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TIPPS und TRICKS
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Inhalt
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In dieser Rubrik veröffentlichen wir TIPPS und TRICKS unserer Leser und Experten aus allen Bereichen des Tauchsports - von
Ausrüstungs- bis Reisetipps.
Jeder Tipp wird mit einemTauchreiseführer von Herbert Frei belohnt.
Senden Sie uns Ihren Tipp, Ihren Trick, gerne auch mit einem Bild im jpg - Format dazu, an:
Redaktion@unterwasserwelt.de
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Flaschendruck - Merkzettel
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Wer mehrere Flaschen sein eigen nennt, kennt sicherlich das Problem dass man eine Flasche schnell in den Kofferraum legte, zum Tauchplatz fuhr und später feststellen musste,
dass weniger Luft in der Flasche war, als gedacht, da man entweder die falsche Flasche erwischt oder einfach den Restdruck in der Flasche anders in Erinnerung hatte. Um
dem vorzubeugen, habe ich mir kleine Anhänger hergestellt, auf denen ich den jeweiligen Restdruck markiere und so immer einen guten Überblick habe, wann es Zeit ist, den
Kompressor meiner Wahl anzufahren. Solche Anhänger kann man auch viel schöner aus einer Kunststoffplatte oder Metall herstellen; ich bastelte sie mir vor längerer Zeit mal aus
Pappe, die ich mittels breitem Tesaband wasserfest machte. Mit einer Metallklammer, wie man sie zum Verschließen von Umschlägen verwendet, markiere ich den Restdruck bevor ich die
Flaschen lagere.. Kosten Fast Null - Nutzen enorm..
MPUELM@aol.com
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Reinigung von Tauchermasken
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Wie gut sieht sie doch aus, die Tauchermaske, frisch aus dem Laden, strahlend und klar. Nach einigen Tauchgängen stellt sich aber die Ernüchterung ein, das gute Stück sieht dann
auf einmal schon ganz schön alt aus.
Woran liegt es?
Zum einen altert das Maskenmaterial, zumeist Silikon, und verfärbst sich dadurch von Transparent im
laufe der Zeit zu einem leicht gelblichen Ton. Je nach Qualität des Silikons geht dies schneller oder langsamer, ganz auszuschließen ist es aber nicht. Nur die Besitzer schwarzer
Masken sind hier im Vorteil. Der zweite, viel wichtigere Punkt ist aber die oft mangelnde Pflege, die wir unseren Guckerlies zukommen lassen. Nach dem Tauchgang wird maximal
noch getrocknet und dann ab in die Kiste damit. Hier liegt aber der Fehler, auch die Maske braucht eine gewisse Pflege. Vielleicht wird dies deutlicher, wenn man sich einmal
vor Augen hält, was alles auf die Maske einwirkt. Sitzt diese auf unserem Gesicht, setzen sich an ihr Schweiß und Hautpartikel ab, evtl. noch Reste von Hautunreinheiten oder
Schminke. Im Wasser kommen dann noch Salz und Schwebstoffe hinzu, jeden Verunreinigung findet eine Stelle, an der sie unschön anhaften kann. Zur Reinigung des Maskenkörpers
empfiehlt sich warmes Seifenwasser, auch Geschirrspülmittel haben sich gut bewährt. Mit einem weichen Lappen lässt sich dann der milchige Schleier vom Maskenkörper entfernen. Auch
alte Zahnbürsten leisten an den unzugänglichen Stellen gute Dienste. Allerdings sollte man die Maske gut ausspülen, damit auch alle Spülireste aus der Maske verschwinden.
