Sie nun alle Fotofunktionen der DC 600 bedienen. Mit wenigen Handgriffen ist der Blitz mitsamt Zubehörschiene am Stativgewinde des Gehäuses angeschraubt. Ohne Werkzeug, nur eine griffige Sternschraube gilt es anzuziehen. Dann noch den Halter des Lichtleiters über den Objektivport stecken und bündig am Gehäuse, vor dem internen Blitz fixieren.
Welchen Aufnahmemodus Sie nun an der Kamera verwenden oder ob Sie alles manuell einstellen wollen, das können Sie jederzeit entscheiden, die Menüführung steht Ihnen stets zur Verfügung.
Obwohl die Bedienungstasten am DC 600  Gehäuse sehr klein sind, man kann sie mit dicken Trockentauchhandschuhen immer noch ausreichend komfortabel bedienen.
Die Aktivierungszeit der Kamera ist erfreulich kurz, gut eine Sekunde nach dem Einschalten ist sie aufnahmebereit, bei 0,37 Sekunden liegt die Auslöseverzögerung bei Landschaftsaufnahmen, 0,86 Sekunden im Makrobereich, diktiert durch den Autofocus.
Beim Arbeiten mit dem externen Blitz muss man sich auf die Blitzfolge von 6 Sekunden einstellen, sonst kann es unterbelichtete Bilder zwischendurch geben.
Ein Schatz ist der unter Wasser aufsteckbare Weitwinkelvorsatz. Achten Sie aber darauf, dass Sie keine Schmutzpartikel zwischen Portglas und Rücklinse des Weitwinkel eingefangen haben, das würden Sie wirklich deutlich auf den Bildern sehen. Bei unserem Testmodell vignettierte das Weitwinkel etwas in der linken oberen Ecke. Ein wenig die Brennweite am Zoom verlängert behob das Problem. Das kann generell vorkommen, wenn der Aufnahmechip in der Kamera bei der Einbautoleranz einen Grenzwert erreicht hatte, der für den normalen Kamerabetrieb keinen Nachteil darstellt, bei Verwendung eines Weitwinkelvorsatz aber sichtbar werden kann.
Die Qualität der Bilder hängt zweifellos von der eingestellten Auflösung und Bildgröße ab. Sparen Sie hier nicht, wählen Sie die größte Auflösung und beste Qualität, dann verkürzen Sie den Abstand der Bildqualität zu höherwertigen Kamerasystem durchaus. Vorausgesetzt natürlich, Sie haben generell ein Händchen für Fotografie und vertreten nicht die Meinung, dass Automatikfunktionen Können und Denken ersetzen würden. Ist dem so, empfehlen wir die Teilnahme an einem UW-Fotoworkshop und Sie werden staunen, was aus einem relativ einfachen Kamerasystem alles herauszuholen ist.

Fazit

Die SeaLife Reefmaster DC 600 mit Systemblitz SL960D stellt eine harmonische Verbindung dar, die es erlaubt im unteren Preissegment über und unter Wasser ansprechende Bildergebnisse zu produzieren. Wer zu den Überfliegern zählt und sich keine Zeit nehmen mag bei der Gestaltung guter Fotos, wird mit diesem System durchaus zu akzeptablen Ergebnissen kommen, mehr Freude daran haben jene, die das angebotene Zubehör nutzen und sinnvoll einsetzen.

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