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© UWW / A. & P. Schinck

© UWW / A. & P. Schinck - Geisterpfeifenfisch

© UWW / A. & P. Schinck - Geisterpfeifenfische

© UWW / A. & P. Schinck - Frogfish / Anglerfisch

© UWW / A. & P. Schinck - orange gepunktete Nacktschnecke /(Flatworm)

© UWW / A. & P. Schinck -  Pfeildekor - Gobi

© UWW / A. & P. Schinck -  Goldstreifengobi

© UWW / A. & P. Schinck - Harlekinsüßlippe

© UWW / A. & P. Schinck -  Kardinal - Pyjamafisch

© UWW / A. & P. Schinck - Auge Krokodilfisch

© UWW / A. & P. Schinck - Zweipunkt - Lionfisch

© UWW / A. & P. Schinck - Mandarinfisch

© UWW / A. & P. Schinck - weißes Pygmäenseepferdchen

Guiding

Alle Guides müssen mindesten 1000 geloggte Tauchgänge nachweisen können um überhaupt von Lorenz Mäder in die engere Auswahl genommen zu werden. Alle haben viele Jahre im Tauchbusiness auf dem „Buckel“ und daher einen besonders geschärften Blick für die schwierig zu findenden Besonderheiten.  Diese geben auch jede erdenkliche Hilfe um „sein Foto“ zu bekommen, Foto- und Videografen werden abgestützt falls sie das wünschen, und es wird ihnen gezeigt wo sie sich vorsichtig mit zwei Fingern abstützen können.
Nicht toleriert werden, mit  Recht, die leider in manchen Tauchresort üblichen Arten der Beeinträchtigungen von Tier- und Pflanzenwelt durch hinlegen, abbrechen, umsetzen etc.

Tauchplätze

Die Tauchplätze lassen sich grob in drei Kategorien aufteilen. Steilwandtauchen, Buchttauchen und Tauchgänge an Unterwasserbergen.
Während an den Steilwänden Weich- und Hornkorallen mit riesigen Schwämmen dominieren, sind es an den Unterwasserbergen riesige Felder von Steinkorallen, die Buchten sind meistens eine Mischung aus beidem kombiniert mit Korallengeröll und Sand.
Alle Tauchplätze liegen in der unmittelbaren Umgebung des Resorts und sind in 5 bis max. 60 Minuten zu erreichen. Meistens wird das Resort zwischen den beiden Morgentauchgängen kurz angefahren (steht am Abend vorher an der Infotafel) um die leeren Flaschen abzuliefern. Dann ist auch  Zeit zum schnellen Akku- oder Objektivwechsel.

Wassertemperatur

In den Monaten Oktober bis April ca. 28 – 29 °C, ab Mai kontinuierlich bis auf  24°C fallend (Juli, August) danach wieder langsam ansteigend.

Sichtweiten

Die massive Artenvielfalt kommt nicht von ungefähr, Planktonreiches Wasser bringt Futter für die im Überfluss vorhandenen Korallen und Fischarten.
Die durchschnittlichen Sichtweiten liegen bei etwa 30 m., die besten bei 50 m.
Wer natürlich, wie eine deutsche Fotografengruppe, das Pech hatte in einer Woche anzureisen, in der starker Wind, Strömungen und Tidenhub „perfekt“ zusammenspielen, kann auch schon mal den einem oder anderen Tauchgang in Plankton/Sandsuppe verbringen.

Strömungen

Egal an welchem Tauchplatz man taucht, es wird immer ein Strömungscheck gemacht um die Gäste richtig abzusetzen. Die Strömungen können jedoch jederzeit die Richtung und Intensität wechseln und reichen von null bis zu einer Geschwindigkeit, die ein kontrolliertes fotografieren und filmen nicht mehr zulässt.

Fauna und Flora

Die Artenvielfalt ist so immens das man selbst als Guide dort nach vielen Monaten noch Neues und Skurriles entdeckt.  Um falsche Hoffungen jedoch nicht aufkommen zu lassen, kein Mensch kann in einer Woche oder einem Monat „alles“ dort sehen, geschweige denn fotografieren. Vieles ist von der Wassertemperatur und dem Planktonaufkommen abhängig, und tritt nur saisonal auf.
Fetzengeisterpfeiffenfische sahen wir z.B. nur ab August, die meisten Schneckenarten im Oktober / November, Großfische wie Adlerrochen, Mobulas und Weissrandhaie dagegen im März bis Juli, manche Arten von Zwergseepferdchen das ganze Jahr über, manche nur für ein paar Wochen. Aber auch dies ist wie überall auf der Welt von Jahr zu Jahr unterschiedlich.

Korallen

Die Korallenriffe sind die schönsten und artenreichsten, die wir persönlich in mehr als 5000 geloggten Tauchgängen weltweit zu Gesicht, bzw. vor die Maske bekamen.  Der üppige Korallenbewuchs geht von unerreichbaren Tiefen bis direkt unter die Wasseroberfläche, jeder Quadratzentimeter ist besetzt von blühendem Leben. Ein Paradies für Korallen und Fischliebhaber.

Fische und Meeressäuger

Hobbyichtologe Dieter Grage identifizierte in einer Woche 426 verschiedene Fischarten und dokumentierte dies auch, ein amerikanisches Pärchen kam auf über 460 Arten.
Das Verhalten mancher Fische ist jedoch völlig unterschiedlich zu anderen Gebieten, Anglerfische wechseln teilweise mehrmals täglich ihren Platz, Mandarinfische sind häufig anzutreffen jedoch so scheu, dass sie kaum gesehen, geschweige denn fotografiert, werden können. Blauringoktopoden wurden nur in einer Woche, dort aber mehrmals an verschiedenen Tauchplätzen (Hausriff, The Zoo und Dunja Baru) gesehen und fotografiert..
Wer Grossfisch erwartet ist allerdings ziemlich falsch am Platz. Im Verlauf unseres 9-monatigen Aufenthalts gab es gelegentlich Sichtungen von Adlerrochen, Riffhaien, selten kleine Teufelsrochen (Mobulas), ab und zu einen Manta, einen Hammerhai und zweimal sogar Mondfische. Vom Boot aus wurden mehrmals Schulen von Delfinen und Grindwalen gesehen.

Zwergseepferdchen

Fast garantiert werden kann die Sichtung von Zwergseepferdchen, meistens sitzen diese jedoch so verzwickt dass eine „Spitzenufnahme“ selten möglich ist.  Vier verschiedene Arten wurden im Jahr 2006 gesichtet, (Hippocampus Denise, H. Bargibanti, H. Colemani und eine noch nicht benannte Art). Manche Gäste hatten das Glück alle 4 bei einem Trip zu sehen, andere „nur“ die zwei dort am meisten verbreiteten Arten Hippocampus Denise und H. Bargibanti.

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