Nachdem jetzt der Maskenkörper wieder im neuen Glanz erstrahlt, müssen wir uns jetzt meist noch den Bereich zwischen Maskenkörper und Maskenglas vornehmen. Hier bildet sich häufig
ein unschöner Rand unterschiedlichster Ablagerungen, welchen wir nicht mit den o.g. Mitteln beseitigen können. Hier ist eine Munddusche Gold wert. Der dünne Strahl lässt sich
zielsicher in den kleinen Spalt dirigieren und schießt die Dreckpartikel quasi aus der Maske. Es ist immer wieder erstaunlich, wie viel Dreck sich doch in einer einzigen Maske
ansammeln kann! Wem dies zu viel Handarbeit ist oder wenn die Verschmutzungen zu stark sind, kann evtl. eine Reinigung im Ultraschallbad helfen. Hier werden auf einfache Weise
die Schmutzpartikel entfernt. Leider kann nicht jeder ein solch praktisches Gerät sein eigen nennen aber vielleicht befindet sich ja ein netter Mensch im Freundeskreis, der einem
behilflich ist. Wenn eine solche Grundreinigung 2-3 mal pro Jahr durchgeführt wird, hat man mit Sicherheit lange Freude an seinem "Schmuckstück", dass wir schließlich
bei unserem Hobby immer "vor Augen" haben.
Markus Witt
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Trockne Füßlinge und Handschuhe
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Meine Frau und ich fanden es immer sehr unangenehm wenn Schuhe und Handschuhe vom Vortag noch naß waren. Wir waren nahe daran uns Schuhe und Handschuhe doppelt zu kaufen. Dann kam
uns die Idee mit einem alten Haarföhn die Schuhe zu trocknen, das wiederum ging zu langsam (wir konnten ja immer nur ein Stück trocknen) Worauf ich uns dann eine Schuh- und
Handschuh - Trockenanlage baute. Ich kaufte im Baumarkt Abflußrohre und einen Ventilator und bekomme jetzt um wenig Geld die Schuhe und Handschuhe in kurzer Zeit trocken.
Teileliste: 1 Stk Reduzierung von 100 auf 50 8 Stk Abzweiger 50 auf 40 8 Stk Rohr DN 40 1 Stk Endstopfen 1 Stk Ventilator
Kosten je nach verwendeten Ventilator 40 bis 70 Euro.
Ferdinand u. Corinna Viertlmayr
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Standfüße von Taucherflaschen
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Ein häufiges Übel, die Unterrostung der Flaschenlackierung im Bereich des unteren Flaschenzylinders und Flaschenbodens, erzeugen unbrauchbare Flaschenstandfüße.
Gummistandfüße und solche aus Polyethylen, die über keine Rippen im Inneren und in den meisten Fällen nur über ein einziges Loch am Standfußboden verfügen, sind für den Einsatz
unter Wasser eigentlich vollkommen unbrauchbar. Durch den Kapillareffekt ist es nicht möglich, dass die Flaschen in diesem Bereich nach dem Unterwassereinsatz trocknen. Das Wasser
kann nicht ungehindert abfließen. Verstärkt wird diese Wirkung noch in Verbindung mit einem Flaschenschutznetz. Daher passiert es sehr oft, dass der Flaschenlack völlig
unterrostet und abplatzt. Auch nach längerer Lagerung der Taucherflasche in einem geheizten Raum trocknet der untere Bereich der Taucherflasche nicht. Wird nicht rechtzeitig
gehandelt, kann dies zur Zerstörung der Taucherflasche führen.
Abhilfe
Die Standfüße mit einem Bohrer (M10) neben den Stehrippen unten anbohren und mit
Hilfe eines Schälbohrers aufbohren. Die Mitte des Standfußes mit einem Schälbohrer aufbohren. Wenn möglich keine Flaschenschutznetze verwenden. Sollte dies nicht zum
erhofften Erfolg führen auf Standfüße aus Polypropylen wechseln. Vielen Rippen an der Innenseite des Standfußes sorgen dafür, dass das Wasser ungehindert abfließen kann. Diese
Standfüße sind auf der Unterseite offen und es ist daher der nötige Luftaustausch möglich. Beim Neukauf einer Taucherflasche sollte sofort ein Standfuß
aus Polypropylen auf die Flasche montiert werden.
Peter Schreiner / Scuba Sicherheitstechnik
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ATEMPHYSIOLOGISCHES
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Was sich so alles in Taucherflaschen aus Stahl und Aluminium absetzt ist von außen für Taucher nicht zu beurteilen. Deshalb nachfolgende TIPPS.
