UnterWasserWelt - das Onlinemagazin seit 1999


 

Werbung Fa. Marlin UW-Gehäuse

Anzeige Aqua Active Agency

Werbung Seacsub

Werbung Cressi

Werbung SDI TDI ERDI

Werbung Taucheruhren.de
© UWW / A. & P. Schinck

© UWW / A. & P. Schinck - braunes Pygmäenseepferdchen

© UWW / A. & P. Schinck - Shrimpcrinoid

© UWW / A. & P. Schinck

© UWW / A. & P. Schinck

© UWW / A. & P. Schinck

© UWW / A. & P. Schinck

© UWW / A. & P. Schinck

© UWW / A. & P. Schinck

© UWW / A. & P. Schinck

© UWW / A. & P. Schinck

© UWW / A. & P. Schinck

© UWW / A. & P. Schinck

Krebse und Garnelen

Speziell bei den Nachttauchgängen in den geschützten Buchten wie „Dunja Baru“, „The Zoo“ oder „Teluk Maja“ wimmelt es nur so von gepanzerten Meeresrittern in allen Farben, Formen und Arten.. Diese reagieren jedoch sehr scheu auf Beleuchtung, und viele sind nur 5mm - 1cm klein.
Wer jedoch sowohl traumhafte Korallenlandschaften als auch Makroparadiese haben möchte,  ist mit einer Kombitour Wakatobi – Pelagian, dem resorteigenen Safariboot, bestens beraten.
Die luxuriöse Pelagian fährt die weitere Umgebung des Tukan Besi Archipels ab und macht eine Komodo-Tour, immer im Wechsel von drei Monaten.

Nacktschnecken

Während am Anfang der Saison mit Mai / Juni eher wenige Nacktschnecken zu finden sind ändert sich dies mit fallenden Wassertemperaturen. Die meisten unterschiedlichen Arten pro Tauchgang sahen wir September/Oktober.

Fotografieren und Filmen

Weltklassefotografen mit wirklich internationalem Ruf  aus aller Herren Länder haben sich in Wakatobi in den letzten 10 Jahren die Klinke in die Hand gegeben und grandiose Aufnahmen, ob Weitwinkel oder Makro, gemacht ohne das Riff dabei umzubauen.
Die Tauchguides geben zwar jede erdenkliche Hilfe incl. abstützen und ausbalancieren, Glück und Geduld gehört aber immer mit zum Geschäft. Gutes miteinander kann aber nur funktionieren wenn sich das Buddyteam nicht vom Rest der Gruppe bzw. vom Guide absetzt um sich anschließend zu beschweren..
Wenn natürlich so mancher „Meister“ am Riff entlang hetzt und fernab dem Rest der Gruppe und dem Guide nicht das findet was er sucht, aber anschließend den Tauchgang nach der Ausbeute preisverdächtiger Bilder beurteilt, dem kann auch nicht geholfen werden.
Es ist natürlich immer leicht zu behaupten da wäre nichts gewesen, die Ausbeute der anderen Fotografen spricht jedoch meist eine ganz andere Sprache.
Natürlich sind  „Specials“  viel leichter zu finden wenn sie sich wie in Nord Sulawesi an einem einzelnen Korallenblock umgeben von 500 Quadratmeter schwarzem Sand befinden.
Wer jedoch weitläufige Sandflächen zum „hinlegen“ und eine Guide braucht der Korallen umbiegt, ausschüttelt und Tierchen auch mal auf der Hand serviert braucht um vernünftige Fotos machen zu können, ist definitiv wo anders besser aufgehoben.

Tauchsicherheit und Verbote

Im Endeffekt kann jeder im Buddyteam tauchen wie er möchte. Es gibt keine Tiefenlimits, bei Hausrifftauchgängen auch kein Zeitlimit. Falls jedoch mal jemand in seiner Begeisterung zuviel Elan an den Tag legt wird er freundlich aber bestimmt vom Personal darauf hingewiesen Nur die Unverbesserlichen, denen die „Beute“ wichtiger ist als die Ressourcen, werden bei wiederholten Übergriffen verwarnt.
Selten (weniger als 3 mal 2006) kam es vor, dass einem Fotografen oder Filmer die Mitnahme der Kamera aufgrund seines Verhaltens für einen Tag oder Tauchgang verweigert wurde. Soweit wir wissen kam es in den letzten 10 Jahren keine drei Mal zu einem völligen Tauchverbot. Es wird also durchaus differenziert und individuell entschieden und nicht „der Hammer geschwungen“ wie in manch anderen privaten Berichten behauptet wird.

Der wahre Feind des Riffes

Im Jahr 2006 gab es unglücklicherweise  in ganz Sulawesi ein massenhaftes Auftreten von  Dornenkronen, das von den Tauchbasen mit allen verfügbaren Mitteln bekämpft wird.
Dieser im Durchmesser durchaus 40 cm erreichende und bis zu 23 Arme besitzende, stachelige Seestern  zerstört riesige, uralte Tisch- und andere Steinkorallen durch seine ätzenden Verdauungssäfte. Übrig bleiben nur weiße Kalkskelette.
Im Bunaken Nationalpark, Wakatobi und in der Lembeh Strait wurden mit vereinten Kräften zigtausende der 10-armigen Korallenzerstörer eingesammelt und vernichtet.
Wenn man bedenkt, dass nur eine  einzige Dornenkrone bis zu 40 Millionen Eier pro Saison abgeben kann, ein nahezu hoffnungsloses Unterfangen. Es bleibt zu hoffen dass die Plage in den Griff bekommen wird weil es sonst zumindest für die riesigen Hartkorallenfelder das Aus bedeutet.

Fazit

Wakatobi ist definitiv nicht nur eine Reise für Korallen und Fischliebhaber wert. Die Kombination aus echtem Riff- und Umweltschutz, Artenvielfalt und blühenden Korallenriffen bis unter die Oberfläche lässt jedes Taucher- und Schnorchlerherz höher schlagen. Der nahezu perfekte Service kombiniert mit echtem Riffschutz sorgt für viele Wiederholungsgäste.
Ideal ist eine Kombinationstour Wakatobi Resort  – Pelagian Safariboot.
 


Direkt-Buchungstelle Europa: karin.vandewouw@wakatobi.com
Sub Aqua Tauchreisen München spezial Interests: spezial@sub-aqua.de            www.sub-aqua.de

Werbung AUDAX PRO

Werbung Bauer Kompressoren

Werbung ZARGES

Werbung Orca Diveclubs