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Gewinnspiel f.re.e
© Herbert Frei / UWW

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Sprache

Die Katalanen verstehen und sprechen alle spanisch, viele auch englisch, deutsch hin und wieder. Katalan kann man leider nicht überall lernen. Der Buchstabe X spielt im Katalan eine wichtige Rolle. Schokolade heißt xocolata und Auto wird cotxa genannt. Das X wird wie „sch“ ausgesprochen. 

Strom

Es werden keine Adapter benötigt. Lampen, Blitzgeräte und andere akkubestückte Geräte können ohne Umstand geladen werden. 

Geld

Spanien besitzt den EURO. Benzin und Diesel sind deutlich preiswerter als in Frankreich oder Deutschland. Tanken Sie deshalb auf der Fahrt nach Spanien in Frankreich nicht mehr als nötig, aber auf der Rückfahrt in Spanien randvoll.

Kultur

In Spanien ist sie allgegenwärtig. Ausflüge nach Barcelona und ins Hinterland zeigen die Geschichte der Iberer hautnah. In L`Estartit gibt es viele kleine Reisbüros, die Kurzausflüge organisieren. Wer keine guten Nerven besitzt, sollte nicht mit dem Auto in Barcelona umherirren und alte Steine suchen. Außerdem schleppt die Polizei Falschparker rigoros ab. 

Kriminalität

Sie ist zweifelsohne vorhanden, beschränkt sich aber in erster Linie auf Autoeinbrüche, Betrügereien und Nepp. Auf der Autobahn keinesfalls anhalten, wenn man von einem mit jungen Männern besetzten Auto auf eine angebliche Reifenpanne aufmerksam gemacht wird. Brief- und Handtasche sind schneller weg als man schauen kann.       

Urlaubskasse

Setzt man einen 14 tägigen Aufenthalt in L`Estartit mitsamt den Fahrtkosten ins Verhältnis mit einem Tauchurlaub in Hurghada, dann schneidet Ägypten vermutlich preiswerter ab, aber an der Costa Brava lebt es sich je nach Gemütsverfassung und Ansicht unter Umständen gemütlicher, freier, und ungezwungener als in einem Club am Roten Meer. Die Tauchgebiete sind eigenständiger, urwüchsiger und möglicherweise sogar abenteuerlicher. An Land warten gemütliche Esslokale, sowie ein abwechslungsreiches Hinterland mit Wandermöglichkeiten Fahrradtouren, Biken und viel Kultur.

Tauchen

L`Estartit ist der spanische Tauchort schlechthin. Dreizehn Tauchschulen teilen sich die Küste und die Islas Medas. Um Tauchgruppen zu den Medas führen zu dürfen, benötigt man eine Lizenz, die von der Stadt- und Hafenverwaltung ausgegeben wird. Der Unterwassernaturpark soll so wenig wie möglich durch unqualifizierte Geschäftemacher belastet werden. Denn auch die offiziell zugelassenen Tauchbasen karren bemerkenswerte Mengen an Tauchern in das felsige Paradies. Führend sind hier die Franzosen, denen die drückende Enge auf den Tauchbooten nichts auszumachen scheint. Mit fünfzig Personen an Bord fühlen sie sich erst richtig wohl. Die deutschen sind da anders. Mehr als 10 Leute in unmittelbarer Umgebung werden schon als Belastung empfunden. 
Das Tauchgebiet von UNISUB erstreckt sich neben den Medas - Inseln von Palamos im Süden bis fast nach Rosas im Norden. Pro Tag werden vier Tauchgänge angeboten, die man aber wegen der Tiefen und auch aus zeitlichen Gründen nicht alle annehmen kann. Normal sind zwei Abstiege pro Tag und wer will kann pro Woche auch noch einen Nachttauchgang machen, sofern das Wetter mitspielt.
In den vergangenen Jahren konnten Taucher auch eigene Flaschen zu UNISUB mitbringen. Franzosen tauchen beispielsweise gern mit Doppelgeräten. Ab 2005 ist das nicht mehr möglich, weil UNISUB eine automatische Füllanlage installiert, die solche Individualwünsche nicht mehr berücksichtigen kann.

Schnorcheln

Die UNISUB angeschlossene Basis „Medaqua“ offeriert Schnorchelkurse, Schnorchelausflüge und Segelnavigation für Anfänger.  

Dekokammern

Die nächste befindet sich in Palamos (ca. 25 Km südlich von L`Estartit), eine weitere in Barcelona und eine in Perpignon (Südfrankreich).
Verunfallte, die in den Dekokammern behandelt werden, müssen mit erheblichen Kosten rechnen, die bei Nichtversicherten schnell in die private Insolvenz führen kann. VDST-Mitglieder sind versichert. In Palamos liegt der Tagessatz bei Inanspruchnahme der Dekokammer mit ärztlichem Bestand bei 3000 Euro. Eine Woche Liegezeit kann da in den Ruin führen. UNISUB empfiehlt allen Tauchern, die gelegentlich auf Tiefe gehen wollen um die eigenen Grenzen auszuloten, grundsätzlich den Abschluss einer entsprechenden Versicherung.   

Fotografieren

Die Islas Medas sind Makro- und Weitwinkelgebiet, wobei dem großen Bildwinkel etwas Priorität eingeräumt werden sollte, weil die mächtige UW - Landschaft mit ihren zahlreichen Zackenbarschen im Mittelmeerraum ohne Vergleich ist. Auch wer schon mehrmals hier war, verfällt dieser einmaligen Konstellation immer wieder. Die Zackenbarsche können aber auch zum liebenswerten Problem werden. Seit sie unter Schutz stehen, werden die Schraubensabellen weniger. UNISUB-Eigner Anthony Senior vermutet, dass sie von den Zackis gefressen werden. Irgendwas scheint da dran zu sein, denn die großen Röhrenwürmer sind in der Tat nur noch sporadisch anzutreffen. Früher soll das anders gewesen sein. 
Das umfangreiche Equipment der Videografen und Fotografen wird von UNISUB mit einem Shuttle zum Hafen gebracht. Filme, Batterien, CD - Rohlinge und Speicherkarten können bei Bedarf in L`Estartit gekauft werden. Und was Wunder, teilweise sogar preiswerter als im heimischen Media- oder Saturnmarkt.       
Da die Sichtweiten an den Medas - Inseln stark vom Wetter und vom Wellengang abhängen, sind variable Brennweiten oder Wechselobjektive von Vorteil. An Bord kann man die Kamera bzw. das UW - Gehäuse nach dem Tauchgang in einer Tonne wässern, die Hauptreinigung mit fließend Wasser ist dann in der Basis bei UNISUB möglich.

Tramontana

So nennen die Katalanen den Wind, der vom Land auf das Meer hinausbläst. In Frankreich nennt man ihn Mistral, auf dem Balkan Bora. Er kann so unangenehm blasen, dass sich die Wellen vor der Küste meterhoch auftürmen. Etwa zwei bis dreimal im Jahr ist dann Tauchen an den Islas Medas für einige Tage unmöglich. Dafür freuen sich Surfexperten und Segler.
Der allgemeine Tauchbetrieb in L`Estartit ruht üblicherweise in den Monaten Januar bis März. Normalerweise ist UNISUB auf der Düsseldorfer „boot“ vertreten.

Auskunft und Buchung
Home: www.unisub.es
eMail: info@unisub.es 
UNISUB, Ctra. Torroella de Montgri, 15
Tel. 0034-9727-51768
Fax 0034-9727-50539


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