Testet vor einem
Tauchgang die Taucherflaschen. Bei Leihflaschen bezahlt ihr für diese und man sollte eigentlich davon ausgehen können, das diese in Ordnung sind. Die Praxis zeigt leider oft genug
das Gegenteil.
Atmet ihr aus Stahlflaschen, so nehmt ein Tempotaschentuch, drückt dies fest an das Flaschenventil, öffnet dieses und lasst die Luft für ca. 15 Sekunden
abströmen. Sollte sich das Tempo an dieser Stelle braun verfärben, so ist dies Eisenoxid, Rost.
Atmet ihr aus Aluminiumflaschen, so nehmt ein schwarzes Tuch z.B. T-Shirt
und macht das selbe wie oben beschrieben. Sollte sich das schwarze Tuch an dieser Stelle weiß verfärben, so ist dies Aluminiumoxid.
Nun müsst ihr selbst entscheiden ob
ihr diese Tauchflaschen verwenden wollt.
Tauchflaschen müssen im inneren dem SOLL-Zustand entsprechen. Sicherheitstechnische sowie atemphysiologische Aspekte sind dabei zu
berücksichtigen.
Weiterführende Informationen zu Eisenoxid und Aluminiumoxid in der TRGS 900 (Technische Regeln Gefahrstoffe).
Peter Schreiner / Scuba Sicherheitstechnik
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Pflege von Trockenanzügen
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Hierzu gibt es unterschiedliche Meinungen Einige Taucher benutzen sehr gern Talkum-Puder (was ganz hübsch in den Haaren ausschaut ;o) ). Das klassische
Talkum aus dem Tauchshop ist nicht grad billig (die Hälfte geht eh meist daneben). Hier empfielt es sich, Babypuder zu benutzen - spart Geld und ist fast überall auch kurzfristig
zu besorgen. Meine Methode ist hier etwas anders. Sicher ist es richtig, Gummi immer wieder mal mit Talkum zu pflegen, aber als besser empfinde
ich das gelegentliche Einfetten mit (parfümfreien !) Melkfett.. Selbst wenn man die Manschetten relativ dick einschmiert, wird man nach einigen Stunden feststellen, dass das Fett
richtig in das Gummi einzieht (überschüssiges Fett entweder noch einmal gleichmäßig verreiben oder entfernen). Die Manschetten sind elastischer und reißfester. Und wer jetzt noch
mag oder eben recht enge Manschetten hat, kann nun direkt am Tauchplatz auch noch mit Talkum arbeiten, um die Manschetten beim anziehen nicht überzustrapazieren.
Trocki-Manschette zu eng oder zu weit ? Die Entschiedung ist ein wenig Gefühlssache. Ein wenig eng muß sie natürlich sein, sonst wäre sie nicht wirklich dicht.
Aber Taucher, die mir hochrotem Kopf in ihrem Anzug stecken sollten sich natürlich dringend Gedanken über ihre Tauchsicherheit machen, sich die Manschette mal genauer betrachten
und gegebenenfalls kürzen. Hier empfielt sich aber nicht gleich blindwütig das abschneiden, es seid denn, der Unterschied ist allzu gravierend. Aber bei dem Preis einer neuen
Halsmanschette sollte man sich jeden Schnitt dreimal überlegen ! Die sicherste Methode ist es nur immer Stufe um Stufe (bereits eingezeichnet) runterzuschneiden, um ein
"zuviel" zu verhindern. Nichts ist schlimmer, als ein Trocki, der stets nur ein "Nassi" ist, weil die Manschette zu locker ist. Ganz wichtig hierbei: eine
Manschette dehnt sich. Ist also der Größenunterschied nur marginal, laßt es lieber ! So habt Ihr länger was davon. Andernfalls kann man die Halsmanschette auch ein wenig
"vordehnen". Auf eine 7er oder 10er Flasche gezogen ist sie nach ein paar Stunden soweit, daß man vor der Entschiedung zum Abschneiden noch einmal checken kann, ob man
dies nicht doch lieber bleiben läßt. Ist eine Halsmanschette übrigens über viele Tauchgänge hinweg zu locker geworden oder hat im Urlaub einen kleinen Riß bekommen,
muß noch nicht aller Tage Abend sein. Es gibt im Handel auf Nachfrage eine "Notmanschette", das ist ein mit Klett zu verschließendes Neoprenband (innen Glatthaut), die
man über der Manschette des Trockis trägt. So ist schon mancher Urlaub gerettet worden und manch Halsmanschette noch länger am Anzug verblieben.
Trocki-Handschuhe (z.B. von Blue Point): Müßig ist es, wie jeder Trocki-Taucher weiß, diese Dinger anzuziehen - noch interessanter ist allerdings das
"abkoppeln" ! Besonders spannend ist dies, wenn Taucher ihr Equipment recht selten pfleglich behandeln und die O-Ringe und Handschuh-Systeme in nur mäßigem Zustand sind.
Ich fette die O-Ringe des Handschuh-Systems regelmäßig relativ dick mit Melkfett ein (Gummi nimmt das Fett ja auch zum Teil auf). Dadurch ist das An- und Ausziehen kein Problem
mehr und dicht sind sie dank der gepflegten O-Ringe auch ! Pflege vom Trocki-Reißverschluss: die wichtigeste Sache ist hier natürlich: keine
Gewaltanwendungen und keine Knicke. Ich lege deshalb natürlich den Trocki immer zuoberst auf die Tauchwanne. Damit der Reißverschluss immer gut "flutscht", verwenden die
meisten Taucher den herkömmlichen Wachstift (kostet so um die 5.- je nach Shop). Das Problem hierbei ist aber, daß beime Auftragen auf den Reißverschluss das sehr spröde Wachs
eigentlich mehr bröckelt und danebenrieselt, als dem eigentlichen Zweck nachzukommen und den Reißverschluß zu fetten. "Speziaisten" nehmen Silikon, was aber zur Folge
hat, daß eine Reparatur oder Ersatz des Reißverschlusses später unmöglich wird, da Klebestellen nicht mehr halten. Ich benutze hierzu flüssiges Paraffin aus der
Apotheke - sparsam auf den geschlossenen Reißverschluss gepinselt, dringt es dort ein, wo es hin soll und kriecht nicht, wie Silikon. Meine Erfahrungen hierzu sind äußerst positiv.
Ilka Weber
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NITROX - Norm
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Die Europäische Norm EN 13949 ist fertig. "Autonome Leichttauchgeräte mit Nitrox-Gasgemisch und Sauerstoff" Anforderungen, Prüfung, Kennzeichnung.
Diese Norm gilt
für Tauchgeräte mit Nitros-Gasgemisch (Sauerstoff-Gehalt über 22%) oder Sauerstoff. Ausrüstungsteile wie Taucherflasche, Flaschenventil, Lungenautomat, Finimeter sowie die
Kennzeichnung sind in der EN 13949 beschrieben.
Weiterführende Fragen beantworten wir am Beratungstelefon unter 08072-8286.
Peter Schreiner
SCUBA Sicherheitstechnik
info@scuba-sicherheitstechnik.de www.scuba-sicherheitstechnik.de
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Feuerquallen
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Gegen die Folgen einer feuerquallen - Berührung empfehlen verschiedene Zeitungen zuerst Essig und dann Rasierschaum aufzutragen um schließlich die Tentakelreste mit einem
Messerrücken oder einer Plastikkarte (Kreditkarte) abstreifen zu können. Danach mit Eis kühlen.
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O-Ring Pflege
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Ich habe gerade ein wenig in den Tipps gelesen. Es wird dort in einem Nebensatz geraten, Gummi O-Ringe mit Melkfett zu behandeln. Hiervor kann ich nur ausdrücklichst warnen!
Alle Hersteller/ Großhändler von Atemtechniken geben nur bestimmte und von ihnen selbst getestete Fette frei, für ihre eigenen O- Ringe und Atemtechniken. Nur
ausschließlich diese sollten auch Verwendung finden. Unstrittig ist, dass von vielen Firmen das Bayer Siliconfett, mittelviskose akzeptiert wird. Einige aber bestehen auf
der Verwendung ihres eigenen Fettes. Bei der Lieferung, von zum Beispiel einer Serie neuer O-Ringe, werden diese mit dem von der jeweiligen Firma freigegeben Fett eingerieben
und archiviert. Bei der Verwendung von einem falschen Fett, können O-Ringe aufquellen, ihre notwendige Härte verlieren und es kann im schlimmsten Fall zu einem totalen
Geräteausfall kommen. Garantie oder Ersatzansprüche werden vom Kunden, der seine O- Ringe mit falschem Fett behandelt hat, nur schwer durchzusetzen sein.
Jörg Graul
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Akkus für Digicam
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Tipps vom Batterie-Experten VARTA
So bleiben die Wiederaufladbaren allzeit bereit fürs nächste Foto
Tipp 1:
Zykeln als Verjüngungskur Werden Nickelmetallhydrid-Akkus über längere Zeit nicht vollständig entladen, "ermüden" sie, d. h. die entnehmbare Kapazität nimmt nach
und nach ab. Dieser Effekt ist weitaus weniger dramatisch als der Memory-Effekt, der früher bei Nickel-Cadmium-Akkus auftrat. Zudem kann er problemlos durch so genanntes
"Zykeln" wieder behoben werden: Der Akku wird einfach von Zeit zu Zeit vollständig entladen und wieder aufgeladen, zwei- bis dreimal hintereinander. Angebracht ist das
vor allem bei Zellen, die immer wieder nur kurzzeitig in Anspruch genommen oder permanent überladen werden: So wird der Ermüdung vorgebeugt - oder der Akku wieder zur fast vollen
Leistungsfähigkeit gebracht.
Tipp 2: Lagern bei konstanter Temperatur Wenn die Kamera über längere Zeit nicht genutzt wird, gilt für Nickelmetallhydrid- wie
Lithium-Ionen-Akkus: Aus dem Gerät nehmen und bei trockenem Klima und konstanter, nicht zu hoher Temperatur, z. B. Raumtemperatur, lagern. Denn auch in der ausgeschalteten DigiCam
kann ein geringer Strom fließen. Sinkt die Akku-Spannung unter die Entladeschluss-Grenze, kommt es zur Tiefentladung und irreversiblem Kapazitätsverlust. Bei längerer Lagerung
sollten Akkus alle sechs oder spätestens alle zwölf Monate nachgeladen werden. Das gilt vor allem für Lithium-Ionen-Akkus, da die integrierte Elektronik auch in unbenutztem
Zustand Strom verbraucht und die Gefahr einer Tiefentladung besteht.
Tipp 3: Im Gerät ist Mischen verboten Was viele nicht wissen: Sollen Akkus maximale
Leistung bringen, ist der "bunte Mix" tabu. Das heißt, man sollte niemals Zellen verschiedener Technologien, Hersteller, Kapazitäten oder Ladezustände in einer DigiCam
vereinen. Der Grund: Die schwächste Zelle im Verbund reißt die Gesamtperformance nach unten. Mit jedem Zyklus sinkt ihre Kapazität im Verhältnis schneller als die der anderen
Akkus - sie gibt wesentlich früher den Geist auf.
Tipp 4: Das richtige Ladegerät wählen Wenn das Ladegerät nichts taugt, nützt die ganze Akku-Pflege nichts.
Billige Ladegeräte besitzen häufig keine Abschaltvorrichtung. So laden sie mitunter weiter, obwohl die Akkus bereits voll sind. Die Folge: Dauerhafter Kapazitätsverlust. Deshalb
stoppen gute Ladegeräte den Ladevorgang mit Hilfe von Zeit- oder Temperaturmessung rechtzeitig. Ladegeräte für Schnellladung - wie zum Beispiel der Photo High Speed Charger von
Varta - ermitteln das Ladeende besonders präzise, indem sie den Verlauf der Akku-Spannung kontrollieren. Anschließend schalten sie automatisch auf Erhaltungsladung um. So bleiben
die Akkus immer bei voller Energie - und bereit für den nächsten, gelungenen Schnappschuss.
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Trockimanschetten
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Wir benutzen immer Talkumpuder zur Pflege der Hals- und Armmanschetten. Unmittelbar vor und nach dem Tauchgang wird das Talkum kräftig auf die Manschetten aufgetragen. Damit das
besser funktioniert und nichts daneben geht, haben wir das Pulver in Gewürzstreuer mit feinen Löcher umgefüllt. So ist ein optimales "pudern" gewährleistet.
Regine Debatin
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Pflege Trockimanschetten
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Für die Pflege der Manschetten am Trocki nehme ich Talkum-Puder. Für das bessere Auftragen habe ich einen kleinen Stoffbeutel genäht und das Puder rein gegeben. Das Talkum dringt
durch die Poren des Stoffes und läßt sich gezielt auf die Manschetten auftragen und optimal dosieren. Nach Gebrauch das Säckchen einfach in eine Dose oder Plastikbeutel geben.
Um die Wasserzirkulation bei zu großen Füßlingen gering und die Füße wärmer zu halten ziehe ich in meine Füßlinge ein paar Socken an. Sieht zwar lustig aus, hilft aber.
Sandra Rost - Kröner
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Service für ältere SCUBAPRO Tauchcomputer
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Seit der Übernahme von UWATEC Tauchcomputern von SCUBAPRO wurde die Produktion der ehemaligen SCUBAPRO Tauchcomputermodellen (z.B. DC12, TRAC, EDI) eingestellt. Die
Ersatzteilkontingente für diese Tauchcomputer sind mittlerweile aufgebraucht und von einfachen Serviceeingriffen wie z.B. Batteriewechsel abgesehen, war kein technischer Service
in Form von Reparaturen mehr möglich. Für diese Instrumente kann nun wieder umfangreicher Service angeboten werden. Die Schweizer Firma CONSONICS GmbH wurde als
offizieller Partner gewonnen, der diesen Service durchführt. Alle Serviceanfragen für SCUBAPRO Tauchcomputer, auch die von Fachhändlern, können über die deutsche Versandadresse /
Kontaktdaten von CONSONICS bearbeitet werden. CONSONICS bietet umfassenden technischen Service für die folgenden Produkte an: TRAC COM; TRAC; EDI COM; EDI; EDI Test; DC-12 COM;
DC-12; Gauge; DC-11; NC-11 Kontaktadresse: Consonics Telefon: +49 (0) 77 34 – 93 27 26
Ringstraße 17 Fax: +49 (0) 77 34 – 93 27 27 D – 78244 Gottmadingen eMail: service@consonics.ch Die CONSONICS GmbH
arbeitet auf eigene Rechnung zu deren AGB und Lieferbedingungen, die unter www.consonics.ch bereitstehen.
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Vergesslich?
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Das ewige Grübeln im Auto ob man auch wirklich nichts von den Tauchsachen daheim vergessen hat, hat bei mir ein Ende. Mit einer Checkliste läßt sich alles abhaken und auch noch
entsprechend der benötgten Reihenfolge in die Tauchtasche packen. Also Flossen zuerst und Jacket obenauf.
David Kröner
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Trockener Transport
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Und da Tauchtaschen nach dem Tauchen meist nass und dreckig sind, habe ich im Baumarkt eine simple Verputzerwanne ca. 80l besorgt. Die läßt sich super in den Kofferraum packen, das
Auto bleibt trocken und im Gegensatz zu teuren Tauchkisten kostet die Wanne nur wenige Euro.
David Kröner
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Abgezockt
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Diese Woche erhielten wir einen Anruf einer Taucherin aus München. Sie schilderte uns folgendes Problem: Sie hatte ihren Lungenautomaten mit Zubehör zur Revision bei einem
Tauchsporthändler abgegeben. Beim ersten Tauchgang danach zeigte sich aber eine Blasenbildung an der Steckkupplung des Inflatorschlauches. Sie reklamierte beim betreffenden
Tauchsporthändler und ihr wurde ein neuer Inflatorschlauch für € 45,- montiert. Sie bat nun uns den neu montierten sowie auch den alten Inflatorschlauch zu begutachten.
Es zeigte sich, dass nur der O-Ring in der Steckkupplung deformiert war und deshalb die Verbindung zwischen der Steckkupplung des Inflatorschlauchs und der Inflator Kupplung
undicht war. Reelle Kosten für einen neuen O-Ring mit Arbeitsaufwand von weniger als 5 Minuten etwa € 5,- . Man sieht an diesem Beispiel leider immer wieder, dass kleinste
Reparaturen nicht durchgeführt werden, obwohl diese einfach machbar sind. Ist es das Unvermögen des Servicepartners oder ist es nur dessen gewinnorientiertes Verhalten? Beides
bindet keinesfalls zufriedene Kunden langjährig an ein Unternehmen.
Sollten Sie ähnliches erlebt haben so zögern Sie nicht und nehmen Sie unser Beratungstelefon in
Anspruch. Gerne stehen wir Ihnen für Auskünfte zur Verfügung.
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Flaschensicherung im KFZ
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Wenn man nur mit seinen PTG`s zum Füllen fahren will, hat man meistens dieses Problem: " Wie soll ich die Flaschen SICHERN"?. Hier ein kleiner Tipp zum selber basteln.
Man benötigt dazu ein Abflussrohr mit Durchmesser 50 mm und eine stabile, geflochtene Schnur oder ein dünnes Seil. Länge je nach Durchmesser der Flaschen ca. 2 m.
Das Abflussrohr in ca. 35 cm lange Stücke teilen. Mit dem Bohrer die Abflussrohrstücke jeweils ca. 5-6 cm vor den Enden durchbohren. Das dünne Seil durchfädeln und
verknoten. Flaschendurchmesser als Abstand zum nächsten Rohrstück bestimmen und ebenfalls verknoten. Diesen Vorgang an beiden Enden durchführen. Endknoten gut fest verknoten.
Fertig ist eine akzeptable und billige Transportsicherung für PTG`s im Autokofferraum.
JakobNorbert@aol.com
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Reißverschluss - Pflege mit Wachs
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Pflege vom Trocki-Reißverschluss mit Wachs
Damit der Reißverschluss leicht gleitet, verwenden die meisten Taucher einen Wachsstift. Das Wachs bröckelt aber und verstopft
eher den Reißverschluss, das meiste geht verloren. Zu viel Wachs zieht auch Dreck an, was auch nicht sinnvoll ist in den Zacken eines Reisverschlusses. Ich reibe den
Reißverschluss von einer Seite leicht mit Wachs an. Es sollte ganz wenig aufgetragen werden und sollte nicht unbeding in die Zackenspalten reingedrückt werden. Danach gehe ich mit
dem heissen Fön über den Reißverschluss und das Wachs schmilzt und vernetzt alle Zacken, obwohl ich nur von einer Seite aus das Wachs aufgetragen habe. Geht super schnell und
brauch nicht viel Hitze, daher auch nicht gefährlich für den Anzug. Wichtig ist aber wenig Wachs zu verwenden, sonsst zieht dieser nur störenden Dreck an.
Rudolf Bargholz
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Tropen - Tauchanzug aus Papier
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Jeder kennt die weißen Papieroveralls aus den Nachrichten, wenn Kriminalbeamte am Tatort die Spuren sichern. Eine ungewöhnliche Verwendung dieser Anzüge wird vorgestellt.
Papieroveralls als Ersatz für Taucheranzüge „Papi, Papi, als ich den Taucheranzug in die Tasche gesteckt habe, ist der Reißverschluss kaputtgegangen!“ Und
das kurz vor dem Abflug. Wer hat sich nicht schon über die voluminösen Neoprenanzüge geärgert? Aber es gab bisher keine Alternative. Bei einer Übung des
Katastrophenschutzes erzählte mir einen Helfer von den Papieranzügen, sie seien so stabil, dass man sie in der Waschmaschine mitlaufen lassen kann. Die Overalls, die nach der
Übung noch herumlagen, verschwanden auf geheimnisvolle Weise. Meine Nachforschungen ergaben, dass die Helfer die Dinger zu verschiedenen Zwecken brauchten. Zum Malen, für
Autoreparaturen, für die Gartenarbeit, usw. Aber wasserfest? Für den Test wurden uns von der Firma HELE - Einweg- und Arbeitsschutzkleidung - freundlicherweise
Tyvek-Overalls mit Kapuze "Classic Plus", wasserfest, mit abklebbaren Reißverschlüssen, zur Verfügung gestellt. Ein Anzug wiegt ca. 200 Gramm, ist einzeln in Folie
verpackt und nimmt im Koffer kaum Platz weg. Tyvek ist ein atmungsaktives, wasserundurchlässiges Material aus PE (Polyethylen)-Spinnvlies. Der Hersteller des Materials ist
DU PONT, bekannt durch verschiedenste Patente und Materialien wie z.B. MYLAR (wird sogar bei Segelbau verwendet) Kevlar, Nylon usw. Die Overalls gibt es in fünf
verschiedenen Größen. Die Preise hängen von der bestellten Stückzahl ab, je nachdem liegen die Kosten bei sechs bis acht Euro pro Stück. Eine Gemeinschaftsbestellung kann nützlich
sein.
Bei einem Segeltörn in Kroatien probierten wir es aus. Wassertemperatur 17 bis 18 Grad, für mich zu kalt zum Baden. Der Autor gehört mit einer Körpergröße von 183 cm
und 73 Kilogramm Körpergewicht nicht geradezu den Dicken und friert bei jeder Wassertemperatur unter 23°C. Der Test mit der großen Zehe „brrrr!“ Also den Papieroverall
angezogen, Bedenken beiseite gewischt (hindern sie beim Schwimmen, geben sie Auftrieb oder ziehen sie hinunter?) und hinein ins kalte Wasser. Zuerst war es eisig kalt, aber dann:
total angenehm beim Schwimmen, keinerlei Bewegungshinderung und kalt war das Wasser doch eigentlich gar nicht! Zumindest fühlte es sich nicht so an. Die Familie hörte den
Bericht mit Skepsis – „superspitze, sagenhaft“ waren die Kommentare nach dem Ausprobieren. Jetzt wollten wir es wissen: einer der Söhne wurde mit dem Neoprenanzug
ausgerüstet, der andere hüllte sich in den Papieroverall. Wer würde schneller frieren? Nach einer Viertelstunde Schnorcheln riefen wir die Herren an Bord zurück. Mir war die Sache
unheimlich geworden und ich wollte keine Unterkühlung riskieren. Beide fühlten sich wohl und wären noch länger in Wasser geblieben. Leider haben wir nicht notiert, wie oft wir
die Overalls angezogen haben, sie liegen jetzt noch im Keller und könnten wieder verwendet werden. Fazit: auch wenn unsere Tests rein subjektiv waren sind wir
doch felsenfest überzeugt, dass die von uns getesteten Papieroveralls eine echte Alternative zu leichten Neoprenanzügen darstellen. Wer also mit wenig Gepäck auskommen und beim
Schnorcheln nicht so schnell frieren will, der weiß jetzt, was er mitnehmen muss. Weitere Vorteile: hervorragend geeignet als Schutz vor Quallen, Feuerkorallen und Sonne (auch im
Wasser). Über die Hautverträglichkeit ist mir zwar nichts bekannt, aber Leuten mit einer Sonnenallergie bietet sich vermutlich eine echte Alternative. Verblüffend ist der
Tragekomfort auch bei großer Hitze. Mit einer Schere und Fantasie lassen sich die heißesten Kreationen gestalten. Nützlich auch für den Skipper, der im schmutzigen
Hafenwasser unter das Boot muss. Ein weiterer Vorteil: keine Austarieren erforderlich, das Blei kann zuhause bleiben. Nicht geeignet: für Surfer (flattert; zwar für Papier
sehr reißfest, aber eben doch nicht so wie Neopren) oder für den schweren und wirklich kalten Einsatz. Also „Probatum est“ (für nicht-Lateiner: wir haben
es ausprobiert)
Dr. N. Promberger
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Komfortable SUCHE in UnterWasserWelt
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